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Nicht allen Lämmern geht es so gut wie Isidor ...
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Gerade jetzt vor Ostern bricht wieder die Zeit
der "Osterlämmer" an, wo zigtausende junger Tiere für den
"Festtagsbraten" geschlachtet, oft auch ohne jegliche Betäubung
"in Hinterhöfen" geschächtet werden. Diese Tradition geht auf
das jüdische Passahfest zurück: Ein makelloses, männliches und
einjähriges Lamm muß in jeder Familie geschächtet werden. Dessen
Blut mußte zu Moses Zeiten in der Nacht der letzten Plage an die
beiden Türpfosten und die Oberschwelle der Häuser gestrichen
werden. Die Bewohner in den Häusern mußten das tote Lamm in der
selben Nacht vollständig aufessen, es durfte am Ende nichts
übrig bleiben. Denn etwas "Makelloses" mußte "ganz hingegeben"
werden. Nur so wurden angeblich diejenigen verschont, die dieses
Zeichen an ihren Häusern hatten. |
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Die christlich-katholische Konfession hat diese
bestialische Tradition leider - wie so manch andere Grausamkeit des
alten Testaments - teilweise übernommen und das "Opfer" des
Osterlamms kurzerhand auf das "wahre Lamm", nämlich Jesus Christus,
umgemünzt, der angeblich für alle zukünftigen Sünden der Menschheit
(inklusive Atomkriege, Gentechnik und Massenmord an der Tierwelt) am
Kreuz gestorben ist...
Dieses Bild stammt von einer illegalen
Schaf-Schächtung durch türkische Moslems in einem Vorarlberger
Schlachthof vor einigen Jahren. Der Schlachthofbetreiber wurde
freigesprochen, die Tierschützer von HUMANITAS, die diese Aufnahmen
damals gemacht haben, durch das "christliche" Abend-Land Österreich
wegen "Schadenersatz" verurteilt und sie müssen jetzt noch die
Schulden des Verfahrens abbezahlen...
ANIMAL SPIRIT rettet 3 weitere "Osterlämmer" vor
dem sicheren Schlacht-Tod
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Gerade heute, am Tag vor dem Palmsonntag,
wollten wir wieder einmal ein Zeichen setzen und haben zumindest
3 Lämmern, die für den Osterbraten verkauft worden wären, das
Leben gerettet. Sie kommen auf einen befreundeten Weidebetrieb
in der Nähe von Wien (Naturweide Liechtenstein,
www.naturweide.at ) und wir nehmen dafür 3 seiner älteren Schafe
auf den Gnadenhof Hendlberg in Laaben.
Wer für den kleinen Isidor oder für eines der anderen Schafe
eine Patenschaft übernehmen will, bitte bei
office@animal-spirit.at melden (Vollpatenschaft für ein Schaf:
25,- Euro/Monat; auch Teil-Patenschaften sind möglich).
Dr. Franz-Joseph Plank,
Obmann ANIMAL SPIRIT |
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