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Impfpflicht* für alle Schafe, Rinder und
Ziegen ab Mitte Dezember
Nach der – zumindest in Österreich – überstandenen,
damals von Politik und Pharmaindustrie verordneten
Vogelgrippe-Hysterie kommt nun die nächste Panikmache, von
der sich auch wieder viele uninformierte Menschen verängstigen
lassen. Nun wurde von den „Gesundheits“-Behörden österreichweit ab
15. Dezember eine flächendeckende Impfung für alle
„Nutz“-Wiederkäuer gegen eine angebliche Seuche angeordnet, die
allerdings die Tiergesundheit mehr zerstört als schützt.
Die Blauzungenkrankheit wurde quasi über Nacht zur Seuche
erkoren, obwohl diese (auch nach offiziellen Erkenntnissen)
nicht von Tier zu Tier übertragbar ist, sondern angeblich nur durch
eine winzige Stechmücke, die eigentlich nur in den Tropen vorkommt,
sicherlich aber nicht in unseren Breitengraden mitten im Winter.
Auch ist diese - meist vereinzelt auftretende - Krankheit
keinesfalls auf den Menschen übertragbar. Die enormen Schäden bei
den Tieren nach der Impfung sind allerdings sofort klar erkennbar:
Totgeburten, Durchfall, Milchrückgang, generell schlechter
Gesundheitszustand und vieles mehr wurde als unmittelbare Folgen auf
die Impfungen beobachtet. Bei Ziegen in Deutschland starben sogar
die Jungen, nachdem sie die Milch der frisch geimpften Muttertiere
getrunken hatten!
Weitere Informationen zur Blauzungenkrankheit auf:
www.impffreiheit.de/
Dazu Tierarzt Dr. Franz-Joseph Plank, Obmann der
Tierschutzorganisation ANIMAL SPIRIT: „In den letzten Tagen
erhielten wir bereits etliche Anrufe von kleineren Tierhaltern, die
sich große Sorgen vor der nächsten behördlichen Zwangsmaßnahme gegen
ihre Tiere machen. So wie vor 2 Jahren die sogenannte Vogelgrippe
für weltweite Angstmache und riesige Geschäftemacherei für die
Pharmaindustrie gesorgt hat (Stichwort „Tamiflu“), so soll nun die
sog. Seuche Blauzungenkrankheit durch die von der abhängigen Politik
verordnete Zwangsimpfung an Millionen unschuldiger „Nutz“-Tiere die
Kassen der Pharmamultis wieder zum Klingeln bringen.“
Auch die Virus-Hypothese ist in der Wissenschaft
noch immer umstritten. Als Virus wird ein nur im
Elektronenmikroskop sichtbarer, eine Krankheit auslösender
Kleinstorganismus behauptet. Man sieht aber immer nur
Computeranimationen oder irgendwelche Zellteilchen, und dieser
angebliche Virus kann auch nicht in einer reinen Kultur isoliert
werden und daher auch keine Krankheit auslösen. Diese Frage nach dem
Virennachweis ist aber sehr wichtig, denn damit würde auch die
gesetzliche Rechtfertigungsgrundlage für Zwangsmaßnahmen aller Art
fehlen!
Wir raten daher allen betroffenen
Tierhaltern, Einspruch bei den zuständigen Veterinärämtern
(Bezirkshauptmannschaften) gegen die Zwangsimpfung zu erheben
und die Behörden nach dem Viren- und Übertragungsnachweis
zu fragen, der für behördliche Zwangsmaßnahmen unabdingbar ist; denn
das Gesetz verlangt einen übertragbaren Erreger, nicht nur dessen
Annahme oder Behauptung!
Weiterführende Informationen zum Thema unter
www.aegis.at und
www.aerzte-ueber-impfen.org
Pressemitteilung_IggT_10.08.pdf
IMPULS_35_Blauzungenkrankheit_S10-21.pdf
Top-agrar-Blutschwitzen.pdf
* Tierärztliche Impferklärung
Rückfragehinweis: Dr. Franz-Joseph Plank,
office@animal-spirit.at
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