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... aber
"Emili" (Bild rechts) und 2 weitere süße ehemalige Streunerhunde
konnten jetzt aus Lesbos gerettet werden. Während Emili noch einen
guten Dauerplatz sucht, hatten die beiden Lilli und Rosi (Bild ganz
unten) schon Glück und sind bereits in ihrem neuen Zuhause bei
freundlichen Familien.
Emili ist eine ca. 1-2 jährige mittelgroße und sehr
liebenswerte Hündin, die sich über einen tollen Platz in einer
Familie, möglichst mit Garten, sehr freuen würde. Sie folgt auch
schon brav, Hundeschule wäre trotzdem empfehlenswert. Sie ist dzt.
noch in OÖ, kann aber jederzeit auch nach Wien oder NÖ gebracht
werden.
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Nähere Infos unter
office@animal-spirit.at oder (+43) 02774-29330.
"Jasso" war nicht mehr da, also holten wir
einfach 3 andere ...
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Wie
berichtet wollte Dr. Plank von ANIMAL SPIRIT ja bereits vor
einem Monat den armen Kettenhund "Jasso" nach Österreich mitnehmen,
das wurde aber durch die Restriktionen der Fluglinie Olympic Air
verhindert. Ihm ging es ja wie zigtausenden anderen armen
Kettenhunden in Griechenland (siehe Bild), die jahrein jahraus und
in glühender Hitze an einer rostigen Tonne angekettet sind und deren
Anblick jedem Tierfreund einen möglichen Urlaub in dieses Land
verleidet. Und die Streunerhunde werden regelmäßig - v. a. aber am
Ende der Saison, wenn die Touristen wieder weg sind - grausam
vergiftet, erhängt, erschlagen oder erschossen. |
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Nicht einmal das Zig-Milliarden-Euro "Rettungspaket"
für den bankrotten Staat war an irgendwelche Bedingungen, sei es für
Umwelt- und schon gar nicht Tierschutz, gebunden.
Das Ehepaar Neubauer aus Wels ist nun dankenswerter
Weise extra nach Lesbos geflogen um Jasso zu holen - doch der war
nicht mehr an dem Platz, wo wir ihn damals entdeckt hatten. Also
haben sie kurzentschlossen einfach 3 liebe kleine zutrauliche
Streunerhunde mitgenommen. Durch die tatkräftige Mithilfe des
lokalen Tierschutzvereins in Molivos konnten auch rechtzeitig alle
Papiere, Impfungen, Chippen und die Transportboxen organisiert
werden. Herzlichen Dank!
Lilli und Rosi hatten schon Glück ...
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... denn die beiden Kleinen
aus Lesbos (Bild rechts) sind schon auf ihren neuen Plätzen in Wien
bzw. Ober-österreich, vermittelt durch unsere Vizeobfrau Erika
Kienesberger.
Übrigens: Am 26. Juni 2010
soll um 20 Uhr vor allen Rathäusern und Stadt-hallen Griechenlands
gegen die Vergiftungen der Straßentiere demonstriert werden.
Denn immer wieder
werden auch Touristen Zeuge von den Grausam-keiten an den Hunden,
selbst wenn man sich vor Ort bemüht, den Eindruck der "heilen Welt"
zu ver-mitteln. Denn die armen Tiere sterben unter großen Schmerzen
an ihren inneren und äußeren Verletzungen. |
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Auch ein griechischer
Nachrichtensender hat dieses Thema aufgegriffen:
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