
04. 07. 2011 - Chronologie der GAI (Größten
anzunehmenden Intrige) im österr. Tierschutz
Laaben, am 2. Juli 2011
Klarstellungen zur Wahrheitsfindung nach
den verschiedensten Verleumdungen der letzten 10 Jahre im
österreichischen Tierschutz
Durch verschiedenste Veröffentlichungen
im Internet, aber auch in der mit mehreren Zehntausend Exemplaren
gedruckten Zeitschrift „Tierschutz konsequent“ Nr. 5/11 vom 31.5.2011
betreffend alte und neue Verleumdungen gegen meine Person vonseiten
des DDr. Martin Balluch (MB), Hauptangeklagter im sog.
Tierschützerprozeß (dzt. noch nicht rechtskräftig), sehe ich mich leider
gezwungen, diese Verleumdungen und jahrelangen Intrigen gegen mich und
unseren Verein ANIMAL SPIRIT umfassend darzustellen und im Folgenden
chronologisch aufzulisten. Dieser Schritt wurde auch notwendig durch
sich mehrende Anfragen unserer Mitglieder und Spender aufgrund der
rufmordenden Behauptungen des MB in der Öffentlichkeit und gegenüber
Dritten.
Der VGT (Verein gegen Tierfabriken) hat,
insbesonders durch seinen höchsten Vereinsfunktionär MB, gegen den
Tierschutzverein ANIMAL SPIRIT, aber im Besonderen gegen dessen Obmann,
Tierarzt Dr. Franz-Joseph Plank, eine in der österreichischen
Tierschutzgeschichte unvergleichliche, öffentliche und mittlerweile fast
10 Jahre andauernde Rufmord-, Verleumdungs- und Diskriminierungskampagne
geführt. Diese geht schon auf das Jahr 2001 zurück (was ich in der Folge
im Detail auflisten und nachweisen werde), genauer gesagt seit dem
16.12.2001: An diesem Tag hat Herr Balluch zum ersten Mal seine
verleumderischen Anschuldigungen gegen mich ins Internet gestellt, die
v.a. eines zum Ziel hatten: Mich und den damaligen Vorstand des
ursprünglichen, von Dr. Erwin Keßler, Vanja Palmers und mir gegründeten
VgT bei der kommenden Generalversammlung (GV) am 6.4.2002 derartig zu
diskreditieren und rufzumorden, daß er und sein „Clan“ den VGT schließlich
„erfolgreich“ putschen konnten, um sich danach ins „gemachte Nest“
setzen zu können.
Um es gleich vorweg zu nehmen: Sämtliche
Anschuldigungen (die ganze Seiten füllen, wie die folgende schier
unglaubliche Chronologie zeigt), welche damals von Martin Balluch (MB),
Harald Balluch (HB) und Jürgen Faulmann (JF) gestreut wurden, haben sich
in späteren – ebenfalls von diesen Personen angestrengten – Behörden-
und Gerichtsverfahren als völlig haltlos herausgestellt. Dennoch hindert
das die Herren Balluch & Co. nicht im Geringsten daran, diese absurden
Anschuldigungen bis zum heutigen Tag zu wiederholen, ja teilweise noch
zu übertrumpfen!
Viele Freunde und treue Mitglieder
fragen mich immer wieder, wie ich all den Druck, die ungerechtfertigten
Anschuldigungen und Intrigen nur all die Jahre ausgehalten habe, ohne zu
verzweifeln oder gar aufzugeben. Dann fällt mir immer nur ein, daß ich
es den Tieren, für die wir ja alle vorgeben zu kämpfen, schuldig bin,
weiterzumachen, denn was können die dafür? Immerhin tragen wir auf
unseren Gnadenhöfen mittlerweile Verantwortung für mehr als 470
gerettete Tiere. Und natürlich stehe ich zu mir selbst, weiß, daß ich
mit meinem höheren Selbst verbunden bin und bleibe einfach der Wahrheit
treu. Aber lesen Sie selbst die…
… Chronologie der unglaublichen
10-jährigen Haß-, Rufmord- und Verleumdungs-Kampagne des Balluch-Clans
gegen Dr. Franz-Joseph Plank und ANIMAL SPIRIT
(alles durch schriftliche Belege nachweisbar, allerdings ohne Anspruch
auf Vollständigkeit):
11.12.2001:
Der Beginn des WAHNSINNS: Martin Balluch (MB) entwendet (durch
digitales Kopieren) in meiner Abwesenheit aus dem damaligen VgT-Büro in
Laaben (ich war damals seit Gründung des VgT Vize-Obmann und
Geschäftsführer), mit Hilfe der Sekretärin Maria Griebl (beide waren
keine Vorstandsmitglieder), sämtliche Spenderdaten vom Büro-Computer,
somit das gesamte „Kapital“ des Vereins! Immerhin handelte es sich bereits
damals um ca. 18.000 Spender und ein Jahresbudget von mindestens
600.000,- €! Hier wurde also bereits der Grundstein des
nachfolgenden Psychoterrors gelegt und hier ist die wahre Ursache dieser fast
1 Jahrzehnt andauernden Rufmord- und Diskriminierungskampagne zu suchen.
16.12.2001:
Beginn des „email-Krieges“ von MB mit schwersten Anschuldigungen gegen
mich, zunächst auf der „Fadingerliste“, dann an sämtliche damals
stimmberechtigten VgT-Mitglieder. [„Fadingerliste“: ein von MB
betriebenes Tierrechts-Diskussionsforum per email, wo nur „Auserlesene“
Mitglieder sein dürfen und vielfach ungestraft über andere, dem Clan
mißliebige TierschützerInnen hergezogen wird; etliche postings von
dieser Liste waren auch Teil der ca. 300 Seiten starken Anklageschrift
im sog. Tierschützerprozeß].
4.1.2002:
MB (als Nicht-Vorstandsmitglied des damaligen VgT) verbreitet (über JF)
auf seiner Verteilerliste vertrauliche Protokollunterlagen einer
Schlichtungssitzung und läßt somit den Zwist weiter eskalieren.
16.1.2002:
Der am 16.12.01 von MB verbreitete Anschuldigungs- bzw. Verleumdungstext
gegen mich wird „anonym“ an die Staatsanwaltschaft und
Wirtschaftspolizei gesandt und somit zur Anzeige gebracht
(1. Anzeige!).
30.1.2002:
HB, JF und 2 andere Personen des Balluch-Clans entwenden –
wiederum in meiner Abwesenheit - die gesamte Buchhaltung (insgesamt
51 Ordner!) des VgT sowie viele weitere wichtige Original-Dokumente
(Typenscheine, Mietverträge, etc.) aus dem Vereinsbüro und geben sie
auch nach wiederholter Aufforderung sowohl des Obmanns, als auch des
Vize-Obmanns bis zur GV am 6.4.2002 nicht mehr heraus.
31.1.2002:
JF faxt „Beweisliste“ (die sich später alle als haltlos und nichtig
herausgestellt haben) gegen mich an Staatsanwaltschaft St. Pölten
(2. Anzeige!).
24.2.2002:
MB, HB, JF und andere versenden per Post ein Schreiben an sämtliche
stimmberechtigten VgT-Mitglieder mit denselben und noch weiteren
Verleumdungen, um sie für die kommende GV am 6.4. „gefügig“ zu machen.
5.3.2002:
Als weiteren Auftakt seiner Diskreditierungs- und
Lächerlichmachungs-Kampagne vor der VgT-Generalversammlung versendet MB
auf seinem email-Verteiler (mit dem Pseudonym „Axel Balluch“) unter dem
Titel „heute schon gelacht“ eine Fotomontage mit den Körpern
zweier proletoid wirkender Bodybuilder-Typen, auf welche die Gesichter
von Dr. Fritz Landa (unser langjähriger Tierschutzlehrer) und mir
montiert wurden. Dazwischen ist eine Frau zu sehen, die lasziv lächelnd
ihre Brüste entblößt und von den zwei Typen umarmt wird.
14.3.2002:
MB behauptet auf seiner „Fadingerliste“: ich hätte ihn „anonym“ bei
der Polizei wegen diverser schwerer Straftaten und
Sachbeschädigungen angezeigt - eine schier unglaubliche, absurde
Unterstellung, die er aber – ohne den geringsten Beweis - bis zum
heutigen Tag aufrechterhält. Und das, obwohl ich diese Anzeige zum
ersten Mal in meinem Leben am 14.6.2010 anläßlich meiner
Zeugeneinvernahme beim Tierschutzprozeß in Wr. Neustadt zu Gesicht
bekommen habe. Diese monströse Verleumdung des MB war aber damals – vor
der VgT-Generalversammlung 2002 – quasi DAS Totschlagargument für seinen
„erfolgreichen“ Putsch gegen den ursprünglichen VgT. Und heute (siehe
auch 30. + 31.5.2011) dient sie offenbar dazu, daß MB allen Ernstes noch
behauptet, ich sei seit 2002 „Polizeispitzel“ gewesen…
25.3.2002:
Weiteres Post-Rundschreiben mit Verleumdungen gegen mich von HB an
sämtliche stimmberechtigen VgT-Mitglieder.
6.4.2002:
Bis zu diesem Tag der VgT-Generalversammlung wurden weiterhin fast
täglich vonseiten MB, HB und JF Anschuldigungen und Verleumdungen gegen
mich auf der email-Liste verbreitet. Diese wurden dann natürlich bei der
GV selbst nochmals wiederholt und verstärkt, mit dem „Erfolg“, daß der
ursprüngliche, vernünftig-gemäßigte VgT vom Balluch-Clan geputscht
werden konnte und somit de facto aufgehört hat zu existieren.
13.4.2002:
MB, HB, JF und sieben weitere Mitglieder des „neuen“ VGT (also des
Balluch-Clans) stürmen – entgegen klarer Übergabe-Vereinbarungen mit dem
damaligen Kurzzeit-Obmann Kurt Schmidinger und dem Kassier HB noch am
Vortag -, mit 3 Lieferautos das Büro des VgT und nehmen alles mit, was
nicht niet- und nagelfest ist: Sämtliche Computer, Telefone, Fax,
Ordner, Videos, Fotoarchiv, Bibliothek, Mobiliar, Geräte, bis hin zum
letzten Bleistift. Das Resultat: ein schlimmeres Chaos als nach einem SoKo-Überfall… Gleichzeitig wird mir ein fristloses Entlassungspapier
als damals noch 50%-Geschäftsführer (ebenfalls entgegen vorheriger
Vereinbarungen) überreicht.
30.4.2002:
HB reicht im Auftrag seines Bruders MB eine weitere Anzeige und
Sachverhaltsdarstellung gegen mich bei der Staatsanwaltschaft St. Pölten
ein (3. Anzeige!).
27.8.2002:
Die Staatsanwaltschaft St. Pölten legt – nach siebenmonatiger
eingehender Prüfung und Einvernahmen aller Beteiligter – sämtliche
Anzeigen der Herren MB, HB und JF gegen mich als unbegründet und
haltlos zurück, ohne daß es auch nur zu einer Anklage gekommen wäre.
Dennoch nehmen diese 3 Herren diese Tatsache bis heute nicht zur
Kenntnis und verleumden mich und ANIMAL SPIRIT bis zum heutigen Tag
weiterhin mit denselben absurden Vorwürfen!
August 2002:
MB verleumdet mich neuerlich, diesmal im Editorial der ersten Ausgabe
der „neuen“ (seinerzeit von mir gegründeten) Zeitschrift „Tierschutz
konsequent“ Nr. 4/02, unter dem Titel „VGT ohne Dr. Plank“,
obwohl diese Vorwürfe bereits von der Staatsanwaltschaft als haltlos
zurückgewiesen worden waren.
4.9.2002:
MB verleumdet mich gegenüber einer Spenderin auf deren Nachfrage hin,
was mit mir passiert sei. Zitat: „Dr. Plank möchte von Spenden leben,
ohne dafür zu arbeiten“ oder „in den letzten 2 Jahren war er
nicht mehr aktiv im VgT“… (Tatsache ist, daß ich diesen Verein
nahezu ohne Pause 10 Jahre lang aufgebaut und zu dem gemacht hatte, was
er damals war, was auch jede/r unschwer nachvollziehen konnte).
19.9.2002:
Nach einer weiteren Intervention (Verleumdung) des MB bei unserer
damaligen Hauptsponsorin, der „Stumme-Brüder-Stiftung“ (sie hat dem neu
gegründeten Verein ANIMAL SPIRIT bereits am 28.5.2002 das Haus in 3053
Laaben, Am Hendlberg 62, kostenfrei per Prekariumsvertrag zur Nutzung
als Gnadenhof überlassen und es gleichzeitig dem VGT entzogen), droht
diese uns mit Beendigung dieses Prekariumvertrages (was auch das Ende
des Gnadenhofes mit all den geretteten Tieren bedeutet hätte). Es kommt
daher – auf Betreiben der „Stumme-Brüder-Stiftung“ - in der Folge zu
einer „Beendigungsvereinbarung“ zwischen Dr. Plank einerseits und
MB und HB andererseits (ich verzichte darin – um des Friedens willen -
auf meine sämtlichen arbeitsrechtlichen Ansprüche für die letzten 10
Jahre Aufbauarbeit im VgT, nach der ungerechtfertigten „Entlassung“
durch den neuen VGT-Vorstand). Darin wird u.a. vereinbart, daß „sämtliche
wechselseitigen Ansprüche … bereinigt und verglichen“ und daß „in
Hinkunft wechselseitige Beschuldigungen …“ und „in der
Öffentlichkeit herab setzende Äußerungen zu unterlassen“ sind. Wer
sich an diese Vereinbarungen (nachdem ich meine arbeitsrechtlichen
Ansprüche wegen Verjährung nicht mehr einklagen konnte) niemals
gehalten hat, waren die oben erwähnten „Vertragspartner“ MB und HB
(siehe auch weiter unten)!
17.10.2002
(also bereits kurz NACH der von ihm unterschriebenen
„Beendigungsvereinbarung“ und nach der Niederlegung seiner Anzeigen
durch die Staatsanwaltschaft): HB verleumdet mich gegenüber einer
Spenderin auf dieselbe Art und Weise wie seit Beginn des Jahres und
bezeichnet ausgerechnet mich als „prozeßwütig und streitsüchtig“
(und das von Leuten, die mich insgesamt 7x ! angezeigt und über Jahre
hinweg vor diverse Behörden und Gerichte gezerrt haben…).
24.1.2003:
HB schickt an mich eine „Teil-Rechnung“ über € 5.000,- für
„Schadenersatz“ (wofür, bitte schön?).
28.1.2003:
MB ist eifersüchtig auf unser Projekt „Tierschutz im Unterricht“ –
geleitet von Dr. Friedrich Landa – und behauptet gegenüber einer Liste
von Tierschützern, u.a. der Gründerin dieser Initiative, Charlotte
Probst, daß wir dieses Projekt nur deshalb betreiben würden, um damit
Spendengelder zu keilen (was schon alleine deshalb absurd ist, weil
jeder weiß, daß es fast unmöglich ist, für dieses schwierige und
sensible Projekt ausreichend Gelder zu lukrieren).
23.1.2004:
MB kann es nicht lassen und verleumdet und postet jetzt wieder auf den
TR-Nachrichten-Austria: „… die Tierschutz-Spendengelder von ANIMAL
SPIRIT und Dr. Plank werden in langwierigen Prozessen gegen
Tierschutzvereine aus dem Fenster geworfen…“ (und das obwohl mehr
als offenkundig ist, von wem diese „langwierigen Prozesse“ alle
ausgegangen sind).
27.1.2004:
MB läßt uns durch sein Vollzugsorgan und Bruder HB bei der
Datenschutzkommission im Bundeskanzleramt anzeigen
(4. Anzeige!).
Darin wird wieder einmal behauptet, ich bzw. ANIMAL SPIRIT
hätten Daten des VGT „gestohlen“ (das ist schon deshalb besonders
absurd, weil ja bekanntlich MB sämtliche Daten bereits im Dezember 2001
widerrechtlich aus dem VgT-Büro entwendet hat, siehe 11.12.2001).
11.2.2004:
MB läßt sein Vollzugsorgan HB eine weitere Anzeige gegen
mich und ANIMAL SPIRIT an die Staatsanwaltschaft Wien schicken wegen
angeblicher Verletzung des Datenschutzgesetzes 2000, § 51
(5. Anzeige!). Dieses völlig sinnlose
und teure Verfahren (auf Kosten von Spendengeldern) erstreckt sich über
insgesamt dreieinhalb Jahre, über drei Hauptverhandlungen
(mit sogar 2 Freisprüchen, da MB nach dem 1. Freispruch als
Privatbeteiligter in Berufung gegangen ist) bis zum endgültigen und
klaren Freispruch meinerseits (wiederum wegen der völligen
Haltlosigkeit der Vorwürfe des Balluch-Clans) erst am 13.9.2007!
17.2.2004:
MB zeigt über seinen Strohmann Norbert Sustr aus 1180 Wien, Gentzg. 7/23
(dieser Mann ist vorher und nachher nie irgendwie in der TS-Szene in
Erscheinung getreten) den Verein ANIMAL SPIRIT bei der „Kammer der
Wirtschaftstreuhänder“ wegen unserer damaligen Führung des
Spendengütesiegels an (6. Anzeige!).
Die damals erhobenen Vorwürfe waren genauso an den Haaren herbeigezogen
und ungerechtfertigt wie alle anderen aus dem „Hause Balluch“; dennoch
hat uns das folgende Verfahren wiederum etliches an Spendengeldern
gekostet, die somit in völlig sinnlose Verfahren gepulvert werden mußten
und hat uns eine „Sonderprüfung“ eingebracht. Diese ist zwar
grundsätzlich positiv verlaufen (und es wurde uns das Spendengütesiegel
auch keineswegs „entzogen“, wie vonseiten des Balluch-Clans immer wieder
zu hören ist), wir haben das Gütesiegel dann ab 2005 jedoch – aus
verschiedenen, hauptsächlich ökonomischen Gründen - nicht mehr neu
beantragt.
27.2.2004:
HB, MBs „Vollstrecker“, schickt weitere „Beweismittel“ an die
Staatsanwaltschaft Wien wegen Datenschutzgesetz § 51. Die Aktendicke
füllt mittlerweile einen ganzen DIN-Ordner.
13.7.2004:
HB schickt eine weitere, 11-seitige „Stellungnahme“ an die
Datenschutzkommission im Bundeskanzleramt, um mich anzuschwärzen. Diese
wird aber letztlich – gemeinsam mit der Anzeige vom 27.1.2004 – am
25.9.2004 nach eingehender Prüfung von derselben Datenschutzkommission
als haltlos zurückgewiesen.
Juli 2004:
MB postet auf seiner „Fadingerliste“ (und das nicht zum ersten bzw.
letzten Mal) weitere Verleumdungen gegen mich: „Der Plank sitzt
daweil auf seinem Hintern und macht mit demselben Budget absolut
überhaupt nichts“. Oder „Der Plank hat uns bei der Steuerfahndung
angezeigt!“ (eine völlig absurde und durch nichts beweisbare, allein
aus seinem tiefen inneren Haß entspringende Behauptung). Und weiter
unten ruft er – wieder einmal - zur absoluten Diskriminierung von ANIMAL
SPIRIT und mir auf (siehe auch März 2009)!): „Ich würde erwarten, daß
der Plank aufgrund solcher Aktionen aus der TR-Gemeinschaft
ausgeschlossen wird. Keine Zusammenarbeit. Keine freundlichen Gespräche.
Keine positiven Erwähnungen in Aussendungen. Keine Erlaubnis auf Demos
oder andren TR-Veranstaltungen zu erscheinen. Kein Überlassen von Fotos,
auch nicht gegen Geld. Wenn er isoliert wäre, würden sich seine Attacken
totlaufen.“
Was daraufhin einen weiteren „anonymen“
Fadingerlisten-Teilnehmer dazu angestachelt hat, mehr oder weniger
unverblümt quasi zur „Lynchjustiz“ gegen mich aufzurufen. Tatsächlich
wurde uns aus gut informierten Kreisen vertraulich mitgeteilt, daß ein
Brandanschlag auf den Gnadenhof Hendlberg, wo ich ja auch wohne,
zumindest „angedacht“ war…!
21.9.2004:
MB postet (unter einem seiner vielen Pseudonyme „heliputz“) wiederum auf
den TR-Nachrichten: „… nach seinem Diebstahl von Tierschutzgeldern
und Spenderadressen in allen Vereinen … und nach seinem Versuch, einen
Befreier von Versuchstieren durch Verrat ins Gefängnis zu bringen
(Anm.: ich nehme an, MB meint damit diese abstruse „anonyme“ Anzeige
2002 gegen ihn), …. wird Plank endlich die Rechnung präsentiert: er
ist in der Tierschutz- und Tierrechtsbewegung unerwünscht.“ Dem
vorausgegangen war tatsächlich die Androhung von physischer Gewalt
vonseiten MB & Co. gegen mich, als ich mir nur 1 oder 2 Vorträge am
TR-Kongreß 2004 in Wien anhören wollte, falls ich nicht freiwillig den
Kongreß verlassen würde…!
3.11.2004:
MB geht höchstpersönlich zur Staatsanwaltschaft in 1082 Wien und
unterschreibt als Obmann des VGT einen „Privatbeteiligtenbeitritt“
zum oben genannten, von seinem Bruder angestrengten Verfahren nach DSG §
51 gegen uns (7. Anzeige!).
Zusätzlich erhebt er auf demselben Schriftstück eine „Schadenersatzforderung“
von unglaublichen € 200.000,- gegen uns – also eine mehr als
existenzgefährdende gerichtliche Forderung zwecks Vernichtung eines mehr
als aktiven und anerkannten Tierschutzvereins! Diese Forderung wurde
erst – gemeinsam mit dem 2. Freispruch im DSG § 51-Verfahren – am
13.9.2007 zurückgewiesen; also ein existenzgefährdendes Damoklesschwert
für fast 3 Jahre!
17.11.2006:
MB verschickt ein Schreiben an den oö. TS-Dachverband,
in dem er vonseiten des VGT sogar noch über eine Ausweitung des obigen
DSG § 51-Verfahrens gegen mich durch eine zivilrechtliche
Schadenersatzklage nachdenkt!
28.11.2006:
Der Obmann des oö. Tierschutz-Dachverbandes (DV), Ing. Harald Hofner, der
sich als monatlicher Subventionsempfänger durch MB und den VGT
mittlerweile als weiteres „Vollstreckungsorgan“ desselben entpuppt hat,
beruft völlig eigenmächtig, ohne Absprache mit anderen Beteiligten und
entgegen eines Vorstandsbeschlusses eine DV-Sitzung ein, zu der er
sowohl MB als auch HB einlädt, die damals beide nicht Mitglied des oö.
DV waren. Diese Sitzung war somit nicht nur unrechtmäßig, sondern auch
völlig kontraproduktiv, da sie die offenbar unüberbrückbaren Konflikte
nur noch mehr geschürt hat. So wurde sie erwartungsgemäß auch nur zu
einem verspäteten „Tribunal“ gegen mich und Animal Spirit mißbraucht,
weshalb ich sie auch boykottiert habe.
19.2.2009:
MB postet erstmals auf der „Fadingerliste“ unter seinem Pseudonym „honsch“,
ich würde „mit der Polizei zusammenarbeiten“. Das ist natürlich
völlig absurd, weil ich das niemals gemacht habe (ich habe im Gegenteil
bei meinen diversen Einvernahmen immer darauf hingewiesen, daß ich
sicher kein „Kronzeuge“ sein würde). Doch selbst wenn dem so gewesen
wäre, was wäre dabei so abwegig, ist es doch bei den polizeilichen
Ermittlungen zum TS-Prozeß um schwerste Sachbeschädigungen in
Millionenhöhe über mehr als ein Jahrzehnt hinweg gegangen, um mehrere
schwere Brandanschläge, um Dutzende, wenn nicht Hunderte
Buttersäureanschläge, verklebte Schlösser, eingeschlagene oder
verschmierte Scheiben, demolierte Autos, stalkings, persönliche
Bedrohungen und Beschimpfungen, etc. Ist man – nach Meinung MBs - als
„normaler“ Tierschützer dazu verpflichtet, das alles gut zu heißen und
vor der Polizei zu verbergen, selbst wenn man etwas davon wüßte?
März 2009:
Ein uns zugespieltes Protokoll des Innenministeriums listet auf, welche
Gegenstände anläßlich der Hausdurchsuchung bei MB sichergestellt wurden
(u.a. eine Anleitung zur Herstellung von Brandsätzen, je ein Handbuch
über Spurensicherung und Aufsperrtechniken, etc.); darunter auch „von
MB handschriftlich gefertigte Vorträge“ mit folgenden Textpassagen
(die haargenau seine haarsträubende, faschistoid anmutende Strategie im
Kampf gegen ihm mißliebige „konkurrierende“ andere TierschützerInnen
umschreiben): „Der Weg zum Denunzierungsklima wäre jetzt der
folgende: Ich fordere, daß die Bewegung aus idealen Menschen bestehen
muß, die im „Gleichschritt“ (d.h. mit idealer Vorgehensweise) in
die richtige Richtung gehen. […] Wenn die anderen also nicht von unserer
Ideologie überzeugt werden können, dann machen wir es eben unter
Druck. Diejenigen, die als Menschen nicht ideal genug sind, aus dem
Gleichschritt fallen oder in die falsche Richtung gehen, müssen entweder
zurecht gewiesen werden oder aus der Bewegung ausgeschlossen werden.
Da wir aber nicht alle AktivistInnen ununterbrochen beobachten können,
bitten wir die Leute, die anderen zu beobachten und Auffälliges zu
melden. Diejenigen die gemeldet werden, werden ausgegrenzt, man
distanziert sich von ihnen, um mit idealen Menschen im
Gleichschritt das gemeinsame Ziel zu erreichen. Und alle, die sich
nicht mitdistanzieren werden ebenso ausgegrenzt. Es wird also ein
Denunzierungsklima geschaffen.“
21.4.2009:
MB schreibt in seinem Kommentar zum polizeilichen Abschlußbericht
wiederum (wiewohl schon zigfach widerlegt), ich hätte „Spendengelder
mißbraucht und in die eigene Tasche umgeleitet“ und ich würde
„ihn (MB) mit krankhaftem Haß verfolgen“ (die Tatsachen –
siehe oben – beweisen allerdings zu 100% das Gegenteil…).
11.3.2010:
MB wiederholt vor Gericht - im sog. TS-Prozeß - auf Nachfragen seines
Anwalts (und Schulfreunds) Stefan Traxler seine mittlerweile schon sehr
alten Lügen über mich, um im Vorfeld meiner Zeugenaussagen im Juni und
Juli 2010 meine Glaubwürdigkeit zu untergraben. „Vergessen“ wird dabei
immer, daß man als Angeklagter straflos (und ganz offiziell) jede Menge
Lügen auftischen darf, während Zeugen vor Gericht unter Eid (und
sonstiger Strafverfolgung) zur Wahrheit verpflichtet sind. Auch hier
wiederholt MB u.a. die (längst widerlegten) Unterschlagungsvorwürfe und
die angebliche „anonyme“ Anzeige gegen ihn, die von mir stammen soll.
Wiederum wälzt er seinen tiefen inneren Haß auf mich ab und dreht alles
um, indem er behauptet, alles wäre von mir ausgegangen. Die Tatsachen
beweisen genau das Gegenteil.
17.3.2010:
Der Zweit-Angeklagte und Angestellte von MB, Felix Hnat, wiederholt im
Grunde bei seiner Einvernahme vor Gericht die Lügen des MB über mich,
und das obwohl er zum Zeitpunkt der Balluch-Intrige gegen den
ursprünglichen VgT noch gar nicht dabei war und mich nicht einmal
persönlich kennt!!
18.3.2010:
Auch JF wiederholt als 3.-Angeklagter vor Gericht die Verleumdungen über
mich. Diese Lügen der (sich tlw. selbst verteidigenden) Angeklagten
haben sich dann später im Laufe des Verfahrens zwar widerlegt, indem die
damaligen Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaft St. Pölten
herangeschafft und teilweise verlesen wurden, dennoch stehen diese
Verleumdungen des Balluch-Clans bis heute auf seiner Internet-Seite
tierschutzprozess.at.
23.3.2010:
Die Rufmordkampagne geht weiter, indem auch der Mitangeklagte Elmar
Völkl im Sinne des MB die Unwahrheiten über mich wiederholt, um meine
Glaubwürdigkeit weiter zu unterwandern. Auch er kennt mich praktisch
kaum persönlich, er wurde 2001 von MB – wie etliche weitere auch - als
zusätzliches „Stimmvieh“ für seinen lange geplanten Putsch am 4.6.2002
in den damaligen VgT eingeschleust.
24.3.2010:
Auch der derzeitige Stellvertreter von MB beim VGT – David Richter -
wiederholt brav MBs Lügen, obwohl er damals (2001/2) schon seit mehreren
Jahren nicht mehr beim (ursprünglichen) VgT aktiv war und daher gar
keine eigene Wahrnehmung von den Vorgängen haben konnte.
25.3.2010:
Die Verleumdungen von David Richter und Elmar Völkl (beide von MB
abhängig) vor Gericht gegen mich intensivieren sich noch weiter.
7.4.2010:
Auch HB käut vor Gericht die uralten Unwahrheiten gegen mich wieder,
ganz im Sinne der Strategie seines Bruders MB, meine Glaubwürdigkeit als
Zeuge zu untergraben. HB kritisiert sogar meinen damaligen,
rechtskräftigen Freispruch vom 13.9.2007 im von ihm angestrengten
Datenschutzverfahren (DSG § 51).
8.4.2010:
HB tischt vor Gericht neue und alte Lügengeschichten über mich auf, fast
so, als wäre ich der Angeklagte und nicht er, sein Bruder & Co.
14.6.2010:
Tag meiner ersten Zeugeneinvernahme beim Tierschützer-Prozeß: Ein
gewisser „Daniel Kirchmaier“ (DK) – mit hoher Wahrscheinlichkeit nur ein
weiteres Pseudonym des MB – stellt meine Aussage im Internet (tierschutzprozess.at)
völlig falsch bzw. tendenziös dar, so als wäre ich ein emotionaler,
aggressiver Trottel – und MB natürlich entweder der „Held“ oder der
„arme unschuldige Märtyrer“. Ein Hinweis dafür ist, daß sich dieses
„Protokoll“ des DK klar vom offiziellen unterscheidet und er eben nur
das schreibt – bzw. hinzufügt – was er eben gerne verbreitet sieht, ganz
egal ob ich (oder irgendwer anderer) es so gesagt hat oder nicht. Ein
(von mehreren) eindeutigen Beweisen für diese Tatsache ist der Satz im
DK-„Protokoll“, ich hätte damals angeboten, „für ein Jahr unter
voller Bezahlung in Karenz zu gehen, um mich in einem Assisi-Tempel
selbst zu finden.“ Abgesehen davon, daß davon in dieser Verhandlung
niemals die Rede war, ist das eine von den uralten, aber
Balluch-typischen Lügen, die er seit Dezember 2001 in die Welt gesetzt
hat, um mich lächerlich und unglaubwürdig zu machen. Weitere Beweise der
Protokollfälschung liste ich hier aus Platzgründen nicht auf, kann sie
aber auf Anfrage jederzeit nennen.
17.6.2010:
MB wird zu meiner Zeugenaussage vom 14.6. einvernommen und lügt wieder,
was das Zeug hält (aber das darf er ja bekanntlich als Angeklagter…). So
behauptet er z.B. völlig schamlos, daß ich das „Lauffeuer“
verteilt hätte, also jene damalige TR-Untergrund-Zeitschrift, in der
sämtliche damaligen ALF-Terroranschläge und Brandstiftungen samt
Bekennerschreiben akribisch genau aufgelistet und beschrieben wurden.
Jeder aus der Szene wußte und weiß, daß diese Hefte damals MB
höchstpersönlich – und noch dazu mit stolzgeschwellter Brust – verteilt
und zum größten Teil auch geschrieben hat. Zudem hat er viele Fotos, die
darin abgedruckt waren, von mir bzw. vom VgT-Büro übernommen.
18.6.2010:
MB postet – wiederum mit höchster Wahrscheinlichkeit - unter dem neuen
Pseudonym „EVA“ auf dem von ihm erstellten Diskussionsforum von
tierschutzprozess.at – also 4 Tage nach meiner wahrheitsgemäßen
Zeugen-Aussage vor Gericht - eine regelrechte Haßtirade gegen mich:
Dabei unterstellt er mir allen Ernstes, ich hätte quasi seit dem Jahr
1988 (!), also seit ich im Tierschutz aktiv bin, bei sämtlichen Vereinen
nichts anderes gemacht, als jeweils „in die Spendentöpfe gegriffen“
und sämtliche „Datenbanken gestohlen“ (die Wahrheit ist: ich bin
mit allen Vereinen, für die ich damals gearbeitet habe, nach wie vor in
bester Verbindung und sogar in Kooperation, außer natürlich mit dem VGT).
Dieses Pamphlet strotzt nur so vor Ungeheuerlichkeiten, daß es nicht
weiter verwundert, daß MB es anonym schreiben mußte (und kein anderer
Mensch auf diesem Planeten wäre imstande, derart absurde und haßerfüllte
Anschuldigungen über mich zu erfinden und öffentlich zu verbreiten).
Eine Richtigstellung meinerseits auf dieser Seite „überlebte“ nicht
einmal einen Tag, bevor sie vom Administrator (MB) gelöscht wurde. Auch
das zeugt vom unglaublichen „Mut“ und der „Meinungsfreiheit“ des MB in
dieser Sache.
19.7.2010:
Meine zweite (und letzte) Einvernahme als Zeuge im TS-Prozeß. Auch hier
stellt DK (= überwiegend die Denkweise MBs) meine Aussage stark
verfälscht dar, entweder fügt er Dinge hinzu, die ich nie gesagt habe,
oder er verschweigt Dinge, die ihm unangenehm sind. Wegen der Fülle der
Protokoll-Unterlagen kann ich hier nicht auf Einzelheiten eingehen,
stehe aber gerne für Rückfragen zur Verfügung.
20.7.2010:
In einer Aussendung des VGT (Obmann MB) werde ich als – unter Eid
stehender - Zeuge wiederum als Lügner bezichtigt.
21.7.2010:
MB, HB und JF erneuern und erweitern ihre Lügen betreffend meiner
Zeugenaussage von vorgestern. Reiner Selbstschutz. Auf Details kann ich
gerne auf Nachfrage eingehen.
5.8.2010:
MB wiederholt – offenbar aus Rache wegen meiner eidesstattlichen
Zeugenaussagen - in seinem eigenen Internet-Blog seine altbekannten
Lügen über mich.
27.9.2010:
MB postet – sogar unter seinem richtigen Namen – auf den TR-Nachrichten:
„Herr Plank ist ein Schwerverbrecher, der absichtlich vor Gericht
gelogen hat…“ (was alleine schon deshalb absurd ist, weil ja Zeugen
unter Eid stehen und bei Falschaussage dafür belangt werden können,
während die Angeklagten in allen Bereichen lügen DÜRFEN, ja es sogar von
ihnen erwartet wird).
4.10.2010:
MB schreibt nochmals auf TR-Nachrichten-Austria: „Plank ist ein
Schwerverbrecher und ein charakterlich sehr defizitärer Mensch“…
2.4.2011:
Auf der Internetseite „Martin Balluchs Blog“ versteift sich MB jetzt
sogar schon zu der Aussage, ich „verfolge ihn (MB) seit 2002
mit unbändigem Haß“ und wäre gar „seit 2002 Polizeiinformant
GEGEN den Tierschutz“. Tiefer geht es ja nun bald wirklich nicht
mehr…
30.5.2011:
MB schreibt wiederum auf seinem Internet-Blog, daß der oö. DV – in
Person seines von ihm abhängigen Vasallen Harald Hofner - mich
ausgeschlossen habe. Wer hinter dieser neuerlichen Intrige wirklich
steckt, ist mehr als offenkundig. MB schreibt dazu: „Dokumente, die
(angeblich) beweisen, daß Franz-Joseph Plank von "Animal Spirit"
bereits 2002 Polizeiinformant GEGEN den Tierschutz und dann Kronzeuge im
Tierschutzprozeß war. Die Richterin urteilte, daß Plank gelogen hat, um
unschuldige TierschützerInnen jahrelang ins Gefängnis zu bekommen.“
[Kommentar siehe weiter unten].
31.5.2011:
Die neue VGT-Zeitschrift „Tierschutz konsequent“ Nr.
5/11 wird an sämtliche Mitglieder verschickt und großflächig aufgelegt,
in der MB in seiner coverstory über den Tierschutzprozeß noch einmal
nachdoppelt: Er schreibt auf den Seiten 6-8 bei einer gedruckten Auflage
von ca. 30.000 Exemplaren, ich sei seit 2002 „Polizeiinformant“
gewesen, habe „aus Rache vor Gericht gelogen“ und sogar, daß „die
Richterin mich schlicht zum Lügner erklärt“ hätte.
10.6.2011:
HB verschickt an Mitglieder des oö. Dachverbandes ein 13-seitiges
Konvolut und einen Brief, in dem er mich wiederum und zum x-ten Mal der
alten, niemals bewiesenen Vorwürfe und natürlich auch der oben erwähnten
neuen „Delikte“ bezichtigt und sogar Mitglieder des DV beschuldigt,
seine „Beweise“ nicht genau zu lesen. Er behauptet darin – neuerdings
und v.a. wider besseres Wissen – sogar, ich wäre vor Gericht gar kein
unter Eid stehender Zeuge, sondern selbst „Beschuldigter“ gewesen und
hätte daher „legal falsche Aussagen“ machen und „lügen“ dürfen…
Diese letzten 4 Rundumschläge der
Gebrüder Balluch gegen mich sind wahrlich der Gipfel der
Ungeheuerlichkeit: Diese angeblichen - von MB in seinem Internet-Blog
und HB in seinem Rundschreiben präsentierten - „Dokumente“ beweisen
lediglich, daß ich damals aufgrund der ersten Balluch-Anzeigen GEGEN
MICH (Anfang 2002), also noch vor dem Putsch am 6.4.2002, von der
Kriminal-Polizei (Inspektor Robert Blum, inzwischen pensioniert)
einvernommen worden bin (was ja nie ein Geheimnis war, diese Anzeigen
wurden ja wie erwähnt bereits am 27.8.2002 von der Staatsanwaltschaft
zurückgelegt). Im Zuge dieser Einvernahmen durch Inspektor Blum wurde
ich möglicherweise auch über diese ominöse „anonyme“ Anzeige gegen MB
vom Frühjahr 2002 gefragt, die ich wie gesagt erstmals bei meiner
Zeugeneinvernahme am 14.6.2010 zu Gesicht bekommen habe (siehe
14.3.2002). Diese angebliche „Aussage“ von mir war aber niemals Teil des
offiziellen Protokolls, welches ich zu Gesicht bekommen oder gar
unterschrieben habe, der Inspektor konnte danach also irgendwas
hingeschrieben haben, was er sich nach meiner Einvernahme
zusammengereimt hatte. Denn das offizielle, von mir unterzeichnete
Protokoll meiner damaligen Einvernahmen von 2002 war ja soundso Teil des
Gerichtakts im TS-Prozeß, da es die Richterin selbst angefordert hatte
und dieses am 19.7.2010 tlw. verlesen worden war.
Das ist also der ganze Zusammenhang,
wodurch
MB in seiner gewohnten, aber um so perfideren Verleumdungsstrategie
gegen alles und jeden, der sich ihm nicht unterwirft, als „Polizeispitzel
gegen den Tierschutz“ abqualifiziert. Natürlich lügt MB auch – in
altbewährter Manier – wenn er behauptet, die Richterin hätte in ihrer
Urteilsverkündung gesagt, ich hätte „gelogen“. Das wird durch
unabhängige Protokolle und Zeugen eindeutig widerlegt, sie sagte
bestenfalls, ich wäre nicht ganz glaubwürdig gewesen, um sich der
Einfachheit halber nicht näher mit meinen unter Eid getroffenen
Aussagen beschäftigen zu müssen und um sich so selbst aus der
Schußlinie des aggressiven Balluch-Clans und der Medien bringen zu
können.
1.7.2011:
MB verschickt – sogar unter seinem richtigen Namen - per Post an
sämtliche Mitglieder des oö. Tierschutz-Dachverbandes die altbekannten,
und zusätzlich noch neu aufgewärmte Lügen über mich: Ich hätte ihn bei
der Polizei „heimlich“ angezeigt bzw. verpfiffen und versucht, seine „Existenz
zu vernichten“ (und das von jemanden, der seit nunmehr 10 Jahren
versucht hat, meine sowie die Existenzen vieler anderer
TierschützerInnen zu vernichten); und ich soll versucht haben, ihn
„ins Gefängnis zu bringen“ und dabei die Polizei gebeten haben, „diese
Denunziation geheim zu halten“ (eine weitere reine Erfindung
des MB. In Wahrheit hat nämlich dieser selbst – wie weiter oben
ausführlich zu lesen - jahrelang versucht, durch seine diversen
Verleumdungen und Anzeigen gegen den Tierschutz, mich ins
Gefängnis zu bringen). Und das Größte: er versteift sich
mittlerweile sogar noch zu der schier unglaublichen Unterstellung, „nur
wegen Plank“ sei es überhaupt zu diesem Tierschutz-Prozeß gekommen!
Das ist absolut ungeheuerlich, da ich ja bereits bei der allerersten
Einvernahme Anfang 2008 durch die „SOKO Kleider“ 2008 genau das Gegenteil
gesagt habe, nämlich daß ich rein gar nichts zu den inkriminierten
Straftatbeständen bezeugen könnte und daher sicherlich kein „Kronzeuge“
sein würde.
Zum Schluß seines Pamphlets läßt MB sich
auch noch zu der mehr als scheinheiligen Bemerkung hinreißen: „Warum
sollte ich irgend etwas gegen Plank unternehmen wollen? ... Er ist mir
vollkommen egal“. Wieso versucht er dann aber seit fast 10 Jahren,
als es ihm im Dezember 2001 nicht gelungen ist, mich zu einer
„bedingungslosen Kapitulation“ und zur Aufgabe des von mir gegründeten
und 10 Jahre lang erfolgreich aufgebauten VgT zu „überreden“, mich,
meine Existenz, alle die mir bis heute die Stange halten und den
gesamten vernünftig-gemäßigten Tierschutz in Österreich durch seine
nicht aufhören wollende Verleumdungskampagne zu vernichten?
Ich glaube, nach dieser
(unvollständigen) Auflistung sämtlicher über bald 10 Jahre hinweg
betriebenen Haß-, Diskriminierungs- und Rufmordkampagnen des Martin
Balluch und seiner „Jünger“ gegen mich (und auch gegen andere gemäßigte
TierschützerInnen, die sich nicht unter sein Diktat beugen wollen, die
danach tlw. sogar schwere psychische Schäden davongetragen haben und
sich behandeln lassen mußten!), mit Fug und Recht sagen zu können, daß
all dieser Irrsinn des letzten Jahrzehnts, der dem Tierschutz in
Österreich enormen und unwiderruflichen Schaden zugefügt hat, IMMER nur
von Seiten des Balluch-Clans ausgegangen ist. Die paar wenigen
(notwendigen) Reaktionen und Richtigstellungen meinerseits darauf – so
auch diese -, waren zur Wahrheitsfindung und Klarstellung leider
notwendig und sind in Summe nur ein Bruchteil dessen, was MB & Co. uns
und damit der gesamten Tierschutz- und Tierrechtsszene, inklusive
unüberbrückbarer Spaltung, angetan haben.
Dr. Franz-Joseph Plank,
Obmann ANIMAL SPIRIT
Animal Spirit - Zentrum für Tiere in Not
Am Hendlberg 112, A-3053 Laaben
Tel: +43 (0) 2774/29 330
Email: office@animal-spirit.at
Web: www.animal-spirit.at
Spendenkonto: PSK 75.694.953, BLZ 60000
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