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Wir unterstützen ja bekanntlich das sehr erfolgreiche
Streunerhunde-Projekt "Care for Dogs" in Chiang Mai, im Norden
Thailands, geleitet von der Deutschen Karin Hawelka (siehe
www.carefordogs.org/), die wir vor 3 Jahren auf ebendieser
Konferenz kennengelernt haben.
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Prag ist immer wieder einen Besuch wert |
Mehr als 200 ZuhörerInnen lauschten den
interessanten Vorträgen
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Die Themen der Konferenz reichten von der weltweit verbreiteten Streuner-hunde- und Katzen-Problematik, der Organisation von CNR-Programmen (Einfangen-Kastrieren-Wiederfreilassen bzw.
Vermitteln), gesundheitliche Aspekte in Tierheimen und
Auffang-stationen, juristische Probleme rund um die leidigen und
völlig sinnlosen "Kampfhunde"-Gesetze bis hin zu fund-raising- und
PR-Kampagnen.
Besonders beeindruckt hat die Zuhörerschaft der
Bericht der Mailänderin Sara Turetta, die vor neun Jahren ihren gut
bezahlten Karriere-Job bei einer renommierten PR-Agentur in Mailand
aufgab, um sich nach einem Rumänien-Urlaub dort ganz den Ärmsten der
Armen, den zigtausenden verwahrlosten Streunerhunden zu widmen.
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Sara Turetta und ihr Einsatz für rumänische
Straßenhunde
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Seit 2001 hat Sara Turetta quasi "aus dem Nichts" in
und rund um die Stadt Cernavoda zwei bestens geführte Tierheime und
Kastrations-Kliniken aufgebaut und pendelt nun zwischen Mailand und
Rumänien, um das fundraising sowie ihre Organi-sation zu managen.
Ihre Organisation "Save the dogs and other animals" (www.savethedogs.eu)
versorgt dort aber nicht nur die Hunde, sondern mittlerweile auch 60
Esel, die ebenfalls vernachlässigt worden sind und jetzt auf ihrem
"nebenbei" betriebenen Gnadenhof Zuflucht gefunden haben.
Es ist immer wieder schön zu erleben, daß
es überall auf der Welt Menschen gibt, die unter Aufgabe
ihres Vorteils und ihrer möglichen Karriere, ihr Leben ganz dem
Tierschutz verschreiben.
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Der einzige tierische Teilehmer der
Konferenz ... |
Wie eben auch Karin Hawelka in Thailand, Gaby
Teichmann in Maishofen oder Monique Carrera in Ägypten (siehe
www.bluemoon-animalcenter.com), die alle drei von ANIMAL SPIRIT
unterstützt werden!
Die Martinigänse hatten wohl weniger Glück ...
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In der Altstadt von Prag war gestern - wohl zum
Martinstag - auch ein mittelalterliches Fest mit Musikanten,
Theaterstücken und alten Kostümen. In einem kleinem Pferch mit dabei
auch diese 10 Gänse. Sie werden das Ende des Fests wohl nur gut
gebraten auf diversen Tellern "erlebt" haben ...
Ein Grund, wieso sich ANIMAL SPIRIT doch in erster
Linie um das Leid der sogenannten "Nutz"-Tiere kümmert.
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Ob diese lieben Gänse den Martini-Tag überlebt
haben? |
Allein die Zahlen sprechen für sich: Während
weltweit jährlich ca. 1,2 Milliarden Hunde getötet werden, sind es
an Tieren, die für unsere "Gaumenfreuden" leiden und sterben müssen (ohne Fische!) über 50
Milliarden ...!
Dr. Franz-Joseph Plank |