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Während die meisten
Medien und "etablierten" österr. Tierschutzvereine (ausgenommen
ANIMAL SPIRIT) zum brutalen "rituellen" Massenmord an
Hunderttausenden Schafen, Ziegen und Rindern anläßlich des
islamischen Opferfestes "Kurban Bayrami" letztes Wochenende
betreten geschwiegen haben, ist nun zumindest in den
"Niederösterreichischen Nachrichten" Nr. 49 unten stehender
Bericht abge-druckt. So wurden in der
Fleischerei Klaghofer
in A-3001 Mauerbach ca. 800 Schafe "legal" geschächtet -
unter Aufsicht und Genehmigung der "Tierschutz"-Behörden.
Traurig genug, daß
unsere Behörden- und "Tierschutz"-VertreterInnen diese Barbarei
auch noch sanktionieren und "überwachen" - ein Grund mehr,
unsere
Online-Petition zu unter-schreiben, damit endlich die
sinnlose Ausnahmeregelung im Tierschutz-gesetz für "rituelles"
betäubungsloses Schächten ersatzlos gestrichen wird.
(Foto c: HUMANITAS) |
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Bürger kritisieren Schächtungen. Behörde hat die Schlachtungen aber
genehmigt.
720 Schafe getötet, von Gila Wohlmann (NÖN, 2.12.09)
MAUERBACH / Die Telefone liefen am Wochenende sowohl bei
Bürgermeister Gottfried Jelinek als auch bei der Exekutive heiß:
Empörte Mauerbacher deponierten, daß bei der örtlichen
Fleischhauerei Massenschächtungen von Schafen vorgenommen würden.
Der Gestank durch die Tiertötungen würde auf die Umgebung umgreifen
und die bei den Schlachtungen Anwesenden würden lärmen.
"Es war behördlich genehmigt. Tierschutzombudsfrau Dr. Lucia Giefing
hat die Zusage erteilt", gibt Bezirkshauptmann Mag. Wolfgang Straub
Auskunft. 720 Schafe wurden letzte Woche per Schächtschnitt mit
anschließender Betäubung durch den Bolzenschußapparat getötet. Anlaß
dafür war das "Kurbanfest", ein islamisches Opferfest. Stets bei den
Schächtungen vor Ort war Tierarzt Mag. Stefan Burger. Er berichtet:
"Nur die dafür zugelassenen Personen haben die Schächtungen
durchgeführt. Ich habe es überwacht, teilweise auch Amtstierarzt DDr.
Holger Herbrüggen." Dabei merkt er an: "Es wurden alle Auflagen
eingehalten, ich bin aber für eine normale Schlachtung."
Und Bezirkshauptmann Mag. Straub erklärt: "Schächtung ist unter
strengsten Auflagen des Tierschutzes erlaubt. Leider gibt es kein
Gesetz, wo die Behörde bei einer Schächtung wegen Lärm- oder
Geruchsbelästigung einschreiten kann. Man kann höchstens nach dem
Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuch aufgrund der Bestimmungen der
Eigentumsbeschränkungen bei Gericht Klage erheben."
PS.: email-Adressen
der zuständigen Behörden- und "Tierschutz"-VertreterInnen:
Tierschutzombudsfrau NÖ, Dr. Luzia Giefing,
(+43) 02742/9005-15578,
post.tso@noel.gv.at
Amtstierarzt Wien-Umgebung DDr. Holger Herbrüggen,
holger.herbrueggen@noel.gv.at
Überwachungs-Tierarzt Mag. Stefan Burger,
office@tierarztburger.at
Bezirkshauptmann Mag. Wolfgang Straub,
(+43) 02243/9025-0,
post.bhwu@noel.gv.at
Gesundheits- und Tierschutz-Minister Alois Stöger,
01/711 00-0,
buergerservice@bmg.gv.at |