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Während in Deutschland wieder die
Politik-gesteuerte Vogelgrippe-Hysterie grassiert, wurden Dr. Plank
und seine Gnadenhof-Hühner heute in St. Pölten freigesprochen
Zur Vorgeschichte: Am 11.11.2005 um 11.11 Uhr
(Faschingsbeginn!), am Höhepunkt der damaligen, auch in Österreich
grassierenden öffentlichen Vogelgrippe-Hysterie, bekommt der ANIMAL
SPIRIT-Gnadenhof in Laaben (NÖ) unangemeldeten "Besuch" von einem
bewaffneten Polizisten. Er war aufgrund einer anonymen Anzeige (wir
hätten angeblich 40 Hühner ins Freie gelassen - entgegen der von der
damaligen "Gesundheits"-Ministerin Rauch-Kallat verfügten generellen
Stallpflicht-Verordnung für Geflügel) auf unseren Gnadenhof
gekommen. Die damalige Verordnung war nicht nur völlig sinnlos,
sondern hat auch viele kleine Geflügelhalter in den Ruin getrieben
und Zigtausende Geflügeltiere vorzeitig das Leben gekostet. Da der
Herr in Uniform (leider) keinen Hausdurchsuchungsbefehl dabei hatte,
wurde ihm damals von Dr. Plank der Einlaß auf den Gnadenhof
verweigert und so konnte er nur durch die Büsche spähen, wobei
er vermeinte, 4-5 freilaufende Hühner entdeckt zu haben. Was er
allerdings nicht gesehen hatte: diese befanden sich im überdachten
und eingezäunten - also legalen - Vorplatzauslauf.
Gegen die Strafverfügung über 200,- Euro wurde fristgerecht
Einspruch erhoben und heute (nach 2 Jahren!) war die
Berufungsverhandlung am UVS (Unabhängiger Verwaltungssenat) in St.
Pölten. Das nicht unerwartete Ergebnis: Klarer Freispruch für
Tierarzt Dr. Franz-Joseph Plank, Obmann von ANIMAL SPIRIT, weil auch
der Zeuge (also der Polizist) nicht sicher sagen konnte, ob die
Hühner nun ein Dach über dem Kopf hatten oder nicht ...
Abgesehen von diesem "heiteren Bezirksgericht" hat die
Vogelgrippe-Hysterie, welche erst letzten Oktober wieder in
Deutschland durch die sog. "Stallpflichtverordnung für Geflügel"
ausgebrochen ist, einen traurigen Hintergrund: Die
Massentierhaltungs- und Käfigindustrielobby macht seit Jahren Druck
auf die Politik, die bei der Bevölkerung immer beliebter werdende
Freilandhaltung durch Horrormeldungen und Angst-Kampagnen zu
diskreditieren, weil sie um ihre Profite bangt. So werden
vereinzelte Ausbrüche von Vogelgrippe medial aufgebauscht, in der
Folge Millionen gesunder Tiere "gekeult" und die "Schuld" an der
Virus-Verbreitung den Wildvögeln in die Schuhe geschoben. Und das,
obwohl mittlerweile wissenschaftlich längst erwiesen ist, daß diese
zur Verbreitung des H5N1-Virus praktisch nichts beitragen. Schuld
hingegen hat einzig und allein die Massierung von zigtausenden,
überzüchteten und resistenzgeschwächten Tieren auf engstem Raum in
den zumeist hygienisch katastrophalen Tierfabriken. UND der weltweit
ungehindert stattfindende Transport von lebenden und toten
Geflügeltieren (auch genannt Fleisch).
So haben z.B. Untersuchungen der britischen Regierung ergeben, daß
das Virus des Ungarn-Ausbruchs (am 4.2.2007) nach Großbritannien
(Ausbruch am 30.3.07) eingeschleppt wurde und "mit an Sicherheit
grenzender Wahrscheinlichkeit auf legale Handelsbeziehungen zwischen
Betrieben des Puten-Konzerns Matthews Ltd. zurückzuführen sei".
Hier sei nochmals der bekannte Alternativmediziner Dr. Rüdiger
Dahlke zitiert, der diesen absurden Wahnsinn auf den Punkt bringt:
"Die Aktion, Hühner einzusperren war an Lächerlichkeit nicht zu
überbieten. Die Wahrscheinlichkeit, daß ein Freilandhuhn durch ein
von einem überfliegenden asiatischen Vogel fallengelassenes
Kotklümpchen getroffen und sich dieses freiwillig einverleiben
würde, liegt deutlich unter der Wahrscheinlichkeit, daß das arme
Huhn von einem Meteoriten erschlagen wird. Insofern könnten wir dann
gleich alle Hühner UND uns selbst ständig einsperren."
Tierarzt Dr. Franz-Joseph Plank, der heute beim UVS St. Pölten vom
Vorwurf der "illegalen Freilandhaltung" freigesprochen wurde,
ergänzt: "Man kann nur hoffen, daß das neuerlich aufkeimende
"Vogelgrippe-Hysterie-Virus" nicht neuerlich - wie vor 2 Jahren -
die Hirne unserer Gesundheits-Politiker erfaßt. Denn leider wurde
gegen Dummheit bzw. grenzenlose Profitgier noch kein Impfstoff
entwickelt ..."
Rückfragehinweis: Dr. Franz-Joseph Plank, (+43) 0676/7082434 |