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Von "Ärzte gegen Tierversuche e.V. " erhielten wir
am 24.8. folgende Richtigstellung zu unten stehendem - von uns nur
weitergeleiteten - Artikel, den wir gerne hier ergänzen:
"Meines Erachtens ist die Meldung unten, in der behauptet wird,
Schweinegrippeimpfstoffe würden in lebenden Affen hergestellt
werden, falsch. Der Artikel bezieht sich auf einen Patentantrag auf
ein neues Impfstoffherstellungsverfahren. Aus dem Patentantrag
stellt sich mir die Situation wie folgt dar:
Der Antragsteller erklärt zunächst, warum die üblichen Zelllinien
Vero und CV-1 u.a. zur Impfstoffherstellung nicht so geeignet sind.
Diese wurden 1964, bzw. 1962 aus den Nieren Afrikanischer grünen
Meerkatzen gewonnen und werden seither weitergezüchtet. Es handelt
sich um "unsterbliche" Zelllinien, für die keine "neuen" Tiere
verwendet werden. Der Patentantragsteller meldet jetzt ein Patent
auf eine andere Meerkatzennierenzelllinie an, die aus dem Jahr 1994
stammt. Er probiert die Linie mit diversen Viren aus und legt
außerdem Daten über die üblichen Sicherheistprüfungen vor. Letztere
sind üble Tierversuche an Mäusen, Meerschweinchen und Kaninchen, um
die "Ungefährlichkeit" der Zelllinie zu demonstrieren. z.T. werden
die Zellen direkt in das Gehirn der Tiere injiziert. Dies hat aber
nichts mit der Impfstoffherstellung zu tun, sondern "nur" mit dem
Patentantrag. Von lebenden Affen ist weit und breit nichts zu
finden.
Beste Grüße,
Dr. Corina Gericke, Ärzte gegen Tierversuche e.V."
Quelle:
http://info.kopp-verlag.de/news/verschwiegen-schweinegrippe-impfstoff-wird-aus-erkrankten-affennieren-hergestellt.html
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von Michael Grandt
Die Schweinegrippe-Hysterie nimmt zu - auch Österreich und
Deutschland steht eine Massenimpfung bevor. Wenn die Menschen aber
wüßten, wie die Be-standteile der Impfstoffe in Wirklichkeit
»hergestellt« werden, würden sie es sich vielleicht zweimal
überlegen.
Viele bereits hysterisierte Menschen warten beinahe sehnsüchtig auf
die bevorstehende Massenimpfung gegen die Schweinegrippe. »Das ist
gut für Sie!«, sagen die Ärzte und die Pharmaunternehmen, aber sie
ver-schweigen, wie die Impfstoffe her-gestellt werden. Dafür gibt es
einen guten Grund. |
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Wie naturalnews aktuell berichtet, ist einer der wichtigsten
Rohstoffe für Grippe-Impfstoffe, auch für die
Schweinegrippe-Impstoffe, das »erkrankte« Fleisch von afrikanischen
Green Monkeys.
Das beweist das US-Patent Nr. 5911998 des Unternehmens DynCorp, das
eines der führenden militärischen Vertragspartner der US-Regierung
und der amerikanischen Gesundheitsbehörde ist. Das Patent kann
abgerufen werden unter:
http://www.patentstorm.us/patents/5911998/claims.html
.
Daraus geht hervor, daß die Bestandteile des
Impfstoffes aus den Nieren von afrikanischen Green Monkeys stammen,
die zuvor mit Viren infiziert wurden. Dann werden die Affen getötet.
Ihre erkrankten Organe dienen anschließend als Ingredienzen für
Impfstoffe. »Dies geschieht in einer unmenschlichen Umgebung, in
einer grausamen Fleischfabrik«, schreibt naturalnews weiter. In der
Fachsprache heißt das jedoch lapidar: »Methode zur Herstellung eines
Viren-Impfstoffes aus einer Nieren-Zell-Linie afrikanischer Green
Monkeys« (US-Patent 5911998).
Neu ist es nicht, daß aus Affennierenzellen Impfstoffe hergestellt
werden, jedoch wird - jedenfalls in unserer Mainstream-Presse -
verschwiegen, daß dies nun auch bei den Schweinegrippe-Impfstoffen
geschieht. Vielleicht befürchtet man ja eine noch größere Skepsis
gegenüber der bevorstehende Massenimpfung.
Das ist einmal mehr der Beweis, wie scheinheilig das ganze
Schweinegrippe-»Affentheater« in der Öffentlichkeit lanciert und
dargestellt wird.
Auch der Alternativmediziner und Psychotherapeut,
Dr. Rüdiger Dahlke, rät drin-gend von Impfung ab:
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"... Leider ist auch bei der Schweinegrippe die
Wirklichkeit noch makabrer als die Vermutungen von Anfang des
Jahres. Die von der WHO dafür angegebenen Zahlen mögen
besorgniserregend erscheinen, aber die Grippetodesfälle liegen doch
offensichtlich weit unter denen jeden Jahres. Offenbar handelt es
sich bei der Schweinegrippe um eine besonders leichte Form der
Grippe. Zu fragen wäre, wo die Zahlen überhaupt herkommen, denn
wie soll die Bevölkerung den Unter-schied zwischen der normalen und
der Schweinegrippe erkennen? |
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Richtig gefährlich könnte es jetzt aber doch noch
mit der medial angefachten Impfkampagne werden. Von der
Schweinegrippe scheint inzwischen festzustehen, daß sie – verglichen
mit den gewohnten Grippeepidemien – harmlos ist, von der zu
erwartenden Impfung weiß das natürlich niemand. Vieles spricht
dafür, daß das gefährlichste daran die zu erwartende Impfkampagne
sein wird. In den USA gab es übrigens 1976 schon einmal einen
Ausbruch dieser Grippevariante, wo das eigentliche Problem die
Impfschäden waren. Siehe dazu auch das hoch-interessante Portal:
www.worldinaction.de . Die damals durchgeführte staatliche
Zwangsimpfung von 46 Mio US-Amerikanern ließ demnach 4000
Menschen schwer erkranken mit Lähmungen bis hin zu vollständiger
Paralyse. 300 starben an Impffolgen.
Im Internet kursieren schon die makabersten und skurrilsten
Rundmails der folgenden Art, angeregt durch den Gedanken an
Zwangsimpfungen: Da wird gemeldet, die Nebenwirkungen der Impfung
seien minimal, nur sei noch unklar, wie lange sie anhalten würden ...
und dann ein Bild wie das obenstehende gesendet.
Persönlich würde ich in jedem Fall abraten, sich als Testperson
für den längst geplanten Impfgroßversuch zur Verfügung zu stellen.
Selbst bei den makabersten Horrorszenarien, die im Internet
ausgetauscht werden, gäbe es wohl immer noch genügend Ärzte, die
ihre diesbezügliche Berufung ernst genug nähmen, um die persönliche
Impfverträglichkeit auf Wunsch mittels Attest in Frage zu stellen.
Persönlich bin ich überzeugt, daß eine Impfung, die von Betroffenen
rundweg abgelehnt wird, schon deswegen körperlich unzumutbar ist. "
Mehr dazu im äußerst sehenswerten Video von Dr.
Rüdiger Dahlke: Schweinegrippe
http://www.youtube.com/watch?v=7z3c1_OxyCE |