|
Unfaßbare Grausamkeiten an Tieren im Namen von
"Religion", auch bei uns!
|
Vielen Schafen und
Ziegen werden auch in diesem Jahr in Europa von Moslems die
Kehlen durchschnitten - aus rein »religiösen« Gründen. Dazu ein
Beispiel: In der französischen Stadt Marseille sind inzwischen
25 Prozent der Einwohner Moslems - und diese 250.000 Muslime
wollen am 7./8. Dezember Schafe schlachten. Der Bürgermeister
lässt eigens ein Zelt dafür errichten. Doch viele Moslems haben
erklärt, sie würden den Tieren lieber daheim in der Bade-wanne
die Kehle durchschneiden. |
 |
Während die Moslems von Marseille sich in diesen
Tagen über zu wenig Schlachtplätze beschweren, haben belgische
Moslems ein anderes Problem: zu wenig Schafe, denen man die Kehle
durchschneiden könnte.
Hunderte deutsche Bauern ziehen Jahr für Jahr Schafe
auf, die für das muslimische Opferfest in Belgien bestimmt sind.
Doch in diesem Jahr gibt es die Blauzungen-Krankheit
- und die belgischen Moslems bekommen zu wenig Schafe aus
Deutschland geliefert. Natürlich ist es auch in Belgien verboten,
ein Tier daheim zu schlachten. Dennoch werden allein in Brüssel Jahr
für Jahr etwa 18.000 Schafe zum Opferfest auf der Straße oder in
Badezimmern geschlachtet - die Behörden schauen weg.
Wer einmal sehen will, wie in Deutschland (und in Österreich, Anm.)
trotz des Verbotes des Schächtens in einem türkischen Betrieb in
Stadte Tieren bei vollem Bewusstsein die Kehle durchschnitten wird,
der findet unter
http://archiv.mopo.de/archiv/2008/20080813/hamburg/panorama/
schlachthof_der_schande.html
einen
Bericht und ein blutiges Video dazu. Die Bundestierärztekammer
fordert seit Langem schon das Verbot des Schächtens in Deutschland
und schätzt, dass hier jährlich 500.000 Tieren bei grauenvollen
Qualen und vollem Bewusstsein nur der Religion wegen die Kehle
durchschnitten wird.
Das nächste islamische "Mords-Fest" wartet schon
...
|
Je mehr das Blut
spritzt, umso mehr freuen sich die Menschen. Nicht wenige
schiitische Eltern schlitzen zum Aschura-Fest
sogar ihren Kindern die Haut auf, bis das Blut fließt. Oder sie
schlagen sich selbst mit Säbeln und Dolchen auf Kopf und
Oberkörper. Politiker fordern von Europäern mehr Akzeptanz für
die schiitischen Blultkult-Festivitäten. Wir sollen jene
Menschen bewundern, die sich in religiöser Verzückung selbst
verstümmeln. Mit Rücksicht auf die »religiösen Bedürfnisse« von
schiitischen Moslems werden die Blutkult-Umzüge daher auch in
Großbritannien gestattet. Denn in ganz Europa ist das
multi-kulturelle Blutkult-Ereignis Ashura-Fest als religiöses
Fest anerkannt. |
 |
Politiker versenden in Europa an schiitische Muslime
an jenem Tag Karten mit den besten Grüßen zum Ashura-Fest. Und
Muslime, die sich bei den Praktiken des Blut-Kultes in Europa
vorsätzlich verletzen, haben Anspruch auf kostenlose staatliche
Hilfe in Krankenhäusern. In den vergangenen Jahren trieben
schiitische Muslime zum Ashura-Fest in mehreren britischen Städten
immer wieder auch Pferde durch die Straßen, die sie mit Säbelhieben
vorsätzlich verletzten. Die Tiere sollten symbolisch das Pferd des
Imams Hussein in der Schlacht von Kerbela darstellen. Britische
Polizisten, die diese Ashura-Blutkult-Umzüge in Großbritannien
schützten mussten, durften den stark blutenden und gequälten Tieren
nicht zu Hilfe eilen. Tierschützer waren entsetzt. Im Januar 2009
feiern die Schiiten der Welt wieder einmal das alljährliche
islamische Aschura-»Fest«. Es währt zehn Tage lang (Aschura
kommt vom arabischen Wort »aschara« - »zehn«). Und Politiker aller
Parteien werden in Europa wieder Grußkarten an schiitische Verbände
schicken und ihnen schöne Aschura-Feiertage wünschen.
Weil die blutigen
sunnitischen und schiitischen Spektakel nur ein Mal im Jahr
stattfinden, haben manche Mitbürger dieses Kulturkreises ein
blutiges »Hobby« aus ihrer Heimat nach Europa importiert:
Hundekämpfe. In Großbritannien hebt die Polizei regelmäßig
zugewanderte Banden aus, die unter unvorstellbar grausamen
Bedingungen blutige Hundekämpfe veranstalten. Der neueste Kick: Man
sperrt einen Staffordshire-Bullterrier und eine Katze in einen Lift
- und filmt den Todeskampf mit der im Lift angebrachten Kamera eines
Mobiltelefons. Die verurteilten Täter der Hundekämpfe stammen häufig
aus dem islamischen Kulturkreis ...
Ein zusammengefasster Newsletter von
APGAnimalrights e.V. /Schächten
http://www.schaechten-apg.org/page.php?92 (Stellungnahme)
Photos: (Warnung! Nicht geeignet für
Kinder)
http://www.schaechten-apg.org/page.php?93 |