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Letztes Wochenende konnten wir noch einmal 2
"Nachzügler-Schlacht-fohlen" buchstäblich in letzter Minute retten:
Diesen hübschen Noriker-Hengst, der noch beim Züchter in der Nähe
von Salzburg gestanden ist und auf einen super Platz in Kärnten
vermittelt werden konnte, bevor er sonst - noch vor den Feiertagen -
zum Schlachter gegangen wäre.
Und ein Haflinger-Stutfohlen aus Maishofen, das
wieder einmal die "falsche" Mähnenfarbe hatte und daher ebenfalls
demnächst ge-schlachtet worden wäre. Wir haben sowohl einen Sponsor
als auch einen guten Platz in Niederösterreich für sie gefunden; bis
Anfang Jänner kann sie noch bei ihrer Mutter im Stall bleiben, dann
werden wir sie übersiedeln. |

Dieses hübsche Norifohlen konnten
wir noch freikaufen |
Auch 4 Ponys konnten wir noch vor dem Schlachter
retten
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Kürzlich erreichte uns (und den österr.
Pferdeschutzverband) eine Anzeige einer aufmerksamen Nach-barin aus
der Gegend von Freistadt in OÖ, daß in einem verwahrlosten Betrieb
einige Pferde, Fohlen und Ponys stünden, die völlig ungepflegt und
auch ungenügend gefüttert würden. Eine Mitarbeiterin von ANIMAL
SPIRIT ist daraufhin zum betreffenden Hof gefahren und hat einen
kurzen Bericht geschickt:
"Meine Freundin und ich konnten Herrn (Name ist
uns bekannt) auf Grund seines schlechten
Gesund-heitszustandes davon überzeugen, daß der Stall dringend
gereinigt werden müsse.
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4 verwahrloste Ponys konnten auch gerettet
werden |
Wir haben mit seinem Einverständnis die
Boxen und die Stallgasse den ganzen Vormittag über sauber
gemacht. In keiner der Boxen war Einstreu, nur Mist. Bei den Fohlen
funktioniert die Tränke nicht. Eine Traberstute steht in
Anbindehaltung im Stall. In der Stallgasse lag bis zu einem halben
Meter Mist, die Türen waren zu, die Luft sehr schlecht ...".
Wir haben daher sofort versucht, diesem Herrn, der
offensichtlich nicht mehr in der Lage ist, seine Tiere artgemäß zu
versorgen, zumindest einige der armen Tiere abzuluchsen; für die 4
Ponys konnten wir einen guten Platz finden und haben sie von ihm
freigekauft. Erst wenn diese am kommenden Donnerstag (Tag vor
Weihnachten) abgeholt werden und somit in Sicherheit sind, werden
wir den Fall beim zuständigen Amtstierarzt anzeigen, um hoffentlich
auch für die anderen Tiere eine Lösung zu finden.
Wer denkt beim Fest des Friedens an die
"Nutztiere" auf dem Fest-Teller?
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Hier noch
ein paar Gedanken zum bevorstehenden "Fest des Friedens"
(von
www.rageandreason.de,
siehe
auch das Cartoon unten):
Für Abermillionen von Tieren bedeutet
Weihnachten alles andere als das vielbeschworene "Fest der Liebe";
es bedeutet für sie nichts anderes als den Tod, oftmals nach einem
qualvollen Leben in irgendeiner Mastanstalt. Bitte bedenken Sie
bei der Vorbereitung Ihres Weihnachts- und Neujahrsmenüs, daß es
nicht nur darum geht, ein paar Hunde oder sonstige Haustiere zu
behüten und zu schützen, sondern ALLE Tiere. |

Wintergruß von unseren glücklichen
Gnadenhof-tieren |
Ein Festmenü, das
nicht vegan oder zumindest vegetarisch ist, ist eines wirklichen
Tierfreundes nicht würdig. Jede/r der/die Teile eines Schweins,
eines Rindes, eines Kalbes, einer Gans, einer Ente oder welchen
Tieres auch immer verzehrt, ist mitverantwortlich am Leid und
Elend, dem diese Tiere ihr Leben lang ausgesetzt waren und dann
auf mehr oder weniger grausame Art für den Gaumengenuß getötet
wurden.
Von der
Eierproduktion, die erforderlich ist für die Megatonnen an
Plätzchen, Lebkuchen etc. soll gar nicht erst die Rede sein. Also
bitte denken Sie daran: Tiere schützen heißt auch, auf den eigenen
Teller zu schauen!
Trotz allem
bedanken wir uns bei unseren Freunden und UnterstützerInnen und
wünschen Ihnen gesegnete und wahrhaft friedliche Weihnachten und
ein gutes, erfolgreiches Neues Jahr!
Ihr ANIMAL
SPIRIT-Team

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