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und
http://www.tier-wege.at/tierwege/massentierhaltung/schweinestall-hofstaetten/mt_240408_entenfellner-schweinestall.html
Entenfellner - Der "Spezialist" für
Schweinequälfabriken
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Bereits eine Anzeige wegen schwerer Tierquälerei
im Jahr 1999 (ebenfalls durch Dr. Franz-Joseph Plank mit
erdrückendem Beweismaterial eingebracht) ist damals im Sand
verlaufen. Genauso wie Dutzende Einsprüche einer
Anrainer-Gemeinschaft, die seit fast 15 Jahren mit extremer
Gestanks- und Lärmbelästigung aus der Entenfellner-Tierfabrik
geplagt sind. Vor 2 Jahren enstanden dann auch noch eine
"Biogas"- sowie eine Brottrocknungs-Anlage, die Tag und Nacht in
Betrieb sind. |
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Finanziert u. a. mit Steuergeldern und noch vor dem
offiziellen Bescheid illegal in Betrieb genommen. Die Behörden haben
- trotz Einsprüchen - wie immer zugeschaut. Mindestens 2 x im Jahr
fahren die Entenfellner-Güllekanonen in den angrenzenden Gemeinden
auf die mittlerweile ca. 200 gepachteten Hektaren, um die Gülle der
gut 3000 Schweine mittels riesiger Pump- und Schlauchanlagen zu
entsorgen. Mindestens einmal mußte sogar die Hauptschule Laabental
in Altlengbach wegen unzumutbarer Gestanksbelästigung geschlossen
werden.
Zudem betätigt sich Herr Entenfellner als Berater für "effiziente"
Schweinehaltung und als Groß-Vertreiber von Medikamenten an weitere
Massentierhalter. Die emsigen Ausfahrten von Kleinbussen,
vollgepackt mit Medikamenten, konnten sogar während der gestrigen
Demonstration beobachtet werden. Und während der Tierarzt sein Leben
im riesigen Haus mit Swimmingpool nebenan genießt, verrecken hundert
Meter weiter die Tiere an unbehandelten, schweren Verletzungen,
Abszessen, Lahmheiten, Lungenentzündungen oder Kannibalismus. Das
ist alles auf den Beweisaufnahmen zu sehen - nur nicht für die
zuständigen Behörden?
Bitte helfen Sie mit, Druck auf die
"Verantwortlichen" auszuüben!
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Während die gestern anwesenden Tier-schützer mit
Strafen wegen "nicht an-gemeldeter Kundgebung" zu rechnen haben,
könnte es sein, daß der Massen-Tierquäler Entenfellner wieder
einmal mit einem Verweis davonkommt. Können wir erneut ein
solches Skandal-Szenarium hin-nehmen? Sollen wir weiter zusehen,
wie Schweine hinter fensterlosen Betonmauern (allein das
verstößt klar gegen das Tier-schutzgesetz!) bei lebendigem Leib
an- und aufgefressen werden, schwerste Verletzungen nicht
behandelt werden und ein Leben in Agonie, Finsternis, auf
kalten, kotverschmierten Vollspaltenböden und ohne Hoffnung
verbringen müssen? |
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Bitte nehmen auch Sie sich die Zeit, den zuständigen
Behörden und auch den Politikern bzw. Medien zu schreiben, die
möglicherweise ihre "schützende Hand" über diesem Skandal halten.
Berichten Sie über Ihren Unmut und verlangen Sie eine Antwort:
Bezirkshauptmannschaft St.Pölten Land:
post.bhpl@noel.gv.at
Amtstierarzt Dr. August Loibl, Tel. (+43) 02742/9025-37669
Landeshauptmann von NÖ, Dr. Erwin Pröll,
landeshauptmann.proell@noel.gv.at
Österr. Tierärztekammer
(wegen evt. Entzug der Berufsbewilligung):
oe@tieraerztekammer.at
Gesundheitsministerium, Dr.
Andrea Kdolsky (der auch der Tierschutz und die Veterinärbehörden
unterstehen):
buergerservice@bmgfj.gv.at
Oder auch Leserbriefe an
diverse Medien (die, welche darüber berichten und die, welche nicht
berichten - aus welchem Grund?):
leser@kronenzeitung.at
leser@kurier.at
leserservice@oe24.at
leserforum@salzburg.com
info@derStandard.at
kundendienst@orf.at , usw.
Vielen Dank für Ihre Mithilfe
Dr. Franz-Joseph Plank, Obmann |