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Auch wenn dzt. überall
nur Katastrophenmeldungen die Runde machen, haben wir zumindest
gute Nachrichten aus Thailand: So ging gestern unsere neueste
Aussendung über das vorbildliche Streunerhunde-Projekt unserer
thailändischen Partner-Organisation "Care for Dogs" (CfD) in
Chiang Mai zur Post; schon jetzt kann es
HIER online angesehen werden.
Als Tierschutzaktivist
habe ich in den letzten Jahrzehnten sehr viel Tierleid
kennengelernt. Besonders intensive Eindrücke in meinem Herzen
haben aber die thailändischen Streuner-hunde hinterlassen. Ich
war beim Anblick dieser armen Geschöpfe mehr als
erschüttert. Teilweise geistern diese wie „lebende Tote“ durch
die Straßen von Chiang Mai, unglaublich entstellt und oft völlig
verloren. |

"Chestnut": 6 Wochen nach seiner Rettung durch
CfD |
Aber dann durfte ich das Wunder miterleben: Völlig
entstellte Hunde verwandelten sich durch die Hilfe von Karin Hawelka
und ihrer Organisation „Care for Dogs“ in gesunde Tiere zurück.
Hunde, die von Menschen wieder akzeptiert,
gestreichelt, ja sogar adoptiert werden. Durch CfD können diese
Streuner völlig neu anfangen. Bitte seien Sie großzügig und
unterstützen Sie dieses Projekt mit Ihrer Spende.
Dr. Franz-Joseph Plank
Online-Initiative "Europäische Richtlinie für
Straßentiere"
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Zum Thema passend:
"Ärzte für Tiere" haben mit StARS - Stray Animal Rights
Society - Initiative "Europäische Richtlinie für Straßentiere"
http://www.strayanimalrights.org/ eine
Petition gestartet. Auf Basis des Lissabon-Vertrages versucht
"Ärzte für Tiere" auf EU-Ebene ein Gesetz für die Straßentiere
Europas (Negativbeispiel Rumänien!) zu etablieren.
Zur Petition:
http://www.eu-protest1.aerztefuertiere.de/
"EUROPA MUSS DIE
POLITISCHE VERANTWORTUNG FÜR MILLIONEN STRASSENTIERE ÜBERNEHMEN! |

"Kate" - von Räude geplagt und jetzt von CfD
geheilt |
Jahr für Jahr sterben mitten in Europa Millionen
Straßentiere: in Tötungslagern, die sich „Tierheime“ nennen, oder
aber in der „Freiheit“ - an Hunger, Kälte, Krankheiten, Gift. Zwar
gibt es oft lokale Gesetze, die dies eigentlich verbieten, doch
kümmern sich oft weder lokale Behörden, noch die zuständigen Organe
der Exekutive um die Einhaltung der Gesetze. Selbst die
barbarischsten Tierquälereien ziehen keine strafrechtlichen Folgen
nach sich, da sie im Regelfall nicht geahndet werden.
Am 1. Dezember 2009 ist der Vertrag von Lissabon
(sog. EU-Reformvertrag) in Kraft getreten. Das Vertragswerk besagt,
dass die Union und die einzelnen Mitgliedstaaten den Erfordernissen
des Wohlergehens der Tiere als fühlende Wesen Rechnung zu tragen
haben. Doch die Ratifizierung dieses Vertrages bedeutet leider nicht
automatisch das Ende des brutalen Massensterbens. Daher müssen nun
unbedingt auf die Worte auch Taten folgen.
Petition:
Die EU-Kommission und das Parlament müssen bindende
Rechtsvorschriften erlassen, die das Recht der Straßentiere auf ein
tiergerechtes Leben implementieren.
Wir fordern daher
-
Verbot der Einrichtung
von Tötungsstationen - unter welchen Tarnnamen auch immer
-
Verbot jeglicher,
medizinisch nicht indizierter Tötungen von Straßentieren - im Fall
bestehender tiermedizinischer Indikationen - die Anwendung von
schmerzlosen Euthanasiemethoden
-
Einführung bindender
staatlicher Impf- und Kastrationsprogramme
-
Einführung von (Mindest-)
Standards für Tierheime
-
Überprüfung bestehender
jagdrechtlicher Vorschriften, welche die leichtfertige Tötung von
Heim- und Straßentieren zulassen
-
Verbot des Mißbrauchs von
Straßentieren für Laborversuche
-
Einführung von
Heimtierzuchtgesetzen und Einschränkung kommerzieller
Heimtierzucht
-
Einführung von Tierschutzunterricht an Schulen
EU setzt Radioaktivitäts-Grenzwerte für Produkte
aus Japan hinauf!
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Eine Aussendung des freien
Journalisten Klaus Faißner,
klaus.faissner@chello.at:
„Krieg ist
Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Ignoranz ist Stärke“ –
genau nach den Prinzipien wie sie George Orwell in „1984“
dargestellt hat, funktioniert heute Politik: „Die EU ist gut
(bzw. Gesetze auf internationaler Ebene), National-staaten sind
schlecht“. |

Katastrophen-Reaktor Fukushima, Japan |
Die EU erhöht
die Radioaktivitäts-Grenzwerte für japanische Produkte um das
bis zu 20-fache (siehe unten), genauso wie sie bei der Einführung
von Gentechnik-Pflanzen den Grenzwert für das Zellgift Glyphosat
um das 200-fache von 0,1 auf 20 mg/kg erhöht hat
http://tinyurl.com/5r7bj7g,
die Grenzwerte für Pestizid-Rückstände in Lebensmitteln um
das bis zu 1000-fache angehoben
http://tinyurl.com/65sxsaf und die Vermarktung von
Klontieren (bzw. Produkte von deren Nachfahren) mit Zustimmung
ALLER Landwirtschaftsminister (nur Griechenland hat sich enthalten)
zugelassen hat
http://tinyurl.com/6z8thnn.
Gleichzeitig sollen Heilpflanzen für die medizinische
Behandlung stark eingeschränkt werden. Mit einem Satz: Wir sollen
essen, was krank macht und immer weniger Zugang zu dem haben, was
gesund macht.
Die Entwicklung ist
zwar erschreckend, aber sie hat ein Gutes: Eigenverantwortung ist
gefragt. Es hängt an jedem Einzelnen, wie sich die Dinge entwickeln.
Wir sind aufgerufen, aktiv zu werden, denn weder Politik noch
Gewerkschaft oder Kirche, etc. werden uns helfen.
Alleine die Entwicklung
bei Landwirtschaft und Lebensmitteln ist für mich Grund genug, das
Volksbegehren für den EU-Austritt zu unterstützen – im
link unten befindet sich die Unterstützungserklärung (ausdrucken,
auf Gemeinde unterschreiben, an angegebene Adresse schicken). Wenn
rund 8.000 Unterschriften erreicht sind, kann das Volksbegehren
eingereicht werden.
P.S.: 1994 vor der
Volksabstimmung zum österreichischen EU-Beitritt hat es sinngemäß
geheißen: „Die strengen österreichischen Grenzwerte bei
Lebensmitteln und Umweltgesetzen bleiben.“ Spätestens jetzt haben
wir die Antwort darauf bekommen.
Hier die
Unterstützungserklärung zum EU-Austritts-Volksbegehren
herunterladen!
Hilferuf: Tierheim der Stadt Trencin/Slowakei muß
geschlossen werden
Diesen Aufruf leiten wir lediglich weiter: Ein
Tierheim in der Slowakei, wo die Hunde untergebracht sind, erhält
von der Stadt Trencin keine finanzielle Unterstützung mehr (obwohl
jeder Hund, der aufgegriffen wird, sofort von der Polizei in dieses
Heim gebracht wird, also die Stadt diese Einrichtung BRAUCHT!) und
muß daher geschlossen werden. Alle im Anhang beschriebenen Hunde
bräuchten noch einen Pflege- oder Fixplatz, da ihnen sonst die
Tötung droht! Vielleicht wißt Ihr jemanden, der/die gerne eine Hund
haben möchte und so ein Leben retten könnte ...
Bitte verteilt diese Mail bzw. Liste (siehe link
unten) - möglicherweise schaffen wir gemeinsam, eine kleine
Rettungsaktion ins Leben zu rufen. Wichtig: Alle Hunde sind gechipt,
geimpft, teilweise kastriert bzw. sterilisiert.
Für nähere Informationen und bei Interesse an einem
Hund kontaktiert bitte Frau Claudia STIFTER, Mail:
stiftereibin@gmx.at bzw. Handy: (+43) 0676-5733613 - sie
vertritt die Interessen des Tierheimes vor Ort.
Bitte hier die
Liste der Hunde herunterladen. |