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Vor ein paar Tagen am
Gnadenhof Hendlberg
in Laaben - Besuch des Amtstierarztes: Es
kam so wie es kommen mußte: Auf einem Gnadenhof sind ja notgedrungen
immer etwas mehr Tiere, als das Gesetz erlaubt, und so wurden nach zwei AMA-Kontrollen nicht nur unsere sämtlichen (jeder, auch
noch so kleinen, Landwirtschaft zustehenden) Förderungen für heuer
gestrichen, sondern noch extra der neu inthronisierte Amtstierarzt
entsandt, um uns auf die Tierschutz-Richtlinien (!!) zu
kontrollieren ... |

"Tina" und "Viktor" freuen sich über den
ersten Schnee |
Tierschutz in Ordnung, aber keine Ohrmarken!
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Selbstverständlich hatte er beim Tierschutz nichts
zu beanstanden, sind wir doch wohl der einzige "Gnadenhof für
Nutztiere" im gesamten Bezirk, der ja nicht gerade arm an
Massentierhaltungsbetrieben ist. Als einer der schlimmsten wäre da
zu nennen die nur ca. 10 km entfernte
Massenschweinezucht des Tierarztes (!) Ferdinand Entenfellner
in
Stössing (seines Zeichens Bruder der bekannten Tierschutz-Tante
Maggie E.), der in den letzten 10 Jahren bereits von verschiedensten
Tierschutz-Organisationen, u. a. ANIMAL SPIRIT, angezeigt wurde, ohne
daß sich an den dortigen katastrophalen Zuständen irgend-etwas
zugunsten der armen Tiere geändert hätte (siehe auch
dieses
YouTube-Video.) |

"Annemarie" haben wir die schrecklichen
Ohrmarken entfernt |
Man braucht nur gute Freunde in den wichtigsten Medien und der
"hohen Politik" zu haben ...
Allerdings gab es dann doch noch etwas sehr
"Gravierendes" zu beanstanden am Gnadenhof: Einige unserer
geretteten Tiere haben keine Ohrmarken und/oder einen elektronischen
Chip unter der Haut, was der "Tierkennzeichnungs-Verordnung" (TKZVO)
widerspricht. Sie hatten entweder noch nie welche, weil sie aus
schlechter privater Haltung befreit wurden, oder haben sie verloren,
oder wir haben sie entfernt (und aufgehoben), damit sie sich nicht
irgendwo im Gelände verfangen. Aber auch letzteres ist hierzulande
illegal, weil es darf kein "Nutztier" im EU-Raum existieren, das
nicht irgendwie gekennzeichnet ist. Das mag ja bei den großen
Tierschiebern, Ausbeutern und Transporteuren seine gewisse Berechtigung haben (wiewohl es gerade diese immer wieder schaffen,
Subventionsbetrügereinen in mehrfacher Millionenhöhe am Steuerzahler
zu begehen), aber bei den wenigen Tieren, die ohnehin bis zu ihrem
natürlichen Tod auf ein und demselben Gnadenhof leben dürfen,
erscheint das eher absurd ... Wir werden daher wohl mit einer
saftigen Verwaltungsstrafe "beglückt" werden.
Kontrollen beim islamischen Schächtfest?
Negativ ...
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Immerhin brachte der Besuch des besagten
Amtstierarztes nebenbei in einem Gespräch doch noch etwas
Beachtliches zutage: Die Schilderung über sein Bemühen, beim
vergangenen
islamischen Schächt-Opferfest "Kurban Bayrami"
so etwas wie
Kontrollen bei den betroffenen Schafbauern bzw. schächtenden Türken
durchzuführen. Er meinte, das sei wie die Suche nach der berühmten
Stecknadel im Heuhaufen, denn selbst wenn er einen Hinweis bekäme,
wo in diesen Tagen ge-schächtet würde (zumeist nach dem
Tierschutzgesetz illegal, da nicht mit Sondergenehmigung, geeigneten
Schlachträumlichkeiten und ohne Anwesenheit eines
Schlacht-Tierarztes), ist der Amtstierarzt mit vielleicht 1-2 PolizistInnen völlig überfordert: Ca. 50 Türken liefen da mit
Messern herum, alles ginge furchtbar schnell, ein Fetzen Papier auf
türkisch oder arabisch werde als "Legimitation" der
Schächtbe-rechtigung der Glaubensgemeinschaft hergezeigt und der,
welcher diese spezielle Ausbildung haben soll, sei leider gerade
schon wieder weg. |

Eines von mehreren Bildern vom islamischen
Schächtfest |
Und politscher Wille, das wirklich streng und
rigoros zu kontrollieren sei ohnehin - aus allzu bekannter Feigheit
und falsch verstandener "politischer Korrektheit" - nicht
vorhanden ...
Dazu ein paar aktuelle Bilder vom vergangenen
islamischen Schächtfest aus dem Schafland Australien (bei uns in "Austria"
sieht es sicher nicht anders aus):
http://www.fellbeisser.net/news/der-weg-durch-die-hoelle-isl-opferfest-2010#SlideFrame_2
Dr. Franz-Joseph Plank
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