|
|
Bestimmt kennen Sie die
Werbung der Rewe-Konzerntochter Billa für deren angebliche
Heumilchprodukte. Der Salz-burger Tierschutzverein
RespekTiere
ruft diesbezüglich zu einem Protestschreiben auf:
Der Rewe-Konzern,
genauer die Tochter ‚Billa', wirbt für seine Heumilch neuerdings
mit dem Bild eines sich den Mund schleckenden Kalbes und der
Schrift "Kälber würden Heumilch kaufen". Ein Kontaktformular für
Protestschreiben an Billa finden Sie
hier. |
 |
ANIMAL SPIRIT hat heute bereits ein
entsprechendes - etwas zynisches - Schreiben an Billa verschickt,
welches als Vorlage dienen könnte:
"Gratuliere zu Ihrem neuesten Werbe-Schmäh mit
der "Heumilch". Zum Glück sind die KonsumentInnen heutzutage nicht
mehr ganz so naiv, alles von der Werbemaschinerie der Agrarindustrie
und Konsorten (Handesketten etc.) zu glauben. Denn die Realität der
Milch-"Produktion" in den heutigen "Ställen" sieht leider ganz
anders aus, als es Ihre neue Verdummungskampagne glauben macht:
Künstliche Besamung, meist lebenslange Anbindehaltung mit
elektrischen "Kuhtrainern" oder Vollspaltenböden, Überzüchtung auf
riesenhafte Euter, Trennung von Mutter und Kalb unmittelbar nach der
Geburt, ständige Hormon- und Antibiotikabehandlungen, "Ausmerzen"
(Schlachten) nach nur wenigen Lebensjahren... Und die Kälber kommen
schon ab 4 Lebenswochen in die Mastfabrik. Von den endlosen
Tiertransporten, teilweise nach Spanien, Griechenland oder
Nordafrika, inkl. dortigem betäubungslosen Schächten, gar nicht erst
zu reden. Das alles hängt mit der modernen, konventionellen
Milch-"Produktion" untrennbar zusammen. Warum erzählen Sie DIESE
Tatsachen nicht Ihren Kunden?
Ich persönlich werde jedenfalls keine "Heu"-
oder sonstige Milch mehr bei Billa kaufen, solange diese
Verblödungskampagne läuft; auch die sog. "Bauernhofgarantie" für
Fleisch aus konventioneller Massentierhaltung war und ist ja schon
zu viel an Volksverdummung. Ich erlaube mir, diese
Informationen auch meine Bekannten weiterleiten. MfG... "
Hochinteressanter Text von Rüdiger Dahlke zu
Japan, Atom und der Welt:
|
Der bekannte
Alternativ-Arzt, Psychotherapeut und Autor, Dr. Rüdiger Dahlke,
hat kürzlich - anläßlich der Atom-Katastrophe in Japan - einen
sehr interessanten
Text zum Nachdenken veröffentlicht.
Hier ein paar Textpassagen:
"... Die
WHO hielt das gesundheitliche Risiko am 4. Tag der japanischen
Katastrophe für minimal. Heute, am 6. Tag hält sie eine
Strahlenkatastrophe für die Welt für ausgeschlossen. Allein
schon dieses Statement lässt mich vermuten, dass es diese
Gefährdung gibt (Anm.: Mehr als 2 Wochen später ist der drohende
Super-GAU nicht mehr zu verheimlichen!). |
 |
Das sind dieselben Typen, die die Vogel- und
Schweinegrippe-Panik im Dienste der Pharmaindustrie ermöglicht
hatten. Da sitzen (un)verantwortliche Leute in Spitzenpositionen und
verbreiten Unverantwortliches. Auch ihnen könnte man die
Legitimation nach so vielen Fehlleistungen entziehen.
In Österreich hat die Ärztekammer nach der
Veröffentlichung einer Studie, die nahe legte, dass sich schon nach
5 Jahren regelmäßigem Handytelefonieren, die Hirntumorrate
verdoppelt, dafür plädiert, die Zahl der Neurochirurgen dramatisch
zu erhöhen, um mit all den bevorstehenden Gehirntumoren fertig zu
werden. Könnte es da nicht noch andere Konsequenzen geben?
Sollten wir mit der Gentechnologie wirklich einfach
so weitermachen? Können wir es uns tatsächlich leisten, so viele
Arten an Pflanzen und Tieren auszurotten zugunsten von manipulierten
Einheitspflanzen und –tieren, die nur noch einen Zweck erfüllen, den
Profit von wenigen zu steigern?
st es wirklich so harmlos, alle Bienen einfach
sterben zu lassen?
Haben wir es wirklich nötig, in Tierfabriken
unter unsäglichen Bedingungen Millionen Tiere bis zur Schlachtreife
zu foltern, um uns mit ihrem gefolterten Fleisch auch ihre Angst und
Qual einzuverleiben?
Ist es wirklich vertretbar, so locker mit dem Klima
umzugehen? Sind die Inseln, die wir in der Südsee versinken lassen,
nicht vielleicht Vorboten des Versinkens ganzer Kulturen? Was bleibt
von der japanischen Tradition, wenn das Land unbewohnbar wird? Was
bleibt von den kleinen Inseln, die wir längst opfern, ohne es so
recht zur Kenntnis zu nehmen?
Was sagen uns diese Zeichen, wo ist Japan in uns? –
Die gesamte moderne Welt vergeht sich am Meer und seinen Bewohnern,
quält Tiere in unbeschreiblichem Ausmaß und Menschen, wenn wir an
den modernen Menschenhandel denken. Niemals war Sklaverei solch ein
Faktor wie heute…
Leben wir nicht alle nach der Devise „nach uns die
Sintflut“? Wann hätte sich je eine Generation so an der Zukunft
ihrer Kinder schuldig gemacht, ihnen solche Hypotheken hinterlassen?
...
... Wir könnten viel gewinnen durch Achtsamkeit auch
bei den kleinen, unbedeutend erscheinenden Dingen des Alltags. Zen
in der Kunst des alltäglichen Lebens. Dankbarkeit für das
wundervolle Geschenk des Lebens auf unserer Erde und die
Fragestellung: In welchen Bereichen meines Lebens kann ich mühelos
auf vieles verzichten, alleine dadurch, dass ich achtsam und bewusst
bin?
Die Augen lassen sich wieder für das Wunder der
Schöpfung öffnen. Die Entschleunigung des Lebens kann auf vielen
Ebenen helfen. Wesentliches wäre von Unwesentlichem zu
unterscheiden. Sein statt Haben.
Statt zu denken: Es ist ja nur ein Tropfen
auf dem heißen Stein........ Steter Tropfen höhlt den Stein! Wir
können die Welt nicht verändern, wenn wir uns nicht ändern." |