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Die "Herbert-Denk-Stiftung" (siehe
www.sternenhof.eu),
die mit ANIMAL SPIRIT kooperiert, hat kürzlich erfahren, daß das
grausame Morden der rumänischen Straßenhunde wieder aufgenommen
werden soll. Seit dem 15. Januar 2008 gibt es in Rumänien ein
Gesetz, welches das Töten von Streunerhunden dort verbietet. Bis
zu diesem Tag wurden sie für mehr als 20 Jahre von städtischen
Tierfängern verfolgt und auf grausame Weise getötet. Das Morden
der Tiere wurde durch dieses Gesetz zwar vermindert, es fanden
jedoch keinerlei Maßnahmen seitens der Politik statt, die
Vermehrung der Tiere zu kontrollieren.
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Tierschützer sammelten so
zehntausende der Hunde ein, um sie zu kastrieren, zu impfen und zu
kennzeichnen. Die Hunde wurden dann zum Teil wieder in die Freiheit
entlassen.
Dennoch ist dem Großteil der Bevölkerung die hohe Anzahl an
streunenden Tieren zuwider. Sie vergiften und töten weiterhin
die herrenlosen Tiere, wenn auch illegal. Die rumänischen Bürger
versuchen nun Druck auf die Politiker auszuüben. Sie sollen das
bestehende Tierschutzgesetz kippen, um das Töten der Streuner
wieder zu legalisieren. Dies würde bedeuten, daß die städtischen
Tierfänger und die Vernichtungslager ihre Arbeit wieder
aufnehmen, um Tausende von Hunden zu Tode zu quälen.
„Grausame Vernichtungsfeldzüge können die Anzahl der herrenlosen
Tiere nicht eindämmen, nur das Einfangen und Kastrieren bringt
den Erfolg auf lange Sicht", so Erwin Denkmayr, von der
Herbert-Denk-Stiftung. Es darf auf gar keinen Fall eine Änderung
des Gesetzes geben. Es darf nicht die jahrelange Arbeit von
Tierschützern in Rumänien zerstört werden. Bitte helfen Sie uns,
und unterschreiben Sie das
Protestmail, es geht an alle rumänischen Politiker die für
diesen Skandal verantwortlich sind!
Petition gegen das Verbrennen von Streunerhunden in der
Ukraine
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Auch
an das ukrainische Umwelt-Ministerium gibt es eine Petition gegen
das Abschlachten der Streu-nerhunde:
http://www.thepetitionsite.com/
petition/890903998:
"Wir, die Unterzeichnenden, sind schockiert, in den Medien
darüber zu hören, daß in der Ukraine als Vor-bereitung der Eurofoot
2012 Tiere erschossen und verbrannt werden. Ukrainische Behörden
verwenden danach MOBILE Krematorien, um Streunertiere zu vernichten.
Mobile Teams, bestehend aus einem Fahrer und 2 Jägern, verfolgen
Streuner-hunde, die sie mit einem Spezial-Gewehr - "shpritsemeta" -
jagen. Danach werden die Tiere im mobilen Krematorium bei 500 Grad C
ver-brannt. Diese fahrbaren Krematorien kosten der Stadt ca. 20.000,- EUR".
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Petition gegen Rollkur - Petition against Hyperflexion
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Das
hier ist eine wunderbare Ge-legenheit, endlich etwas gegen diese
pferdeschädliche und pferdeernied-rigende Ausbildungsmethode zu
erreichen. Bitte unterstützen Sie diese Petition,
www.no-rollkur.com, mit Ihrer Unterschrift und schicken Sie die
mail weiträumig weiter.
Am 9. Februar treffen sich in der Schweiz bei der FEI 20
Experten, um erneut darüber zu beraten, inwieweit die
Rollkur/Hyperflexion eine ange-messene Trainingsmethode ist.
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Um den Gegnern dieser Methode
Argumente an die Hand zu geben, ist diese Unterschriftenliste ins
Leben gerufen worden.
Die "Rollkur" ist eine äußerst umstrittene Praxis, bei der ein
Dressurpferd in einer extrem überbeugten Halsposition trainiert wird
(siehe Bild), sodaß sein Mund praktisch die Brust berührt! Vor allem
Profi-Dressurreiter praktizieren diese grausame Methode oft als
"Aufwärm-Übung" vor einem Rennen.
Die Unterzeichner bitten die FEI, sich eindeutig gegen
die Trainingsmethode der Rollkur/Hyperflexion auszusprechen. Das
FEI-Reglement soll entsprechend angepaßt werden, damit das Anwenden
der Rollkur/Hyperflexion in Zukunft einen Regelverstoß darstellt! |