Sie sind hier

Gnadenhof Engelberg: Neue Futterstation eingeweiht

06.11.2017

Gnadenhof Engelberg 1: Neue Futterstation des Aktiv-Bewegungsstalls ist fertig und „eingeweiht“.

Der neue Bewegungsstall speziell für ältere Pferde – wir haben mehrmals darüber berichtet – ist nun auf unserem neuen, dritten Gnadenhof Engelberg endlich fertiggestellt, dank einer Verlassenschaft vom letzten Jahr und vieler treuer SpenderInnen! Die mittlerweile 10 Pferde am Engelberg haben sich – nach Anleitung durch die TierbetreuerInnen Marion und Sascha – gut daran gewöhnt und freuen sich über ihre neue, zusätzliche Freiheit: Sie können jetzt nämlich wählen zwischen Kraftfutterstation (dort bekommen nur die dünneren bzw. älteren Pferde etwas), normalem Heu-ad-libitum-Freßbereich (hier dürfen alle hin) und den riesigen Weiden (da können nur die hin, die kein Problem mit z.B. Hufrehe haben).

Auf den Fotos sieht man den Wartebereich vor einer der zwei Kraftfutterstationen (mit Pony Elsa, Norikerstute Lara und Quider), den ad-libitum-Freßbereich (mit Ozelot und Quider) sowie die fertige Anlage ohne Pferde. Im aktuellen Youtube-Video sieht man, wie sich unser jüngster Zugang, die ehemalige Fiakerstute Cindy über die zuvor nie gekannte riesige Weidefläche freut!

Gnadenhof Engelberg 2: Sechs Kamerunschafe aufgenommen

Gnadenhofleiterin Marion schreibt: „Eine junge Familie aus Engelhartszell – derjenigen Gemeinde, wo sich auch unser neuer Gnadenhof „Engelberg“ befindet - hat das Haus der verstorbenen Großmutter verkauft. Es wurde mit dem neuen Eigentümer vereinbart, daß die sechs Kamerunschafe, welche bisher als Rasenmäher bei der Oma fungiert hatten, weiterhin von ihm versorgt werden und sie dort lebenslang bleiben dürften. Leider hat der neue Besitzer sich jedoch nicht an die Abmachung gehalten und die sechs Schafe verwahrlosten zusehends. Wasser und Futter war nur spärlich vorhanden. Daher hat die junge Familie mit ANIMAL SPIRIT Kontakt aufgenommen und um Aufnahme der sechs Schafe gebeten. Sie haben uns dafür auch zugesagt, daß sie uns bei der Arbeit unterstützen würden. Mehrmals pro Woche besucht jetzt die ganze Familie die  Schafe und alle sind sehr erleichtert, daß die sechs bei uns so gut untergekommen sind.“

Tierschutz-Themen: