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Ermordeter Hirsch unter dem "Segen der
Kirche" |
Auch in Österreich jede Menge Hubertusmessen
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RespekTiere schreibt: Bei Nebel und kalten 4° C versammelte sich
am Sonntag, 10.10.10, die Salzburger Jägerschaft zur jährlichen
Hubertus-messe in Aigen. Heuer waren wesentlich weniger Jägerinnen
und Jäger als in den Vorjahren zusammen-gekommen - mit ca. 80 Personen
etwa die Hälfte. Und natürlich waren auch die TierschützerInnen wie
immer mahnend vor Ort - als "glorreiche Sieben" haben sie mit
Transparenten, Schildern und Fototafeln an die vielen Wildtiere
erinnert, die jährlich der Lust am Töten zum Opfer fallen.
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ÖVP-ler und Jäger bei Hubertusmesse Klein
Mariazell, NÖ |
Zum Foto: "Wie
ein Ritus aus mittelalterlicher Zeit - Danksagung an einen grausamen
Gott, der mit dem Tieropfer besänftigt wird ..."
"Wie man Wild erntet" -
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- ein kritischer Bericht über die Mastmethoden der
"Jagdtiere" in der gestrigen
PRESSE von Karoline Schmidt:
"Der Mensch ist ein großer Fütterer. Er füttert
sogar, was per definitionem jenseits menschlicher Fürsorge steht:
Wildtiere. Zur höheren Ehre der Jägerei. Ergebnis: Die Grenze
zwischen Jagd und Viehzucht ist bereits gefallen. Ein
Zustandsbericht. |

Für die "Lust am Töten" ermordetes Reh |
Für Uneingeweihte ist kaum vorstellbar, welche Mengen Futter seit
Jahrzehnten in unseren Wäldern ausgelegt werden. Eine
Überschlags-Rechnung: Mehr als 150.000 Stück Rotwild leben in
österreichischen Jagdrevieren. Etwa drei Viertel davon verbringen
den Winter an einem Futtertrog. Was heißt Winter! Sieben, acht, oft
neun Monate ist Fütterzeit, denn die Winterfütterung ist besonders
im Frühling wichtig, weshalb die Jäger schon im Herbst damit
beginnen. Fünf Kilogramm Futter pro Stück und Tag, gut 200 Tage
lang, macht mehr als 100 Millionen Kilogramm Mais- und
Grassilage, Rüben, Apfeltrester und Heu, die alljährlich dem
Rotwild vorgelegt werden ..."
KIRCHE IN-Artikel zu den Folgen unseres
Fleischkonsums jetzt online
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Wie vor kurzem angekündigt, ist die Titelgeschichte
"Das Verbrechen am Mitgeschöpf Tier" von Dr. Franz-Jospeh Plank in
der neuen Ausgabe der gemäßigt kirchenkritischen Zeit-schrift "KIRCHE
IN" jetzt auf unserer homepage
online
bzw. als pdf (8 MB).
Darin zu lesen: die ethischen, gesundheitlichen,
ökologischen und Drittwelt-politischen Folgen unseres übermäßigen
Fleischkonsums und der damit verbundenen industrialisierten
Massentierhaltung.
Sollte es dennoch mit dem Herunterladen (noch) nicht
klappen (da zu groß), senden wir Ihnen gerne ein oder mehrere
Exemplar(e) der Zeitschrift per Post zu -
einfach unter
office@animal-spirit.at bestellen.
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Artikel über die Folgen des exzessiven
Fleischkonsums |
MfG,
Dr. Franz-Joseph Plank |