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z.B. 05/02/2023
01.02.2023

Unsere Projektpartner in Brasilien schreiben uns:

„Historischer Hund“

Bei der Angelobung des neuen/alten brasilianischen Präsidenten Luís Inácio Lula da Silva gab es die wunderbare und revolutionäre Teilnahme von „Resistência“ (zu deutsch: Widerstand). Die Hündin hatte sich 2018 als noch kleiner Welpe zu den Protestierenden (gegen die willkürliche Inhaftierung des aktuell wiedergewählten Präsidenten) vor dem Polizeihauptquartier in Curitiba gesellt.

Sie wurde von den Protestierenden gestreichelt und gefüttert und wurde so bald zum Maskottchen der Protestierenden. An regnerischen und kühlen Tagen sah man sie stets im roten Mäntelchen, die Farbe der Arbeiterpartei (PT). Aber “Resistência” wurde sehr krank und hatte Glück. Rosângela (Janja), die aktuelle First Lady, hat den kleinen Straßenhund adoptiert und wieder gesundgepflegt. 

Und auf diese Weise kommt die Geschichte eines kleinen Hündchens, das verlassen und allein auf der Straße lebte - bis hin zum 1. Jänner 2023: Resistência wird das erste Haustier (und vormalige Straßentier), das an einer Angelobung an der Seite eines gewählten Präsidenten teilnimmt.

Anfangs hat Janja (die Ehefrau) die Leine gehalten, aber Resistência wollte unbedingt mit ihrem Herrchen, dem brasilianischen Präsidenten, gehen. Dieser hat es gleich gemerkt und um die Leine gebeten. So sind sie gemeinsam mit anderen Personen, die das brasilianische Volk repräsentieren, die Rampe zum berühmten Palacio do Planalto von Brasilia hinaufgegangen.

Ein wunderschöner und hoffnungsfroher symbolischer Akt.  Ein Präsident schreitet zur Angelobung gemeinsam mit (s)einem - in die häusliche Liebe geholten - Straßenhund. Herzerwärmend und irgendwie revolutionär.

01.02.2023

Insekten in Lebensmitteln – so erkennen Sie vegane Produkte

peta.de: In der EU wurden im Januar 2023 weitere Insekten als Zutat für Lebensmittel zugelassen. So dürfen Hausgrillen und Getreideschimmelkäfer zukünftig in Nahrungsmittel gemischt werden.  Menschen, die keine toten Tiere konsumieren möchten, befürchten nun, aus Versehen Produkte zu kaufen, die Insekten enthalten. Hier erfahren Sie, wie Sie weiterhin sichergehen können, daß ein Produkt keinerlei Tierleid enthält.

In welchen Lebensmitteln können Insekten sein?

Laut EU-Verordnung ist es erlaubt, Pulver aus Hausgrillen und Getreideschimmelkäfer in Lebensmittel zu mischen, die neu auf den Markt gebracht werden. Allerdings darf bisher nur das Unternehmen Cricket One Co. als einziger Hersteller Produkte mit Insektenpulver herausbringen. Zugelassen ist das Pulver für eine Vielzahl an Lebensmitteln – von Nudeln und Pizza bis hin zu Suppen und Chips.

Das Hinzufügen von Insektenpulver verunsichert nicht nur viele VerbraucherInnen, es verursacht auch Tierleid. Insekten sind fühlende Lebewesen, die in ähnlicher Weise wie Menschen, Hunde und Rinder Schmerzen und Emotionen wie Angst oder Freude empfinden können. Es gibt in Deutschland keine Haltungsvorschriften für die Haltung und Tötung von Insekten. Die meisten Tiere werden daher in der Massenzucht gehalten und lebendig tiefgefroren oder gekocht.

Vegane Lebensmittel enthalten keine Insekten!

Die Sorge, in veganen Lebensmitteln könnten sich jetzt Insekten verstecken, ist unbegründet. Es gibt eine Kennzeichnungspflicht, nach der das Insektenpulver auf der Zutatenliste aufgelistet werden muß.

Achten Sie darauf, ob unter den Zutaten beispielsweise „Teilweise entfettetes Pulver aus Acheta domesticus (Hausgrille)“ steht. Ansonsten bleiben Produkte mit dem Veganlabel auch weiterhin vegan. Wer keine Insekten essen möchte, ernährt sich also am besten vegan.

Siehe dazu die aktuelle Petition von patriotpetition.org: „Insekten und Ungeziefer in Lebensmitteln müssen klar und deutlich gekennzeichnet werden!"

01.02.2023

Die Europäische Bürgerinitiative gegen Tierversuche hat über 1,2 Millionen gültige Unterschriften erreicht und ist damit validiert

OTS.at, 26. Januar 2023: Die Europäische Bürgerinitiative „Save Cruelty Free Cosmetics – Commit to a Europe Without Animal Testing” (Anm.: an der auch ANIMAL SPIRIT mitgewirkt hat) hat das Quorum von einer Million gültigen Unterschriften durchbrochen und insgesamt 1.217.916 Millionen Unterzeichnungen von Unterstützenden aus der ganzen EU erreicht.

Die Europäische Kommission ist jetzt dazu verpflichtet, sich mit den Urheberinnen und Urhebern der Initiative zu treffen und mit dem Anliegen der Bürgerinnen und Bürger auseinanderzusetzen. Da über 10 Millionen Tiere jedes Jahr in der EU für Experimente leiden und neue tierfreie Methoden schneller entwickelt werden als je zuvor, ist die Zeit für Veränderung nun endgültig gekommen.

„Die Tage, an denen wehrlosen Tieren Inhaltsstoffe von Kosmetika in den Rachen gepumpt, sie absichtlich mit schwer belastenden Krankheiten angesteckt oder ihnen Löcher in den Schädel gebohrt werden, müssen ein Ende haben“, so Sabrina Engel, Vorsitzende des Organisationskomitees für die Europäische Bürgerinitiative und Fachreferentin für den Bereich Tierversuche bei PETA Deutschland. „Auf EU-Ebene ist jetzt ein radikales Umdenken nötig, das einen echten Wandel unterstützt.“

[…] Die drei Forderungen der Bürgerinitiative sind eine robuste Umsetzung des Verbots, Tierversuche für kosmetische Inhaltsstoffe durchzuführen, ein kompletter Umstieg auf tierfreie Methoden in der Chemikalientestung sowie schließlich die Verpflichtung zu einem Plan zum schrittweisen Ausstieg aus sämtlichen Experimenten an Tieren.

Die Europäische Bürgerinitiative wurde im August 2021 von 5 Tierschutz-Organisationen mit Unterstützung der internationalen Kosmetikkonzerne The Body Shop und Dove initiiert. Sie wurde seitdem aktiv von Firmen wie Lush sowie einem Zusammenschluss verschiedener Gruppen und Campaignern aus allen Ecken Europas beworben. Auch Hunderte Prominente haben die Kampagne unterstützt, darunter Sir Paul McCartney, Ricky Gervais, die finnische Heavy Metal-Band Lordi, der italienische Sänger Red Canzian, der französische Journalist Hugo Clément und Schauspielerin Evanna Lynch.

Keine andere Europäische Bürgerinitiative hat je so viel Unterstützung aus so vielen verschiedenen Ländern erfahren. Um Erfolg zu haben, muß eine Europäische Bürgerinitiative mindestens eine Million gültige Unterschriften sowie in mindestens sieben verschiedenen EU-Ländern ein Minimalziel an Unterstützungsbekundungen erreichen. Diese Bürgerinitiative hat das Minimalziel in 22 verschiedenen Ländern erfüllt und zeigt somit, daß ganz Europa den Ausstieg aus Tierversuchen unterstützt.

Lesen Sie die komplette Presseaussendung HIER

01.02.2023

Kriminelle Hobby-Jäger in den USA zu Rekordstrafe verurteilt

wildbeimwild.com: In Omaha, Nebraska, verurteilte ein Bundesgericht ein bekanntes Ehepaar und ihr Bogenjagdgeschäft wegen Verstoßes gegen das Lacey-Gesetz, das den Handel mit Wildtieren und die Wilderei verbietet.  Die Hobby-Jäger wurden zu einer Geldstrafe von insgesamt 750.000 Dollar verurteilt!

Größter bekannter Wilderei-Fall in Nebraska

Der größte bekannte Fall von Wilderei in Nebraska war die Strafverfolgung von Josh und Sarah Bowmar aus Ankeny, Iowa. Im vergangenen Jahr bekannten sich die Bowmars vor dem US-Bezirksgericht in Nebraska der Verschwörung schuldig. Im Gegenzug wurden vier weitere, schwerwiegendere Anklagepunkte fallengelassen, die sich größtenteils auf die illegale Ausbringung von Ködern in Jagdrevieren bezogen.

Michael D. Nelson, Richter am US-Bezirksgericht, verhängte nun eine dreijährige Bewährungsfrist und 40 Stunden gemeinnützige Arbeit. Nelson ordnete außerdem an, daß die Bowmars eine Rückerstattungsgebühr in Höhe von 13.000 Dollar, eine Entschädigung in Höhe von 44.000 Dollar für den Verzicht auf bestimmte Güter sowie eine Geldstrafe in Höhe von 75.000 Dollar.

Ein anonymer Hinweis, der zu einer fünfjährigen Untersuchung führte, ist für die Wildschutzbehörden in Nebraska fast abgeschlossen. Im größten Wilderei-Fall in der Geschichte des Bundesstaates haben die Ermittler mehr als 100 Personen aus 21 Bundesstaaten mit der illegalen Entnahme und dem Transport von Großwild über Staatsgrenzen hinweg in Verbindung gebracht, darunter prominente Bürger und eine Fernsehpersönlichkeit.

Dem Vernehmen nach, zahlten die Kunden eines Outfitters zwischen 2.500 und 7.000 Dollar für die Chance, Großwildtrophäen zu schießen, und setzten dabei illegale Taktiken wie Köder und Scheinwerfer ein. Während der Bogenschießsaison wurde mit Gewehren geschossen – oft mit Schalldämpfern, um den Lärm zu übertönen – und die Tiere wurden vom Straßenrand aus erlegt. Einige Teilnehmer hatten nicht einmal einen Jagdschein.

Bis heute haben sich 30 Personen schuldig bekannt und wurden zur Zahlung von insgesamt 570.453 Dollar an Bußgeldern und Entschädigungen verurteilt. Alle zusammen haben ihre Jagd- und Fischereiprivilegien für 53 Jahre verloren. Weitere warten noch auf ihre Verurteilung, so daß diese Zahlen noch steigen werden. […]

Obwohl das Urteil noch nicht rechtskräftig ist, könnte die Tatsache, daß es den Ermittlern gelungen ist, so viele Personen mit dem Verbrechen in Verbindung zu bringen und entsprechend zu bestrafen, eine Botschaft an andere sein, die in Zukunft versucht sein könnten, Großwild zu wildern. Unabhängig davon fordern die Jäger in Nebraska härtere Strafen und höhere Bußgelder für diejenigen, die der Wilderei überführt werden.

Lesen Sie den ganzen Artikel HIER

18.01.2023

ANIMAL SPIRIT-Jahresrückblick 2022

Wieder konnte das Team von ANIAML SPIRIT im letzten Jahr – trotz anhaltend schwieriger äußerer Umstände durch Inflation etc. – viel für die Tiere umsetzen. Aber ohne die Hilfe vieler TierfreundInnen im In- und Ausland wäre unsere Tierschutzarbeit ja gar nicht möglich. Im neuen Jahresbericht 2022, der demnächst mit der Post verschickt wird, können Sie jetzt schon nachlesen, was wir im letzten Jahr mit diesen Spenden – nicht nur für unsere 700 geretteten Tiere, sondern auch für einige internationale Projekte – alles erreichen konnten.

Und wir möchten Sie darüber informieren, was wir 2023 alles vorhaben: An erster Stelle steht natürlich die Versorgung der rund 700 Tiere auf unseren drei Gnadenhöfen. Auch die Fohlenrettungs-Aktionen werden wir jedenfalls fortsetzen, so wie jeden Herbst seit 20 Jahren, ebenso wie die Aufklärungsarbeit zum Tierschutz. Und schließlich wollen wir auch wieder die Streunerhunde und -katzen unserer Partnerprojekte in Sri Lanka bzw. Brasilien sowie die Esel und anderen Tiere am Wüstengnadenhof in Ägypten nicht ihrem Schicksal überlassen.

Damit wir dieses umfangreiche Arbeitsprogramm auch umsetzen können, werden wir wieder Ihre Unterstützung brauchen. Deshalb ersuchen wir Sie ganz herzlich: Unterstützen Sie uns auch dieses Jahr wieder! Herzlichen Dank.

Nachträglich wünsche ich nochmals Frieden und Gesundheit für 2023,

Ihr Dr. Franz-Joseph Plank, Obmann

18.01.2023

Das heutige Jagdunwesen ist ein nicht endender Teufelskreis, an dem die Hobby-Jäger ihre Freude haben.

wildbeimwild.com: Der moderne Hobby-Jäger ist bekannt für seine zwiespältige Denkweise und ein gestörtes Bewußtsein. Hobby-Jäger werden zu Recht von Natur- und Tierschützern, Politikern, usw. immer wieder an die kurze Leine genommen. Jeder Hobby-Jäger ist eine Störung und Minderung der Lebensqualität in der Umwelt. In Gebieten, in denen nicht gejagt wird, kann man Wildtiere auch tagsüber aus der Nähe beobachten, ohne daß sie in panischer Angst vor einem davonrennen.

Die meisten Hobby-Jäger von heute sind anachronistisch und leben bei einer genaueren Analyse Gedankengut der puren Gewalt. Hobby-Jäger sind militant. Sie morden aus ihrem Blickwinkel minderwertige Lebewesen oder für eine Trophäe. Das Töten wird mit primitiven und sektiererischen Ritualen sowie Alkohol beglückwünscht und gefeiert. Hobby-Jäger manipulieren, stören, quälen und zerstören. Ihre Taten und Jagdmethoden sind zum Teil so brutal und bestialisch, daß sie sich nicht getrauen, darüber in der Öffentlichkeit zu reden, aus Angst vor Repressalien aus den eigenen Reihen.

Ähnlich gestrickte Individuen, wie die heutigen Hobby-Jäger haben im Mittelalter Jagd auf Hexen, Andersgläubige usw. gemacht oder in der Moderne die Frauen als minderwertige Wesen betitelt, ihnen das Wahlrecht oder die Gleichberechtigung abgesprochen. Hobby-Jäger orientieren sich gerne an Steinzeitmenschen und sind empfänglich für unwissenschaftliche Theorien, Lügen sowie wilde Fantasien. Ein Zeichen von Primitivität ist die Einbildung und ein stures Beharren darauf.

Lesen Sie den ganzen Artikel HIER

Siehe auch "Der Terrorist im Hobby-Jäger": Mit dem freizeitlich motivierten Verletzen und Töten von Wildtieren durch Hobby-Jäger werden Verhaltensweisen wie Grausamkeit, Gewalt, Lügen, Unrecht, Brutalität usw. „kultiviert“ und zugleich ideologisch überhört, die es im zwischenmenschlichen Bereich zu eliminieren gilt...

18.01.2023

USA: Mohammedanischer Stadtrat erlaubt rituelle Tieropfer

report24.news: Der nur aus Mohammedanern bestehende Stadtrat der Stadt Hamtramck City in der Nähe von Detroit, Michigan, hat die rituelle Tötung von Tieren aus religiösen Gründen erlaubt. Die "religiös" motivierte Tierquälerei wurde damit legalisiert.

Eigentlich ist die rituelle Opferung von Tieren aus religiösen Gründen in den Vereinigten Staaten aus Tierrechtsgründen nicht erlaubt. Doch in der rund 28.000 Einwohner zählenden Stadt Hamtramck nahe Detroit dürfen die mehrheitlich mohammedanischen Einwohner dies nun zu religiösen Feierlichkeiten wie Eid al-Adha tun. Dies hat der fünfköpfige Stadtrat Hamtramcks (allesamt Mohammedaner) nun mit einer Abstimmung festgelegt.

Üblicherweise wird bei solchen rituellen Tieropfern das Tier lebend und kopfüber an den Beinen aufgehangen und ihm dann die Kehle durchgeschnitten, so daß das Blut auslaufen kann. In Hamtramck müssen die Einwohner – mehr als die Hälfte von ihnen stammt aus Bangladesch oder dem Jemen – lediglich die Stadt informieren, eine Gebühr entrichten und ihr Grundstück (auf dem das Tieropfer stattfindet) für eine Inspektion bereit halten, wie “Fox News” berichtet.

Die US-Medien haben dabei allerdings kein Problem damit, das mit der palästinensischen Terrororganisation Hamas verbundene Council on American-Islamic Relations (CAIR) als Referenz für die Rechtfertigung dieser umstrittenen religiösen Praktik anzugeben, wie “Jihad Watch” berichtet.

Das Beispiel Hamtramck verdeutlicht allerdings auch, welche politischen Veränderungen auf lokaler Ebene kommen können, wenn sich in einzelnen westlichen Städten die demographischen Realitäten zugunsten der Mohammedaner verändern. Die Islamisierung des Westens geschieht schleichend, doch die Auswirkungen bekommt man in immer mehr Städten und Regionen immer deutlicher zu spüren.

18.01.2023

Petition gegen tierquälerische Massentierhaltung in Deutschland

Von foodwatch.de: Millionen Tiere sind krank und leiden unter massiven Schmerzen – und zwar in allen Haltungsformen, ob bio oder konventionell. Das belegt ein neuer foodwatch-Report. Fordern Sie jetzt gesetzliche Vorgaben für mehr Tiergesundheit! Am Freitag startet die "Grüne Woche" in Berlin – dort wollen wir die Unterschriften übergeben. Seien Sie dabei und unterzeichnen Sie jetzt!

Eine neue Studie belegt: 40 Prozent aller Schweine sind bei der Schlachtung krank. Viele leiden unter Lungenentzündungen, andere haben offene Wunden und Abszesse. Bei Schweinen aus Bio-Haltung sieht es nicht viel anders aus: Hier sind es 35 Prozent, jedes dritte Schwein ist also krank.

Bei Rindern und Hühnern genauso: Jede zweite Bio-Milchkuh leidet unter einer schmerzhaften Euter-Entzündung.  Eier – ob bio oder aus Käfighaltung – werden ganz überwiegend von Hennen gelegt, die ein gebrochenes Brustbein haben.

Doch statt die Qual im Stall konkret anzugehen, nähren Politik und Handel seit Jahren die große Illusion: Hätten die Tiere nur mehr Platz oder frische Luft, ginge es ihnen direkt besser. So auch Agrarminister Özdemir mit seiner neuen Haltungskennzeichnung, die er als großen Durchbruch für eine bessere Tierhaltung verkauft. Dabei sind die Haltungsbedingungen schlicht keine wirksame Stellschraube. Das beweist die hohe Zahl kranker Tiere in Biobetrieben – der höchsten Haltungsstufe mit dem meisten Platz und Auslauf. 

Am Freitag beginnt die Grüne Woche in Berlin. Anläßlich der Landwirtschaftsmesse wird das Thema Tierhaltung wieder groß diskutiert werden. Deshalb haben wir diese Woche einen Report zum Thema Tierhaltung vorgestellt und wollen ihn Cem Özdemir auf der Grünen Woche mit den Unterschriften für unseren Appell übergeben. Unterzeichnen Sie jetzt, damit auch Ihre Unterschrift dabei ist!

05.01.2023

Alles Gute im Neuen Jahr!

Liebe Unterstützer und SpenderInnen von Animal Spirit,

zunächst möchte ich Ihnen allen nachträglich ein gesundes und glückliches Neues Jahr wünschen! Es ist wieder ein ziemlich turbulentes Jahr zu Ende gegangen – mit Auswirkungen der Corona-Krise bzw. der Zwangsmaßnahmen auf alle Gesellschaftsbereiche, mit Mega-Inflation, Krieg in Europa und Schüren von weiteren Ängsten, etc. -, wobei man nur hoffen kann, daß es 2023 wieder besser wird. Wenn man sich die salbungsvollen und leeren Phrasen „unserer“ Politiker zum Neuen Jahr nicht antun will, so kann ich ein paar gute Neujahrsbotschaften von klugen und kritischen Köpfen bzw. Medizinern empfehlen, die nun fast 3 Jahre lang dem permanenten Druck des Mainstreams widerstanden haben: Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, Prof. DDr. Martin Haditsch oder Dr. Ronald Weikl.

Aber auch bei ANIMAL SPIRIT hat sich viel getan und wir bzw. unsere ca. 700 tierischen Schützlinge haben zum Glück die letzten 3 Jahre – dank unserer treuen UnterstützerInnen -  einigermaßen gut überstanden. Das kann man auch gut in unseren selbstgemachten Videos über unsere drei Gnadenhöfe sehen, die wir ja erst vor Weihnachten veröffentlicht haben: Hendlberg, Engelberg und Esternberg. Ein ausführlicher Jahresbericht über unsere vielfältigen Tätigkeiten ist gerade in Ausarbeitung und wird Ende Jänner verschickt.

So hoffen wir, daß wir auch heuer wieder – mit der Unterstützung vieler treuer TierfreundInnen - möglichst vielen Tieren im In- und Ausland werden helfen können. Besten Dank und Alles Gute,

Ihr Dr. Franz-Joseph Plank

05.01.2023

Sternsinger am Gnadenhof Esternberg

Morgen werden ja die Heiligen 3 Könige aus dem Morgenland gefeiert, die seinerzeit das Jesuskind in der Krippe besucht haben. In dieser Tradition ziehen auch heute noch jedes Jahr die „Sternsinger“ durch die Lande und bringen mit ihren Liedern den Segen fürs kommende Jahr in viele Häuser. So hatten wir in den letzten Tagen auch auf unserem Gnadenhof Esternberg (Bezirk Schärding, OÖ) Besuch von den Sternsingern - einer Gruppe von fünf Mädchen und Buben aus unserem Dorf mit ihrer erwachsenen Begleiterin samt Gitarre.

Die Kinder machten nicht nur uns Menschen viel Freude, sondern offensichtlich auch unseren Tieren: sofort strömten alle Esel herbei und hörten zu, besonders die Eselinnen Romy und Nini (am Bild zu sehen). Vielen Dank!

05.01.2023

Stammzellen fehlen, Neugeborene schwitzten nach Pfizer-Impfung Blut

Erinnern Sie sich noch an die vielen Berichte über „Blutschwitzen“ und grausame Todesfälle von neugeborenen Kälbern (nach Impfungen der Mutterkühe) vor ca.10 Jahren, über die auch ANIMAL SPIRIT immer wieder berichtet hat (siehe u.a. HIER oder HIER)? Nun berichten AUF1.TV und andere alternative Medien über ähnliche Symptome und Todesfälle von menschlichen Babys, nachdem ihre Mütter in der Schwangerschaft mit dem experimentellen, genbasierten Covid19-„Impfstoff“ gespritzt worden sind:

AUF1.TV: „Der Körper der Neugeborenen greift sich selbst an, die Opfer schwitzen Blut und sterben qualvoll. Man möchte diesen Horror nicht zu Ende denken… Nach Verabreichung des Pfizer-Impfstoffes kommt es zu Fehlgeburten und zu tausenden toten Neugeborenen. Durch die Impfung produzierten die Muttertiere Antikörper, die, übertragen durch die Muttermilch, die Blutbildung der Neugeborenen zerstörte. So geschehen tatsächlich 2007, 2008 bei neugeborenen Rinder-Kälbern in Deutschland, Österreich, Neuseeland. Erst Jahre später wurde bewiesen: Die Schuld trug ein neuartiger Impfstoff, hergestellt vom Pharmakonzern Pfizer! Das Furchtbare: Die Impfstoffe und das Krankheitsbild von damals weisen erschreckende Ähnlichkeiten zu heute auf. Die Kälber damals entwickelten durch die Antikörper der geimpften Muttertiere keine Stammzellen im Körper. Und eine aktuelle Studie an menschlichen Babys, deren Mütter gegen Covid19 geimpft wurden, zeigt ein ähnliches Bild – diesen erschreckenden und in den Systemmedien völlig unterdrückten Themen gehen wir heute auf den Grund.“

05.01.2023

Herdenschutzhunde schützen Schafe vor dem Wolf – Video

mdr.de: Nach rund zwei Jahren endet in Ohrdruf ein Pilotprojekt zum Herdenschutz. Ziel war es, einen optimalen Schutz von Schafen und Ziegen vor dem Wolf zu ermöglichen. Dafür hat das Umweltministerium die Fachstelle Herdenschutzhunde Thüringen ins Leben gerufen, die insgesamt neun Betriebe in Thüringen unterstützt hat.

Der Wolf treibt sich besonders gerne in Ohrdruf im Kreis Gotha herum. Dort lebt rund um den Truppenübungsplatz ein Rudel von acht bekannten Wölfen. So viele Wölfe wie sonst nirgends in Thüringen. Allein im Jahr 2019 soll die Ohrdrufer Wölfin mit ihrem Nachwuchs laut Umweltministerium mehr als 100 Schafe und Ziegen gerissen haben.

Um die Herdentiere besser zu schützen, hat das Umweltministerium ein zweijähriges Pilotprojekt zum Thema Herdenschutz finanziert, das nun endet. Im Rahmen des Projekts wurde die "Fachstelle Herdenschutzhunde Thüringen" eingerichtet. Diese hat in den vergangenen zwei Jahren unentgeltlich Herdenschutzhunde zur Verfügung gestellt, sowie Futter, Tierarztkosten und eine Aufwandsentschädigung für die Betreuung der Tiere bezahlt. Hinzu kam materielle Hilfe, zum Beispiel wolfssichere Zäune und Unterstände, an denen sich die Hunde tagsüber ausruhen konnten.

40 Herdenschutzhunde: Fachstelle zufrieden mit Pilotprojekt

Insgesamt umfaßte die Förderung 900.000 Euro. Unterstützt wurden damit laut Umweltministerium neun schaf- und ziegenhaltende Betriebe mit insgesamt 40 Herdenschutzhunden.

Michael Sinke, Fachberater der Stelle Herdenschutzhunde Thüringen und Vereinsvorsitzender des Verbands Herdenschutz, sieht das Pilotprojekt als Erfolg an. In den zwei Jahren seien Schäfer betreut, Hunde eingearbeitet und Ausrüstung zur Verfügung gestellt worden. Zudem sei zumindest in den geförderten Betrieben verhindert worden, daß Wölfe weitere Schafe töten konnten.

Lesen Sie den ganzen Bericht HIER

21.12.2022

Gnadenhof Esternberg: 3. Video-Teil von unseren Lebenshöfen

Nun gibt es auch das Video von unserem Gnadenhof in Esternberg, OÖ.  Die beiden anderen Teile konnten Sie ja bereits HIER (Hendlberg) bzw. HIER (Engelberg) sehen. Peter hat nun auch den dritten Teil über den schon 2006 erworbenen „Gnadenhof Esternberg“, ebenfalls im Bezirk Schärding, OÖ fertiggestellt, siehe HIER.

Auch wenn darauf vorerst die Leiterin, Anita Stöger, (aus Termingründen) nicht zu sehen ist, so gibt es dafür Interviews mit den Tierpflegerinnen Michaela und Sabina. Esternberg ist ja auch unser größter und „artenreichster“ Gnadenhof, wo praktisch alle Tierarten, die wir in den letzten Jahrzehnten gerettet haben, vertreten sind: Pferde, Ponys, Esel, Rinder, Lamas, Schweine, Ziegen, Gänse, Enten, Hühner, Pfaue, Kaninchen und Katzen.  Aber sehen Sie selbst, wie wohl sich unsere Tierschar auf fast 20 ha Auslauf und Weidefläche dort offensichtlich fühlt!

Auch von Gabys Gnadenhof in Maishofen gibt es vorsichtig Positives zu berichten: Der Mist und Gatsch vom vielen Regen wurde jetzt komplett weggebaggert, die erste Rate dafür kann sie dank einiger Spenden zahlen. Und unsere Esternberg-Hofleiterin Anita war vorgestern bei ihr und hat ihr eine Heuraufe gebracht (siehe unteres Bild), die ja vom Amtstierarzt gefordert wurde. Bilder von den zu vermittelnden Ponys und Eseln werden demnächst auf unsere Vermittlungsseite gestellt.

An dieser Stelle (beim letzten Newsletter des heurigen Jahres) möchte ich mich im Namen des gesamten Teams ganz herzlich für die Unterstützung durch unsere treuen SpenderInnen bedanken, ohne die unsere jahrelange Arbeit für die Tiere ja gar nicht möglich wäre! Und wir wünschen Ihnen allen tierleidfreie und friedvolle Feiertage sowie ein hoffentlich für Alle besseres Neues Jahr!

Ihr Dr. Franz-Joseph Plank, Obmann ANIMAL SPIRIT

21.12.2022

Nach Massentötung: 10.000 Nerze auf dem Weg nach Dänemark

peta.de: Gefahr für Tiere und Menschen: Nur rund ein Jahr nach der Massentötung von bis zu 17 Millionen Nerzen (ANIMAL SPIRIT hat u.a. im November 2020 darüber berichtet) und einer vorübergehenden Aussetzung der Zucht sogenannter Pelztiere in Dänemark sind im Dezember 2022 nun erneut 10.000 Tiere auf dem Weg in das Land zu einem Wiederaufbau der Tierqualindustrie.

Doch weil seit der Parlamentswahl am 5. Oktober immer noch keine Regierung gebildet ist, droht schon jetzt die nächste Tötungswelle. Bisher ist unklar, wer die vorgeschriebene teure Untersuchung der Tiere auf Corona und weitere Viruserkrankungen vornehmen soll. Wenn die rechtliche Lage bis zum Eintreffen der Nerze Anfang Januar nicht geklärt ist, müßten die Tiere laut Branchenverband Danske Mink daher wahrscheinlich umgebracht werden.

Trotz dieser Unklarheiten läßt Dänemark die 10.000 Tiere einschiffen – dies ist nicht nur unverantwortlich und grausam gegenüber den Nerzen, sondern auch eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit. Wir von PETA Deutschland fordern einen sofortigen Importstopp der Tiere. Zudem appellieren wir an die dänische Regierung, ein Pelzfarmverbot einzuführen.

Millionen Nerze wegen COVID-19 getötet

Im Zuge der Coronakrise und rasanten Verbreitung des Virus auf Pelzfarmen in Dänemark verordnete die dänische Regierung im November 2020 die Massentötungen der Tiere. Hierzu wurden Millionen Nerze aus ihren engen Drahtkäfigen gezerrt, mit Kohlenmonoxid vergast und anschließend in Erdgruben vergraben. Nach starken Regenfällen wurden die Körper der Tiere jedoch teilweise wieder an die Erdoberfläche geschwemmt. Dies führte nicht nur zu massiver Geruchsbelästigung, sondern drohte auch das Grundwasser zu verseuchen. Daher wurden die Millionen toter Tierkörper wieder ausgegraben und verbrannt.

Pelzfarmen, auf denen Tausende Tiere in drangvoller Enge unter unhygienischen Bedingungen und dauerhaftem Streß eingesperrt werden, sind wahre Brutstätten für Viruserkrankungen. Ein Bericht des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten bestätigt, daß sämtliche Nerzfarmen als von Corona-Infektionen bedroht eingestuft werden sollten.

Grausamer Tod nach qualvollem Leben

Für Betreiber von Pelzfarmen steht die Fellqualität über dem Wohlergehen der Tiere. Daher werden Tötungsmethoden angewandt, die den Pelz schonen, für die Tiere jedoch erhebliches Leid bedeuten. Nerze werden oft zu Dutzenden in Kisten gepfercht, in denen sie qualvoll vergast werden. In manchen Betrieben werden aus Kostengründen sogar heiße, ungefilterte Auspuffabgase in die Boxen geleitet, was das Leid der Tiere noch verlängert. Nicht selten sind sie lediglich betäubt und einzelne Tiere erlangen das Bewußtsein wieder, wenn Arbeiter ihnen die Haut vom Körper schneiden.

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21.12.2022

Treiber (72) bei Treibjagd nahe Niedermurach von Projektil getroffen

onetz.de/Bayern: Ein 72-Jähriger wurde bei einer Treibjagd am Samstagnachmittag nahe Niedermurach verletzt. Ein Projektil traf den Mann am Bein. … Der 72-Jährige wurde mit dem Hubschrauber in eine Amberger Klinik geflogen. Das bestätigte die Polizeiinspektion Oberviechtach.

Sechs Jäger und sieben Treiber hatten sich am Samstagnachmittag in einem Waldstück nahe Niedermurach versammelt, um Wildschweine zu jagen. Den Treibern gelang es offenbar auch, einen Keiler aufzuscheuchen. Mehrere Schüsse fielen, das Tier wurde auch getroffen. Allerdings folgte kurz darauf der Schockmoment für die Jäger: Vermutlich ein Abpraller traf den 72-Jährigen, der als Treiber eingebunden war, am Bein. Der gefrorene Boden gilt bei Drückjagden im Winter als ein besonderes Risiko. Projektile können dort unkontrolliert abprallen. […]

Der Unfall weckt Erinnerungen an einen Fall in Nittenau im August 2018. Ein Projektil hatte damals einen 47-Jährigen auf dem Beifahrersitz eines vorbeifahrenden Autos getroffen und getötet. Das Landgericht Amberg verurteilte den verantwortlichen Jäger zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr, ausgesetzt zur Bewährung. Die Richter hatten es als erwiesen angesehen, daß das Projektil zunächst die Weichteile eines getroffenen Wildschweins durchschlagen und dann den Mann im Auto getroffen hat.

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21.12.2022

Hunde sind kein Weihnachtsgeschenk - Der Österreichische Kynologenverband (ÖKV) appelliert verantwortungsvoll zu schenken

OTS.at/ÖKV: Alle Jahre wieder – der Countdown zum schönsten Fest des Jahres läuft. Letzte Besorgungen werden gemacht und nun ist auch die Zeit der berühmten „Spontangeschenke“ angebrochen. Was immer Sie „last minute“ oder „völlig aus dem Bauch heraus“ kaufen – der ÖKV appelliert eindringlich: „Hände weg vor Tiergeschenken!“

Was unter dem Christbaum seinen romantischen Anfang nimmt, endet Jahr für Jahr in tierischen Tragödien. Spontan als "Geschenk" gekaufte Welpen fallen schon wenige Tage danach wieder lästig – Ein Hund stellt eine jahrelange Aufgabe dar, die wohl überlegt sein muß. Nach genauer Planung und Kalkulation sollten anfallende Kosten sowie Verpflichtungen im Vorfeld genau besprochen werden. Die irrige Meinung, daß "es schon irgendwie gehen wird mit dem kleinen Hund" gehört zu den leidvollsten Fehlern dieser Tage.

Überlegen Sie „tierisch guten Ersatz“ für den Weihnachtsabend: Legen Sie einen Gutschein zur Planung der Anschaffung des neuen Familienmitglieds unter den Christbaum, binden Sie alle Betroffenen über die Feiertage & die Zeit danach in Beratungen und Auswahl ein – oder beschenken Sie ein Tierheim Ihrer Wahl.

Das Fest der Liebe sollte nicht in Tränen enden – in diesem Sinne: „Bitte KEINEN Hund zu Weihnachten schenken!“ Helfen Sie mit, daß Weihnachten nicht auch heuer wiederum für unzählige Hundewelpen im Tierheim oder gar verlassen auf der Straße endet.

14.12.2022

ANIMAL SPIRIT-Lebenshöfe: 2. Teil der Video-Serie "Engelberg"

 Bereits in unserem letzten Newsletter haben wir den ersten Teil unserer 3-teiligen Video-Serie über unsere Lebens-(Gnaden-)Höfe geteilt, siehe HIER. Nun hat Peter den zweiten Teil, über den 2016 erworbenen „Gnadenhof Engelberg“ im Bezirk Schärding, OÖ fertiggestellt, siehe HIER.

Engelberg hat sich unter der Leitung von Marion Reisinger in den letzten 6 Jahren v.a. auf die Aufnahme und Haltung von Pferden spezialisiert. Das war möglich durch die relativ aufwendige Errichtung eines Aktiv-Bewegungsstalls, durch den jedes einzelne Tier – mittels Transponder-Fesselband – speziell nach seinen Bedürfnissen gefüttert werden kann. Auch kann damit der Zugang zur Weide (bzw. das Verwehren derselben) automatisch geregelt werden. So haben gesunde Tiere bzw. solche mit erhöhten Futterbedarf öfters Zugang, während zu schwere oder Hufrehe-gefährdete dieser (teilweise) verwehrt wird. Das erhöht insgesamt den allgemeinen Gesundheits- bzw. Fitneß-Status und erleichtert zudem die Arbeit.

Die weiteren Schwerpunkte von Engelberg sind die mehr als 50 geretteten Schafe, ca. 150 Hühner im fahrbaren Stall und etliche Katzen. Aber sehen Sie selbst im ca. 10-minütigen Video. Der dritte Teil über den Gnadenhof Esternberg folgt dann nächste Woche.

Erinnerung: Wir sind als Verein auch an der Aktion Christkind für Tierheimtiere beteiligt, wo jedermann/frau noch bis Weihnachten für eines unserer geretteten Gnadenhoftiere (es sind nur ein paar stellvertretend für alle angeführt) etwas spenden kann: Futter, Leckerlis, Lecksteine, Klauenscheren, Striegel, Kuschelbetten, etc. Vielen Dank wenn Sie uns dabei unterstützen! Selbstverständlich freuen sich die Tiere auch immer über (Geschenks-) Patenschaften, die man HIER abschließen kann, oder per mail an eva@animal-spirit.at.

14.12.2022

Update Gabys Gnadenhof, Maishofen!

Ebenfalls im letzten Newsletter haben wir über das drohende Aus des privaten Gnadenhofs von Gaby Teichmann in Maishofen (Sbg.) durch die Behörden berichtet. Inzwischen gibt es zumindest eine leichte Entspannung, indem nicht mehr „Gefahr in Verzug“ herrscht – und damit die drohende behördliche Abnahme all ihrer Tiere: Gaby hat sämtlichen Gatsch und Mist der letzten Wochen und Monate in einer 4-tägigen Aktion vom Auslauf wegbaggern lassen, was ca. 20.000,- € kosten wird. Dank mehrerer Sofort-Spenden (herzlichen Dank dafür!) konnten wir ihr schon einen Teil davon überweisen – aber es reicht leider noch nicht. Zudem bringen wir ihr eine (geforderte) zusätzliche Heuraufe und werden auch bei der Errichtung weiterer Weidezelte helfen.

Aber da ANIMAL SPIRIT seit Jahren der einzige Tierschutzverein ist, der Gaby in ihrer schwierigen Situation hilft, ist es immer viel zu wenig. V.a. bräuchte sie nun auch viele Menschen oder Organisationen, die ihr bei der Vermittlung der vielen Tiere helfen (v.a. der Esel, Ponys, Pferde und Ziegen). Wer auch immer einen Platz weiß oder selbst ein Tier übernehmen kann, bitte gleich direkt an Gaby wenden unter Tel. (+43) 0650-9560158. Aber auch jede finanzielle Unterstützung wird dankbar angenommen, entweder auf unser Spendenkonto IBAN: AT21 2011 1843 5610 4300, BIC: GIBAATWWXXX (hier können die Spenden von der Steuer abgesetzt werden) oder direkt an Gaby Teichmann: IBAN: AT51 2040 4006 0056 4260. Herzlichen Dank!

14.12.2022

Newsletter von der Albert Schweitzer Stiftung über den Masthühner-LIDL-Skandal - Petition

Österreich – unberührte Natur und traditionelle Bauernhöfe. Das ist das Bild, das viele von der Alpenrepublik haben. Doch obwohl die Standards in der Tierhaltung etwas besser sind als in Deutschland, macht der Lidl-Fleischskandal auch vor diesem Land nicht halt.

Sie ahnen es: Nach Deutschland, Spanien und Italien tauchen nun skandalöse Bilder aus Österreich auf. Qualgezüchtete Tiere, eng an eng gepfercht. Und beim Abtransport passiert es: Ein Traktor überfährt mehrere Hühner. Diese kommen buchstäblich unter die Räder und bleiben schwer verletzt liegen.

Lidl muß Verantwortung übernehmen und der Europäischen Masthuhn-Initiative beitreten. Für Millionen Hühner würde dieser Schritt ein besseres Leben bedeuten. Tierfreund:in, bitte unterschreiben Sie die Petition.

Und schreiben Sie Lidl eine kurze E-Mail. Fordern Sie den Konzern auf, der Europäischen Masthuhn-Initiative beizutreten und das Leben von Millionen Hühnern schrittweise zu verbessern.

14.12.2022

Sehen Sie sich dieses wunderbare Video über viele Tierfreundschaften unterschiedlicher Tierarten an!

https://1drv.ms/v/s!Ap4HROXMQmEQx0R23uV_qo6Rv7eC?e=Anyv3l