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Gerade wurden uns noch
Tausende Tote prophezeit, welche an SARS, Grippe, Vogelgrippe,
Blauzungenkrankheit, Gebärmut-terhalskrebs und vielem mehr
sterben sollten, doch nichts dergleichen passierte. Und schon
wieder kommt eine solche gemein-gefährliche Viruserkrankung, die
"Schweinegrippe", welche angeb-lich die Menschen zuhauf
nieder-strecken wird. Man bedenke: Mexiko hat 110 Mio. Einwohner
- wie schaffen es 8 tote Mexikaner welche angeblich an der
Scheinegrippe starben, bis in die Weltpresse? Es ist also
angebracht zu fragen: Wem nützt dieses Szenario oder welche
Absicht steht dahinter? |
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Medien auf Gleichklang
Die neue Mediensensation: Jede Zeitung, egal in welchem Land und zu
welcher Zeit, brachte die Schlagzeilen auf der ersten Seite.
Schweinegrippe in Mexiko ! Anscheinend Hunderte Tote und Fälle auch
in USA, Spanien und auch in Österreich. Die Agenturen senden
Panik-Bilder mit maskentragenden Menschen, wie damals vor 3 Jahren
in Asien. Die wenigen weltweit agierenden Nachrichtenagenturen
(welche im Besitz von Wenigen sind) schalten alle Medien auf
Gleichklang, und verkünden Hysterie.
Hier sieht man nur allzu deutlich die Tatsache, daß es
offensichtlich KEINE freie Presse mehr zu geben scheint. Alle Medien
und auch die Weltgesundheitsorganisation WHO stellen sich wieder
einmal in den Dienst der Konzerne. Schweinegrippe kommt von
"Schweine"...
Die eigentliche sogenannte Schweinegrippe, eine Grippe unter
Schweinen, wird natürlich einem Virus in die Schuhe geschoben. Doch
bereits im Jahr 1998 kam sogar eine EU-finanzierte Studie zu dem
Ergebnis, daß die Entstehung von Schweinegrippe eng mit der
Bestandsgröße und -dichte in der industriellen Tierhaltung
zusammenhängt. "Je mehr Tiere und je enger sie nebeneinander leben
(müssen), desto schwächer ist das Immunsystem und desto höher das
Ansteckungsrisiko. Das Fehlen von Umweltreizen in der modernen
Schweinehaltung spielt auch eine Rolle, denn je mehr Umweltreizen
ein Tier ausgesetzt ist (z.B. Auslauf ins Freie), desto stärker sind
in der Regel die Abwehrkräfte."
Und nun ist dieses gefährliche Virus angeblich mutiert und zum
Menschen übergesprungen. Vielleicht sind ja auch die
Haltungsbedingungen der Menschen nicht in Ordnung ?? Um besser
unterscheiden zu können, ordneten diverse Behörden nun an, daß in
Zukunft nur über die „Mexikanische Grippe“ berichtet wird.
Wem nützt das also und was bezweckt man damit ?
Ich würde es einmal unter folgenden Möglichkeiten
zusammenfassen:
-
Verkauf von
pharmazeutischen Produkten, wie z.B. Tamiflu, soll gesteigert
werden. Auch Schutzmasken udgl. lassen sich hierzu gut absetzen.
-
Ablenken von Problemen
wie Weltfinanzkrise oder Probleme im eigenen Land
-
Durchsetzen von (Zwangs-)
Massenimpfungen
-
Um der zunehmend
impfkritischen Bevölkerung etwas entgegen zu setzen
-
Abbau von Fleischbergen
(durch Massenkeulungen wie bei der MKS?), Milchseen udgl.
-
Durchsetzen von
Versammlungsverboten und Ausgangssperren
-
Oder einfach nur um die Massen zu beschäftigen, in
Angst zu versetzen und damit steuerbarer zu machen.
Die Liste ließe sich sicherlich noch weiterführen.
Und die Wahrheit wird vermutlich eine Summe von allem sein. Der
Schutz der Bevölkerung vor dem "bösen Virus" ist aber mit Sicherheit
nicht das Ziel der wirklich Verantwortlichen.
Warum in Mexiko ?
Die zuerst verkündeten 140 Toten wurden nun rasch auf zurzeit 8 Tote
durch das Schweinegrippevirus heruntergestuft. Man bedenke: Mexiko
hat ca. 110 Mio. Einwohner. Alleine Mexiko-City hat ca. 8 Mio.
Einwohner. Dort sterben jeden Tag mit Sicherheit wesentlich mehr
Menschen im Straßenverkehr oder bei einem Sturz über die Treppe....
Lesen Sie mehr darüber
unter
www.initiative.cc/Artikel/2009_05_01_schweinegrippe.htm
Dazu passend: Artikel vom 29.04.2009 in KURIER.at
http://www.kurier.at/nachrichten/314743.php
"Wenn Hysterie zur Katastrophe führt"
Nicht zum ersten Mal löst
ein Schweinegrippe-Erreger Massenpanik aus. Schon 1976 wurde auf
eine Grippewelle reagiert - leider falsch.
Eine der 45 Millionen Impfungen,
die 1976 durchgeführt wurden.
Schweinegrippe, Pandemie, Massenhysterie - alles schon mal da
gewesen. Vor 33 Jahren, am 4. Februar 1976, starb ein junger
US-Soldat in einer Kaserne in New Jersey an Grippe, 19 weitere
waren krank und drei davon waren von denselben Viren befallen wie
das Todesopfer. In der Laboranalyse zeigte sich, dass diese
Unterart der Grippeviren starke Ähnlichkeit mit jenen hatte, die
normalerweise nur Schweine befällt.
Diese Nachricht schlug in der wissenschaftlichen Kommune der
Infektionsexperten ein wie eine Bombe: War die Grippe von den
Schweinen auf die Menschen übergesprungen? Handelte es sich hier
um eine mutierte Abart jener Viren, die im Nachkriegswinter
1918/19 jene weltweite Katastrophe ausgelöst hatte, in dessen
Verlauf mehr Menschen starben als zuvor in vier Kriegsjahren?
Die Expertengremien tagten rund um die Uhr, die Zeit drängte und
schließlich wurde gehandelt. Präsident Gerald Ford verkündete im
Fernsehen, dass "jeder Mann, jede Frau und jedes Kind" in einer
konzertierten Aktion gegen die tödlichen Epidemie geimpft werde.
Ansonsten - so die dramatische Hochrechnung - würden noch im
selben Jahr 1976 rund eine Million Amerikaner sterben.
Impfstoff
lähmte Tausende Patienten
Obwohl es
in der Kaserne in New Jersey bei dem einen Todesfall blieb und
weitere fünfhundert infizierte Soldaten mit der Grippe leicht
fertig wurden, lief die Produktion des im Hauruck-Verfahren
zugelassenen Impfstoffes das ganze Jahr über auf Hochtouren, um im
Herbst, wenn das tödliche Virus zweifellos wiederkommen würde,
gerüstet zu sein.
Und schließlich startete die generalstabsmäßig vorbereitete
Aktion. Gleich zu Beginn starben in Pittsburgh drei Geimpfte
innerhalb weniger Stunden. Das wurde als tragischer Zufall
angesehen, die Aktion lief weiter. Insgesamt 45 Millionen
Impfungen wurden verabreicht, zahlreiche Nebenwirkungen traten
auf. Doch das galt als notwendiger Preis, den es für die Abwendung
einer Katastrophe eben zu zahlen galt. Bis im Dezember 1976 ein
Zwischenbericht der Behörden erschien, der zeigte, dass die
Nebenwirkungen ein enormes Ausmaß annahmen. Besonders alarmierend
war das Auftreten Tausender Fälle von Guillain-Barre-Syndrom
(GBS). Bei dieser Störung des Immunsystems leiden die Patienten
unter Lähmungen, die tödlich enden können.
90 Millionen
Schadenersatz
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