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so lautet unsere neue
Online-Petition,
die wir angesichts fast täglich neuer Bilder
und Schreckens-meldungen aus diesem immer noch beliebten Urlaubsland
erhalten. Auch unbeteiligte Touristen werden immer öfters Zeugen
davon, selbst wenn sich die Touristenindustrie vor Ort bemüht, den
Eindruck einer "heilen Welt" zu vermitteln.
Schließlich will man ja nicht den Eindruck erwecken,
die Zig-Milliarden Subventionen aus der restlichen EU für den nach
Korruptionsskandalen nahezu bankrotten Staat würden zur Förderung
der allgegenwärtigen Tier-quälerei verwendet ...
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Die armen Tiere sind oft ihr Leben lang an einer
kurzen Kette angehängt oder in einem winzigen Zwinger eingesperrt,
bei glühender Hitze und nur mit einer rostigen Tonne. Und viele der
Streunerhunde sterben meist unter großen Schmerzen an ihren inneren
und äußeren Verletzungen durch Vergiften, Erschlagen, Erschießen,
Erhängen ...
Groß angelegte Vergiftungsaktionen, sogar auf
griechischen Unis!
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Da man die Touristen nicht verlieren möchte, bemüht
man sich, größere Vergiftungs- oder Erschießungs-aktionen in die Vor-
und Nachsaison zu verlegen, wenn die meisten Touristen wieder
zuhause sind; aber offensichtlich gibt es auch "Aus-nahmen", wie der
erst jüngst verbreitete Bericht eine geschockten Tierfreundin
verdeutlicht:
"Liebe Hunde-Freunde,
ich schreibe
Euch allen um euch zu bitten, die ungeheuerlich barbarische Art
wie die Hunde auf dem Uni Kampus in Ioannina gehalten werden
aufmerksam zu machen. An diesem Montag sind über 15 Hunde
heim-tückisch vergiftet worden. Die Vergiftung wurde um das ganze
Uni Gelände angelegt und wahllos wurden alle Hunde, die sich im
Weg befanden mit Rattengift vergiftet. (siehe Fotos rechts).
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Ich komme aus
Deutschland und habe 8 Monate in Ioannina zwecks eines
Sprachkurses verbracht. Der Kampus der Uni ist recht weit
außerhalb gelegen, sehr grün, was dazu führte, daß im Laufe der
Zeit mehr als 50 Hunde ausgesetzt wurden, die nun frei um und in
der Uni leben. Normalerweise ist das Verhältnis zu Mensch und
Tier nicht so gut, da manche Hunde bellen. Es gibt nur eine
Person, die sich aktiv um die Hunde kümmert, Mano Pappadaki. Sie
opfert sich und ihre Ersparnisse und setzt sich wo es auch nur
möglich ist für die Hunde ein.
Da dies die
größte und am „strategischsten“ angelegte Vergiftungsaktion ist,
vermuten wir, daß es von der Uni-Administration selbst ausgeht,
die einen „einfachen“ Weg aus dieser Situation sucht.
Da die Resonanz
in Ioannina nicht sehr hoch war, auf diese barbarischen
Geschehnisse, wende ich mich an Sie, in der Hoffnung, sie können
mir helfen dieses Ereignis weiter publik zu machen.
Mit
freundlichen Grüssen,
Demo in Wien am 26.6.2010, ab 11 Uhr vor
griechischer Botschaft!
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Aus diesen Gründen soll am
kommenden 26. Juni 2010 ab 20 Uhr vor allen Rathäusern und
Stadthallen Griechenlands gegen die Vergiftungen der Straßentiere
demonstriert werden. Auch in Österreich wollen wir diesen Tag nutzen
und mit 3 Tierschutz-Organisationen (Animal Spirit, Tierhilfe Süden
und Bund der Tierversuchsgegner) bereits ab 11 Uhr
vor der griechischen Botschaft, 1040 Wien, Argentinierstr.
14, gegen das Hundeelend demonstrieren. Wir werden dabei u.
a. ein Trans-parent entrollen mit der Aufschrift
"GRIECHENLAND-MILLIARDEN für noch mehr TIERQUÄLEREI ?"
Bitte nehmen auch Sie daran
teil (bitte um kurze Mitteilung wenn Sie kommen können unter
office@animal-spirit.at) und unterschreiben Sie auch unsere neue
Petition, damit wir mehr Druck auf Griechenland für bessere
Tierschutzgesetze und v. a. besseren Vollzug der bestehenden Gesetze
ausüben können!
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MfG,
Dr. Franz-Joseph Plank, ANIMAL SPIRIT |