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Diese beiden süßen Mini-Ponyfohlen wurden uns - wie
die 4 Esel - bei einer der letzten Fohlenver-steigerungen in
Maishofen "aufs Aug gedrückt", sprich einfach von Tierfreundinnen
mitgenommen und letztlich "durfte" ANIMAL SPIRIT sie dann zahlen und
unterbringen. Wir hätten auch schon einen super Platz in NÖ für sie
gefunden, aber genau am Tag vor dem Transport hatte die Übernehmerin
einen schweren Unfall, danach eine Meniskus-OP und muß nun
mindestens 8 Wochen Gips tragen! Wir suchen also für diese beiden Hübschen - wir
haben sie "Jackl" und "Anderl" getauft - einen neuen guten Platz, da
die Notbox in Estern-berg, wo sie derzeit stehen, dringend für
andere Notfälle gebraucht wird. |

Jackl und Anderl würden sich über guten
Platz freuen |
Die beiden sind inzwischen auch schon sehr
zutraulich, nachdem sie den anfänglichen Schock - Trennung von der
Mutter, Transport, Viehmarkt - halbwegs überwunden haben ...
Gemüsebauern Berger aus Bayern unterstützen uns
auch noch in ihrer Pension!
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Ein großes Herz für Tiere haben Hans und Frieda
Berger aus Egglfing am Inn. Die Gemüsebauern beliefern nun schon
einige Jahre den ANIMAL SPIRIT-Gnadenhof in Esternberg mit knackigem
Gemüse aus ihrem Bio-betrieb. Jetzt sind sie im Ruhestand, lassen es
sich aber nicht nehmen, für unsere Tiere auch weiterhin extra etwas
anzubauen um sie zu verwöhnen.
Wir sagen Hans und Frieda im Namen der Belgschaft
und aller Tiere ein herzliches Vergelt's Gott. Übrigens ist Nera
(die Hündin unserer Vorstands-mitglieder Chris und Willi Birner,
siehe Bild) stets bei der Ernte willkommen und mit dabei. Sie darf
nach Herzenslust im Acker riesige Löcher graben, hat aber dabei noch
keine Maus erwischt ... |

Ehepaar Berger mit Nera bei der Ernte für den
Gnadenhof |
Warmblutstute "Fortuna": Auch sie würde sich über
neuen Platz freuen ...
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... denn sie kann dort, wohin wir sie vor 2 Jahren
vermittelt haben, leider nicht mehr bleiben. 2006 ebenfalls in
Maishofen vor dem Schlachter gerettet, war sie zuerst auf Gabys
Gnadenhof, dann in Leogang und jetzt müssen wir sie wieder
zurück-holen, haben aber nur vorübergehend eine Notbox frei. Fortuna
rennt vor jedem Pferd davon und hatte deshalb auch des öfteren
Verletzungen an ihren sowieso schwachen Füßen.
Sie ist erst 19 Jahre alt, aber wohl nur mehr als Beistellpferd
geeignet, also nicht mehr reitbar. Sie hat immer noch Angst in eine
Box zu gehen und ist manchmal auch noch recht hektisch. |

Die freundliche Fortuna sucht einen Platz als
Beistellpferd |
Aber sie hat es sich verdient, noch lange zu leben,
denn so geht es ihr noch recht gut und sie ist auch sehr freundlich.
Bitte unterschreiben Sie die WDCS-Petition gegen
Unterwasser-Lärm !
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Schall breitet sich unter Wasser fünfmal so schnell
aus wie an Land. Power-Sonare der Militärs, seismische
Untersuchungen zur Erschließung von Öl- und Gasvorkommen auf dem
Meeresgrund, Industriearbeiten, zu-nehmende Schifffahrt: Im Meer
herrscht ein Höllenlärm! Ein Problem für Wale und Delfine, die sich
mit Hilfe von Schall orientieren, kommunizieren und ihre Nahrung
suchen. Die Wirkung reicht von Lebensraumverlust bis zum Tod der
Meeressäuger. |

Gestrandeter Wal, orientierungslos durch
Lärm-Smog! |
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko verdeutlichte
den verantwortungslosen Umgang der Ölindustrie mit dem marinen
Lebensraum. Trotz der Katastrophe wird die Erschließung von
Ölfeldern im Meer, darunter auch in der Tiefsee, fortgesetzt. Der
schmelzenden Arktis steht ein Wettlauf auf die fossilen Brennstoffe
bevor. Trotz Dutzender mit militärischen Manövern in Zusammenhang
stehender Massen-strandungen von Waltieren wird der Einsatz tödlicher
Sonare fortgesetzt. Bitte helfen Sie uns, die verantwortlichen
Minister der deutschen Bundesregierung von der Vision eines "Stillen
Ozean" zu überzeugen.
Senden Sie noch heute Ihren Protest ab! |