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Bei der gestrigen Fohlenauktion in
Mais-hofen (Sbg.) waren diesmal nicht nur Viehhändler und
Italiener, sondern auch Tierschützer von ANIMAL SPIRIT anwesend.
Wir konnten dabei wieder 14 Pferdekindern das Leben retten (6
Norikerfohlen und 8 Haflingerfohlen), mit uns kooperierende
Tierschützer aus Deutschland noch weitere 14 (darunter 4
Ponyfohlen). Auch wenn wir immer wieder kritisiert werden, daß
unsere Freikäufe nur die sinnlose Fohlenzucht fördern würde, so
konnten wir doch feststellen, daß diesmal nur mehr ein Italiener
da war und wir auch den österr. Viehhändlern das Geschäft
ver-sauerten: |
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Alle geretteten Fohlen kommen auf gute
Privat-Plätze
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Für unsere Fohlen,
die uns gestern wieder knapp 6.000,- Euro gekostet haben, konnten
wir jeweils gute Privat-Plätze in Niederösterreich, der Steier-mark
bzw. in Deutschland finden, wo sie auch von uns kontrolliert werden.
Sie werden heute bzw. in den nächsten 2 Tagen auf ihre endgültigen
Plätze gebracht, inzwischen können sie sich teilweise noch auf
unseren Gnadenhöfen Esternberg (OÖ) bzw. Hendlberg (NÖ) erholen. |
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Da wir vorhaben, auch noch auf die letzte große Versteigerung am
4.11.08 nach Maishofen zu fahren und wieder so viele Fohlen wie
möglich vom Schlachter bzw. Transport nach Italien zu retten,
ersuchen wir um weitere Unterstützung. Wir werden dort auch mit
einem Infostand vertreten sein, um wieder einmal mittels
Flugblättern und Videos auf die Sinnlosigkeit und Perversität der
"Fohlenzüchtung für den Schlachthof" hinzuweisen.
Passend zum Thema: Heute, 1. Oktober ist
Welt-Vegetarier-Tag
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Die Nachteile des heutigen Fleisch-konsums werden
immer deutlicher: In mehreren Vorträgen verdeutlichte kürzlich
der Vorsitzende des UNO-Weltklimarats, Dr. Rajendra Pachauri,
welche gravierenden Nachteile der Fleischkonsum auf das
Weltklima hat. Er ruft dazu auf, den Fleischkonsum als ernste
Gefahr für das Klima wahr zu nehmen. «Wenn alle Belgier
innerhalb eines Jahres an nur einem Tag in der Woche kein
Fleisch verzehren würden, hätte das denselben vorteilhaften
Effekt auf den Treibhausgasausstoß wie eine Million Autos
weniger auf den Straßen Belgiens für die Dauer eines Jahres. |
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Wasserverbrauch: Sie können durch die
vegetarische Ernährung Teil der Lösung sein und nicht mehr weiter
zum Problem durch den Fleischkonsum beitragen. Denn auch für die
Versorgung der Weltbevölkerung mit Trinkwasser ist die
pflanzenbasierte Ernährung von großem Vorteil: Zur Produktion von 1
kg Rindfleisch werden rund 15.500 Liter Wasser benötigt! 1 Kilogramm
Kartoffeln erhält man bereits mit 900 Litern Wasser. Die Reduzierung
des Konsums tierischer Produkte ist deshalb ein viel wertvollerer
Beitrag zum Wassersparen, als wenn Sie nie mehr baden und duschen
würden. Bleiben Sie sauber und sparen sie gleichzeitig Wasser indem
sie beim Einkauf darauf achten, welche Produkte die Umwelt am
meisten belasten!
Quelle: www.vegetarismus.ch/wasser
Weitere Informationen:
Pressemitteilung zum Vortrag von Dr. Rajendra Pachauri in Belgien:
www.euroveg.eu/lang/de/news/news.php?id=36947
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