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z.B. 14/11/2019
08.11.2019

Absurdes NÖ Hundehaltegesetz schlägt hohe Wellen!

In unserem letzten Newsletter haben wir ja bereits auf die am 24. Oktober vom NÖ Landtag beschlossene absurde generelle Leinen- UND Maulkorbpflicht für ALLE Hunde (außer „Handtaschenhunde“) hingewiesen. Letzten Montag veröffentlichten wir zusätzlich eine scharfe OTS-Presseaussendung ("NÖ: Neues Hundehaltegesetz – ein Schlag ins Gesicht für alle Tierfreunde") dazu, worüber danach auch in etlichen Medien berichtet wurde (z.B. KURIER, KURIER-print, Österreich, Heute, Krone, SN, OÖN, NÖN, ORF.at, etc.).

Danach ist ein regelrechter Proteststurm, v.a. auch in den sozialen Netzwerken, losgebrochen, u.a. hat auch die Waldviertler Tierärztin Mag. Silke Mlejnek einen sehr klaren und eindringlichen Offenen Brief an den dafür verantwortlichen „Tierschutz“-Landesrat Gottfried Waldhäusl (FPÖ) geschickt. Auch hat es zumindest bereits ein leichtes Einlenken vonseiten der ÖVP gegeben, wohl auch auf Druck ihrer eigenen Gasthaus-Klientel, siehe https://noe.orf.at, das aber bei weitem noch nicht genug ist, da ja überall sonst weiterhin an der generellen Maulkorbpflicht festgehalten wird. Außerdem wurde ebenfalls im Waldviertel eine Online-Petition an die NÖ Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) und den Landtag gegen dieses unmögliche Gesetz gestartet, welche immerhin schon fast 6.000 Unterschriften gesammelt hat.

Allerdings sind diese Online-Unterschriften für die verantwortlichen Politiker keineswegs bindend, das wäre nämlich nur das Erzwingen einer Volksabstimmung in NÖ (in der NÖ Verfassung vorgesehen), mehr dazu auf www.suchhunde.at, das entsprechende Antragsformular HIER. Dieses Formular müßte allerdings von mindestens 25.000 in NÖ gemeldeten BürgerInnen auf jeweils deren Gemeinde unterschrieben und anschließend an die NÖ Landesregierung, Landhausplatz 1, 3109 St. Pölten, geschickt werden (bis spätestens 5. Dezember 2019)!  – Eine sehr große Hürde, die sicher nicht zufällig von den Verantwortlichen so hoch angesetzt worden ist! (Zum Vergleich: zur Einreichung eines bundesweiten Volksbegehrens genügen knapp 9000 Unterschriften ohne Zeitlimit, die neuerdings auch online eingereicht werden können!). Dennoch wollen wir diese Möglichkeit nicht unversucht lassen und haben daher die entsprechenden links gerne weitergeleitet. Bitte nehmen Sie sich die Zeit und unterschreiben Sie dieses Formular auf Ihrer Gemeinde, sofern Sie in NÖ einen Wohnsitz haben!

Dr. Franz-Joseph Plank, Obmann ANIMAL SPIRIT

Zum Antragsformular


08.11.2019

Brände im Amazonas: Darum trifft uns eine Mitschuld

https://animalequality.de: Im September 2019 veröffentlichte Animal Equality neue Aufnahmen aus dem Amazonas-Regenwald im Norden Brasiliens. Die Aufnahmen dokumentieren die zunehmende Abholzung des Regenwaldes und den Zusammenhang zur Massentierhaltung. 

Denn wußten Sie, daß die Tierindustrie hauptverantwortlich ist, für die verheerende Abholzung in der grünen Lunge unserer Erde?

Jetzt Video ansehen

Die Brände im Amazonas-Regenwald, die in den letzten Wochen weltweit für Aufmerksamkeit gesorgt haben, werden für landwirtschaftliche Zwecke gelegt – um Weideflächen für Rinder und Anbauflächen für Soja zu schaffen, das zu Futter für Hühner, Schweine und Fische verarbeitet wird. 

Vor allem der Fleischhunger der westlichen Nationen treibt diese Entwicklung voran. Die Europäische Union zählt zu den Hauptabnehmern von Futtermitteln wie Soja für die heimische Massentierhaltung, Spitzenreiter innerhalb der EU: Deutschland.

Etwa 79 % des weltweiten Sojaertrages wird an Tiere verfüttert und brasilianische Sojabohnen sind die am meisten exportierten auf dem Planeten.

Wir werden weiterhin die Wahrheit über die Fleischindustrie und ihre zerstörerischen Auswirkungen auf die Umwelt sichtbar machen. Jede/r Einzelne von uns kann helfen, die Abholzung des Amazonas-Regenwaldes zu beenden, indem wir den Konsum von Fleisch, Fisch, Milch und Eiern reduzieren oder einstellen. 

HIER gehts zum Amazonas-Video


08.11.2019

Deutschland: Jogger bei Treibjagd angeschossen

wildbeimwild.com: Bei einer Treibjagd ist ein Jogger in einem Wald in Schneverdingen angeschossen worden. Der 51-Jährige sei durch einen Schuß aus einem Schrotgewehr am Bein verletzt worden, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag.

Der Mann war im Landkreis Heidekreis in Niedersachsen auf einem öffentlich zugänglichen Weg unterwegs, auf dem Hinweisschilder auf die Jagd aufgestellt waren. Er wurde am Samstag in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei geht von einem Unfall aus. Noch ist unklar, wer den Schuß abgab. Ein Ermittlungsverfahren sei infolge der Treibjagd eingeleitet worden, heißt es darüber hinaus in einer Meldung der Polizei.

„Wie viele Menschen müssen noch schwer verletzt werden oder sterben, bevor die Hobbyjagd endlich verboten wird? Jahr für Jahr ereignen sich zahlreiche Tragödien, weil schiesswütige Hobbyjäger verantwortungslos in der Gegend herumballern. Es wird höchste Zeit, dass der Gesetzgeber eingreift und dem ein Ende setzt. Auch für die Waldtiere ist die Jagd regelrecht permanenter Terror.“ Nadja Michler, Fachreferentin für Wildtiere bei PETA

Rund die Hälfte der Deutschen lehnt Hobbyjagd ab

Hobby-Jäger töten nicht nur mehr als fünf Millionen Wildtiere jährlich; es ereignen sich auch immer wieder schwere Jagdunfälle. Eine in PETAs Auftrag durchgeführte repräsentative Forsa-Umfrage von 2018 bestätigt, daß mit 49 Prozent rund die Hälfte der Bundesbürger die Hobbyjagd ablehnt. Den mehr als 380.000 Hobbyjägern in Deutschland stehen nur etwa 1.000 Berufsjäger, vor allem Forstbeamte, gegenüber. In ihrer heutigen Form beinhaltet die Jagd zahlreiche grausame Praktiken, beispielsweise die Jagdhundeausbildung am lebenden Tier, die Baujagd oder die Fallenjagd, bei der jährlich viele Tiere regelrecht zerquetscht werden. Insbesondere bei Drückjagden, bei denen auch viele Menschen zu Schaden kommen, sterben laut der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz bis zu zwei Drittel Prozent der Wildtiere nicht sofort. Mit zerschossenen Knochen und schweren Wunden verstecken sich die Tiere oft tagelang und sterben qualvoll.

Jagd ist aus wildbiologischer Sicht unnötig

Anerkannte Wildbiologen bestätigen, daß die Jagd aus ökologischer Sicht nicht notwendig ist. Dem renommierten Biologen Prof. Dr. Josef Reichholf zufolge müssen beispielsweise Wölfe nicht durch menschliche Jäger ersetzt werden, da sich im Wald wohnende Tierpopulationen durch Umwelteinflüsse wie Witterung, Nahrungsverfügbarkeit oder Krankheiten regulieren. Der Kanton Genf – in dem die Hobbyjagd seit über 45 Jahren verboten ist – ist nur ein Beispiel dafür. Hier reguliert sich die Natur in erster Linie selbst. Die Folge: eine hohe Artenvielfalt und gesunde, stabile Wildtierpopulationen.

Der Biologe Dr. Karl-Heinz Loske sieht in der Jagd ein überflüssiges Hobby, das der Befriedigung der Jagdlust der Jäger dient. Als er in jungen Jahren einen Jagdschein machte, wurde ihm schnell klar, daß dies nicht viel mit Natur- und Artenschutz gemein hat. Heute ist Dr. Loske ein anerkannter Experte für Landschaftsökologie, für den die Jagd aus ökologischer und moralischer Sicht nicht zu verantworten ist.


08.11.2019

Ein bezauberndes Youtube-Video: Liebe zwischen Mensch und Tier

https://youtu.be/t4IjpqZMXyA

Hier sieht man verschiedenste rührende Szenen von inniger Mensch-Tier-Beziehung, auch mit sog. "Nutztieren" oder Wildtieren und sogar Fischen!


01.11.2019

Absurder geht es nicht: Leinen- UND Maulkorbpflicht für ALLE Hunde jetzt auch in NÖ!

Nachdem letztes Jahr in Wien eine derartige sinnlose, absurde, populistische und die Bevölkerung noch mehr spaltende Regelung von der roten Stadträtin Ulli Sima beschlossen wurde, macht es ihr jetzt auch der blaue „Tierschutz“-Landesrat Gottfried Waldhäusl in Niederösterreich (NÖ) nach. ANIMAL SPIRIT hat dazu bereits damals in einer OTS-Presseaussendung deutlich Stellung genommen: Was haben Josef Pröll und Ulli Sima gemeinsam?. Ab sofort müssen nun in NÖ an öffentlichen Plätzen und auch in Gasthäusern SÄMTLICHE Hunde (außer die in eine "Handtasche" passen!) mit Leine UND Maulkorb geführt werden. Siehe dazu unsere APA-OTS-Aussendung vom 4.11.2019: Neues NÖ Hundehaltegesetz – ein Schlag ins Gesicht für alle Tierfreunde! Einspruchmöglichkeit mit Antrag auf Einlitung einer Volksabstimmung besteht bis zum 5. 12. 2019 auf Ihrem Gemeineamt, das Formular dazu HIER! Erklärungen dazu auf www.suchhunde.at.

Was diese populistischen Gesetzes-Novellen alle gemeinsam haben: Sie bekämpfen in keinster Weise die Ursachen von möglichen Beiß-Vorfällen (Erziehung der Hunde und Schulung der Besitzer), scheren sämtliche Hunde über einen Kamm (vom kleinen Malteser über Familien-Schmusdehunde wie Golden Retriever oder Labrador bis zum Rottweiler) und lassen völlig außer Acht, daß zu 99% das Problem am oberen Ende der Leine sitzt. Darüber sind sich praktisch auch alle Hunde-ExpertInnen sowie erfahrene, verantwortungsvolle HundehalterInnen einig. Aber die Gesetze werden immer noch – meist eben ad hoc und anlaßbezogen - am grünen Tisch von PolitikerInnen gemacht, die einerseits von der Materie null Ahnung haben und andererseits noch völlig beratungsresistent sind!

Siehe orf.at: Hunde müssen künftig öfter Beißkorb tragen

Der niederösterreichische Landtag hat letzte Woche Änderungen des Hundehaltegesetzes beschlossen. Neu ist, daß es künftig an gewissen Orten – etwa in Gaststätten – zusätzlich zur Leinenpflicht auch eine Maulkorbpflicht gibt, die für alle Hunde gilt.

Bisher mußten nur Hunde mit erhöhtem Gefährdungspotential, sogenannte Listenhunde, an öffentlichen Orten im Ortsgebiet mit Maulkorb und an der Leine geführt werden. Bei allen anderen Hunden reichte es in der Vergangenheit aus, wenn diese entweder Maulkorb oder Leine trugen. Künftig ist das anders. An bestimmten Orten gilt ab sofort für alle Hunde Leinen- und Maulkorbpflicht. Dazu zählen etwa Orte, bei denen üblicherweise größere Menschenansammlungen auftreten, wie z. B. Einkaufszentren, Freizeit- und Vergnügungsparks, Gaststätten und Badeanlagen während der Badesaison.

Ausnahme nur für „Handtaschenhunde“

Auch in öffentliche Verkehrsmitteln, Schulen, Kindergärten, Horten und sonstigen Kinderbetreuungseinrichtungen, auf Kinderspielplätze und bei Veranstaltungen und in beengten Räumen wie z.B. in Liften, Aufzügen und Gondeln müssen in Zukunft alle Hunde Leine und Beißkorb tragen. Ausgenommen von der Maulkorbpflicht sind nur Hunde, die ständig am Arm oder in einer Tasche getragen werden – oder auch Hunde mit ärztlich bestätigten Erkrankungen der Atemwege.

PS.: Auch in der heutigen Krone-Printausgabe für NÖ ist ein kritischer Bericht diesem Thema gewidmet.


01.11.2019

Heute, 1. November 2019 ist Welt-Vegantag.
Aus diesem Anlaß leiten wir die OTS-Presseaussendung der Fa. Veganz, Marktführer für vegane Lebensmittel, die mittlerweile in praktisch allen Supermärkten zu finden sind, weiter:

Wie leben Veganer*innen in Europa?

Passend zum Weltvegantag am 1.11.2019 veröffentlicht Veganz, der deutsche Marktführer für vegane Lebensmittel, die weltweit erste, repräsentative Studie zum Thema Veganismus in Europa. Befragt wurden dazu 24.000 Menschen in 15 verschiedenen Ländern. Worauf legen Veganer*innen in ihrem Einkaufs- und Ernährungsverhalten besonderen Wert? In welchen Einstellungen differenzieren sie sich wesentlich von anderen Ernährungsgruppen?

Woher kommt die Motivation, komplett auf tierische Produkte zu verzichten? Ganz klar an erster Stelle steht dabei der Tierschutz mit 95 Prozent Zustimmung, dicht gefolgt von Umweltschutz und dem gesundheitlichen Aspekt. Ganze 86 Prozent der Veganer*innen legen beim Lebensmitteleinkauf großen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz - bei den Nicht-Veganer*innen sind es 14 Prozent weniger. Deutlich wird dies auch bei der Wahl der Einkaufsstätten, bei der sich mehr als drei Viertel der Teilnehmer*innen, die sich pflanzlich ernähren, bewußt für den Biomarkt entscheiden. Bei den übrigen Ernährungsgruppen ist es hingegen nur die Hälfte.

Nach dem Motto "Keine halben Sachen" pflegen knapp 85 Prozent den veganen Lebensstil auch über ihre Ernährung hinaus und achten auf tierfreie Kosmetik, Kleidung und Co. So sehen auch 93,7 Prozent der Veganer*innen in Insekten keine vertretbare Alternative und verzichten.

In Sachen Essen vertrauen Veganer*innen vor allem auf die eigene Küche. 46,3 Prozent kochen täglich selbst und weitere 26,2 Prozent mindestens fünf Mal pro Woche. Verfechter anderer Ernährungsformen hingegen stellen sich mit 38 Prozent deutlich seltener an den Herd. Neben dem Geschmack ist Veganer*innen vor allem der Gesundheitsaspekt ihres Essens wichtig.


01.11.2019

Welt.de: Deutschland: Jäger bei Treibjagd erschossen: Junge Frau vor Gericht

Daß bei einer Jagd ein Jäger stirbt, ist ungewöhnlich. Im Harz war vor zwei Jahren ein 81-Jähriger tödlich am Kopf getroffen worden. Jetzt beginnt der Prozeß gegen eine junge Frau, die geschossen haben soll.

Eine junge Frau soll vor zwei Jahren bei einer Drückjagd im Harz versehentlich einen 81-jährigen Jäger erschossen haben - nun steht sie deswegen vor Gericht. Sie muß sich wegen fahrlässiger Tötung verantworten, wie ein Sprecher des Landgerichts Magdeburg mitteilte. Konkret wird ihr vorgeworfen, bei einer Drückjagd im Forst Ballenstedt-Meisdorf auf einen Hirsch geschossen, stattdessen aber den 81-Jährigen, der aus Niedersachsen stammte, tödlich am Kopf getroffen zu haben. Die Angeklagte hat laut Staatsanwaltschaft gegen eine Unfallverhütungsvorschrift verstoßen, weil kein ausreichender Kugelfang vorhanden gewesen sein soll. Die Vorschrift gibt vor, daß erst geschossen werden darf, wenn sich der Schütze vergewissert hat, daß niemand gefährdet wird.[...]

Reinwald wies auf die Grundregel bei der Jagd hin, wonach alle Hintergrundgefahren ausgeschlossen werden müssen. Jäger dürfen nicht in Richtung Siedlungen, Straßen oder Radwegen schießen. Und: Die Kugel muß immer Richtung Boden gehen, der sie verschlucken soll. Auch deshalb säßen die Jäger oft auf Hochsitzen. Die Kugeln hätten eine enorme Energie, damit sie das Wild schnell töten. Ungebremst könne eine Kugel drei Kilometer weit fliegen, sagte Reinwald.

Auch völlig Unbeteiligte können von der Jagdmunition getroffen werden, wie ein Fall aus Bayern zeigt: In der Oberpfalz traf der Schuß eines Jägers im vergangenen Sommer ein vorbeifahrendes Auto und verletzte den Beifahrer tödlich. Der Mann wurde im Juli dieses Jahres zu einer zwölfmonatigen Bewährungsstrafe wegen fahrlässiger Tötung verurteilt, zu dem sollte er den Eltern des Opfers jeweils 10.000 Euro zahlen.[...]

Lesen Sie den ganzen Artikel HIER

Siehe dazu auch: Tödlicher Jagdunfall bei Ballenstedt: Jägerin wegen Verdachts auf fahrlässige Tötung vor Gericht – PETA fordert anläßlich Prozeßbeginns sofortiges Verbot der Hobbyjagd


25.10.2019

Maishofen: Nochmal 11 Fohlen gerettet!

Bei der letzten großen Fohlenversteigerung in Maishofen (Sbg.), letzten Dienstag, den 22. Oktober 2019, konnte ANIMAL SPIRIT noch einmal 11 Fohlen freikaufen und ihnen einen schönen privaten Lebensplatz bieten. Somit konnten wir auch heuer wieder insgesamt 42 Fohlen das Leben retten, die mittlerweile alle wohlbehalten auf ihren neuen Plätzen angekommen sind! Nochmals ganz herzlichen Dank an alle SpenderInnen, die uns bei dieser großen Rettungsaktion unterstützt und somit diese aufwändige Rettungsaktion ermöglicht haben!

Besonders haben wir uns – und erst recht die neuen ÜbernehmerInnen im Bundesland Niedersachsen - über den Freikauf des erst 4 Monate jungen Schwarzflecktiger-Stutfohlens mit der Nummer 74 gefreut (siehe auch die entsprechende Sequenz in unserem neuen Youtube-Video). „Aria“ stand nämlich ganz allein am Ende des Anbindestalls der großen „Fohlenbeschau-Halle“ und niemand – außer einer der Händler bzw. Schlachter – hätte sie wohl ersteigert, da sie erstens ziemlich kleinwüchsig und zweitens sehr verschüchtert war. So ist es Dr. Plank gelungen, Aria bereits im Vorfeld der Auktion dem Züchter abzukaufen und ihr so zumindest den Streß in der lauten Versteigerungshalle zu ersparen. Sie wurde dann auch als letzte auf den Hänger verladen, da sie auch die erste war, die wieder abgeladen wurde. Auf ihrem neuen Platz wird sie nun verwöhnt und ist sogar in den kompetenten Händen eines Pferde-Osteopathen gelandet…


25.10.2019

Einladung zum kostenlosen Online-Kongreß "5G - genial oder fatal?" -  vom 1.11. bis 10.11.2019

Wir haben – übrigens als einzige Tierschutz-Organisation - bereits einige Male über die enormen und von der Öffentlichkeit bisher kaum wahrgenommenen (weil von den gleichgeschalteten Mainstream-Medien großteils totgeschwiegenen) Gefahren der neuen Mobilfunk-Generation 5G für Menschen, Tiere, Pflanzen und Mitwelt berichtet. Nun gibt es auch einen kostenlosen Online-Kongreß zu diesem brisanten Thema. Die Anmeldung dafür, über 25 Experteninterviews, weitere Informationen und ein sehr informatives E-Book zum Thema Frequenzen findet man hier: www.selbstmeisterung.net

Dabei geht es um Fragen wie

* Wie wirken sich schädliche Frequenzen auf unsere Körper, Tiere und Pflanzen aus?
* Was kann ich tun, um mich, die Menschen in meinem Leben und die Umwelt zu schützen?
* Betrifft mich diese Strahlung auch, wenn ich in den Bergen oder auf dem Land wohne?
* Stimmt es, daß es sich bei dem neuen 5G Funknetz um Mikrowellenstrahlung handelt?
* Welche Schäden in der Natur sind durch diese Frequenzen zu erwarten?
* Gibt es Studien darüber und welche Ergebnisse sind bekannt?
* Was ist mit der Diskussion über die Grenzwerte?

Viele der Sprecher haben bereits funktionierende Lösungen gefunden und teilen diese hier zum ersten Mal in einem einzigartigen kostenlosen ONLINE KONGRESS mit dir. Melde dich jetzt gleich hier www.selbstmeisterung.net an und teile diese Möglichkeit mit deinen Freunden, Verwandten und allen Menschen, deren Gesundheit dir am Herzen liegt.

Das sagt Michael Rüsel, Sprecher beim Kongreß, Heilpraktiker, Tai Chi Lehrer und Coach, in Berlin von 5G direkt betroffen:
"5G klopft an der Tür, an jeder Tür. Auch an Deiner! Dieser kostenlose Kongreß ist das selbstlose Geschenk einer Frau mit entflammtem Herzen, die sich dem Leben hingibt. Wir sollten sie mit voller Tatkraft dabei unterstützen, zum Thema 5G mit diesem Kongreß aufzuklären und diesen teilen, wo wir nur können. Die Welt wie wir sie kennen steht in einem radikalen Wandel und die flächendeckende Installation von 5G ist ein weiterer Weckruf aufzuwachen!“

Sei jetzt kostenfrei dabei!

Weitere Infos (auf englisch) über die gesundheitlichen Auswirkungen der 5G-Technologie HIER:

https://zero5g.com/2019/5g-and-wireless-technology-health-effects/


25.10.2019

Katjes macht jetzt vegane Schokolade: Die „Chocjes“ basiert auf Hafer- statt Kuhmilch.
Umstrittener Werbespot mit Animationsbildern von Kühen als lebende Milchmaschinen in Massentierhaltung, siehe www.youtube.com

Agrarlobby ist über Werbespot empört und protestiert

www.agrarheute.com: Landwirte protestieren vor Katjes-Werk

Der Süßwaren-Hersteller Katjes steht wegen eines Werbespots für vegane Schokolade stark in der Kritik. Über 80 Landwirte haben am Dienstag vor dem Katjes-Werk in Emmerich protestiert – mit einem goldenen Misteimer. Der neue Werbespot von Katjes für vegane Schokolade hat bei Landwirten für große Aufregung gesorgt. Agrarheute berichtete. „Viele Bauern fühlen sich diskreditiert“, sagt Georg Biedemann, Landwirt aus Kevelaer in Nordrhein-Westfalen zu agrarheute.

Auch er war am Dienstag bei der Demo dabei - in Wesel, Rees und Emmerich. Danach fuhr er weiter zum Katjes-Werk. Zum Demonstrieren. Mit rund 100 Landwirten und Polizei im Schlepptau. „Wir haben uns vor dem Katjes-Werk aufgestellt und laut gehupt“, sagt der Bauer.


18.10.2019

Endspurt für Fohlenfreikäufe: Dienstag letzte Versteigerung

Heuer konnten wir ja schon 31 Haflinger- und Norikerfohlen freikaufen und auf private Lebensplätze vermitteln. Nächsten Dienstag, dem 22. Oktober, werden wir dann auf der letzten großen Versteigerung dieses Jahres in Maishofen (Sbg.) sein und auch dort noch zumindest 9 Fohlen freikaufen und so das Leben retten. Damit hätten wir immerhin wieder 40 Pferdekinder gerettet – es sei denn, es meldet sich noch jemand in letzter Minute für einen guten Lebensplatz: office@animal-spirit.at oder (+43) 02774-29330 (Weitergabe erfolgt nur gegen Schutzvertrag). Auch für weitere Spenden zur Fohlenrettung sind wir dankbar; ein großer Dank auch an alle, die uns schon bisher dabei unterstützt haben!

Wir werden diesmal bei der Versteigerung eine kleine Demo mit Transparenten und Pferdekopf-Masken abhalten. Dabei wird uns eine Journalistin begleiten und hoffentlich in unserem Sinne über diese alljährlichen Fohlenmärkte berichten!


18.10.2019

Jäger durchschoß versehentlich Fenster eines Hotels

BAD LEONFELDEN (OÖ): Ein 51-Jähriger hat vergangene Woche bei der Jagd auf Damwild im Jagdgatter versehentlich durch das Fenster eines Hotels geschossen. Das Jagdprojektil prallte vom Boden ab, durchdrang eine Fensterscheibe, prallte gegen einen Türrahmen und blieb dann im Zimmer liegen. Verletzt wurde niemand.

Ein 51-Jähriger aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung hat am Freitag 11. Oktober von einem Hochstand in Bad Leonfelden auf Damwild, das in einem Wildgatter eingezäunt war, geschossen. Dabei prallte ein Projektil vom unbefestigten Boden des Wildgatters in Richtung eines naheliegenden Hotels ab, durchschlug nach etwa 810 Metern die Fensterscheibe eines Zimmers und kam nach Beschädigung des Fernsehers und des Türrahmens im Zimmer zum Liegen. Glücklicherweise befanden sich zu diesem Zeitpunkt keine Personen in dem Zimmer. Die Beschädigung wurde bei der Polizeiinspektion Bad Leonfelden zur Anzeige gebracht. Die Polizei stellte durch ihre Ermittlungen die Flugrichtung aus besagtem Wildgatter fest. Die Behörde erteilte ein Waffenverbot.

Dazu passend: Zu viele tödliche Unfälle: Forderung nach Jagdverbot in Italien

Erst kürzlich tötete ein Mann seinen Vater bei einer Wildschwein-Jagd in Süditalien.

Rom. Nach wiederholten Jagdunfällen wird in Italien die Forderung nach einem Verbot immer vehementer. Am Sonntag hat ein 34-Jähriger unweit der süditalienischen Stadt Salerno versehentlich seinen 55-jährigen Vater bei einer Wildschwein-Jagd erschossen. Der tödliche Schuß traf das Opfer in der Baugegend.

Gegen den 34-Jährigen wird wegen fahrlässiger Tötung ermittelt. Er wurde auch angezeigt, weil er außerhalb der Jagdzeit auf der Suche nach Wildschweinen unterwegs war, berichteten italienische Medien. 2018 waren in Italien 22 Menschen wegen Jagdunfällen ums Leben gekommen, 68 Personen wurden verletzt.

Die Ex-Tourismusministerin und Forza Italia-Parlamentarierin Michela Brambilla urgierte die Verabschiedung eines Gesetzesentwurfs für ein Jagdverbot, das im Parlament bereits vorliegt. Der Tierschutzverband ENPA meinte, es sei unannehmbar, daß das Töten von Tieren aus Spaß erlaubt sei. Zu oft seien Jäger unweit von Häusern und Straßen unterwegs.


18.10.2019

Wildnis-Foto des Jahres 2019

Dieses faszinierende Bild zeigt die ultimative Herausforderung der Natur - den Kampf ums Überleben.

wildbeimwild.com: Es könnte eine Szene aus einer Slapstick-Komödie sein: Ein Murmeltier steht wie erstarrt vor Angst, mit schlaffem Kiefer und im Gleichgewicht auf einem Fuß, als es einen stürmenden Fuchs bemerkt.

Das dramatische Bild, das der chinesische Fotograf Yongqing Bao mit perfektem Timing aufgenommen hat, wurde vom Londoner Naturkundemuseum als Wildlife Foto des Jahres ausgezeichnet. Bao wurde aus einer langen Liste von verschiedenen Kategorien als Sieger ausgewählt, die alle die Seltsamkeiten, Rivalitäten und die Schönheit der natürlichen Welt aufzeichnen konnten.

Bao fing die Szene auf dem schneebedeckten Hang des chinesischen Qilian-Gebirges im Frühjahr ein. Er hatte die Wechselwirkungen zwischen den beiden Kreaturen seit einiger Zeit beobachtet. Rund eine Stunde zuvor hatte das Murmeltier den Tibetfuchs entdeckt und seine Nachbarn alarmiert, um in den Untergrund zu gehen. Aber der Tibetfuchs blieb ganz still auf der Lauer. Im Glauben, daß die Luft rein sei, tauchte das Murmeltier schließlich auf, um wieder auf Nahrungssuche zu gehen.

Im Nu stürzte der Fuchs vorwärts und dank einigen blitzschnellen Reflexen konnte Bao den beängstigenden Moment der Erkenntnis verewigen, als das Murmeltier mit seiner Sterblichkeit konfrontiert wurde…


10.10.2019

Fohlenfreikäufe: Morgen sind wir wieder in Tirol

Am morgigen Freitag werden wir weitere 4 Haflingerfohlen in Tirol freikaufen und auf ihre neuen Plätze nach Deutschland bzw. Vorarlberg bringen lassen. Damit haben wir heuer bereits 31 Haflinger- und Norikerfohlen retten können. Übernächste Woche, am 22. Oktober, werden wir dann – wie jedes Jahr - auf der letzten großen Versteigerung in Maishofen (Sbg.) dabei sein und versuchen, auch dort noch möglichst vielen Fohlen das Leben zu retten und einen schönen Lebensplatz zu bieten.

Über unsere Fohlenrettungen wurde mittlerweile auch in den Medien berichtet, u.a. in HEUTE.at, in den Bezirksblättern ud im Wochenmagazin NEWS.

Gerne können sich Interessenten für Fohlenplätze noch bei uns melden, um noch weiteren Pferdekindern das Leben retten zu können: tanja@animal-spirit.at oder unter +43 2774 29330. Weitergabe erfolgt nur gegen Schutzvertrag! Natürlich sind wir auch über jede weitere Spende dankbar, die uns bei dieser großen Rettungsaktion hilft!


10.10.2019

WWF/APA_OTS: Neue BOKU-Studie fordert Herdenschutz im Alpenraum

Herdenschutz ist unumgänglich – „Wolfs-freie Zonen" sind rechtlich nicht möglich – Voraussetzung für Abschuß ist nicht gegeben

Eine neue Studie der Universität für Bodenkultur (BOKU) im Auftrag der Bundesländer bestätigt die langjährigen WWF-Forderungen, daß Konflikten im Zuge der natürlichen Wolfs-Rückkehr in den Alpenraum mit Herdenschutzmaßnahmen begegnet werden muß. "Zur Vermeidung der Konflikte mit Nutztierhaltern kann aufgrund des aktuellen Schutzstatus der Wölfe nur die Forcierung der Herdenschutzmaßnahmen beitragen", schreiben die Autorinnen und Autoren unter der Leitung von Univ. Prof. Dr. Klaus Hackländer. "Der gezielte Einsatz eines fachgerechten und angemessen geförderten Herdenschutzes muß im Wolfsmanagement absolute Priorität haben", ergänzt WWF-Experte Christian Pichler. In Österreich gebe es zwar die europaweit höchsten Schalenwilddichten, jedoch auch flächendeckend ungeschützte Nutztierbestände. "Werden Weidetiere durch Elektrozäune, Herdenschutzhunde und Hirten ausreichend geschützt, bevorzugen Wölfe leichtere Beute wie Reh, Rotwild, Gams oder Wildschwein", so Pichler.

Einmal mehr eine klare Absage erteilt die BOKU-Studie einer Etablierung von "Wolfs-freien Zonen". Diese seien unter den gegenwärtigen rechtlichen Rahmenbedingungen nicht möglich. Auch der "günstige Erhaltungszustand" der heimischen Wolfs-Population als Voraussetzung für eine Regulierung durch Entnahme werde auf absehbare Zeit nicht erzielt, so das Fazit der Fachleute. "Abschußforderungen wie aktuell in Salzburg fallen in die Kategorie Scheinlösung, die weder europarechtlich haltbar ist noch an die Wurzel der Konflikte geht", bekräftigt Pichler die WWF-Position.

Der WWF Österreich appelliert an Politik und Behörden, mehr in Herdenschutz zu investieren und auf die dafür verfügbaren europäischen Fördertöpfe zuzugreifen. "Wenn man hier nicht in die Umsetzung gelangt, werden ungeschützte Weidetiere immer wieder leichte Beute darstellen. Betroffene Landwirte müssen sowohl für Risse entschädigt werden, als auch beim Aufbau von Schutzmaßnahmen finanziell unterstützt und sachlich informiert werden – und zwar nach Vorbild der Schweiz und anderer Nachbarländer, die mit wesentlich größeren Wolfs-Populationen leben", schließt WWF-Experte Pichler.

Die BOKU-Studie mit dem Titel „Gutachterliche Stellungnahme zu den Auswirkungen von rückkehrenden Wölfen auf Landwirtschaft und traditionelle Weidehaltung, Freizeit- und Erholungswirtschaft, Jagd- und Forstwirtschaft sowie Biodiversität im Ostalpenraum“ ist online unter diesem Link abrufbar: https://cutt.ly/Ueif6ue


10.10.2019

Regenwald.org-Petition: Bolivien - Der Tropenwald brennt für Fleisch und Soja

Die im brasilianischen Regenwald gelegten Brände stehen weltweit in den Schlagzeilen. Aber auch im benachbarten Bolivien stehen Millionen Hektar tropische Wälder und Savannen in Flammen, um Platz für Rinderweiden und Sojaplantagen zu schaffen. (Siehe auch unser jüngster NL-Artikel Fleischkonsum und Regenwald )

Und auch in Bolivien ist eine verfehlte Agrarpolitik der Regierung der Auslöser dieser Umweltkatastrophe. 21 bolivianische Organisationen sowie die Menschenrechtsorganisation Amnesty International appellieren an den Präsidenten Boliviens.

Dieser soll das Mitte Juli in Kraft getretene Dekret Nr. 3973 zurücknehmen, das die Rodung und das Abbrennen der Wälder genehmigt. Seitdem sind über 5,3 Millionen Hektar Land in Flammen aufgegangen.

Bitte unterstützen Sie die Petition an die Regierung Boliviens

 


02.10.2019

Neuseelands Blauwale und die letzten Māui Delfine sind in Gefahr:

Greenpeace-Petition:

Die österreichische OMV plant schon in den nächsten Wochen neue Öl- und Gasbohrungen in den Meeren rund um Neuseeland. Die OMV war in dieser Region bereits für mehrere Unfälle verantwortlich. Ein weiterer, großer Ölunfall hätte katastrophale Folgen für die Blauwale in der Region – und wenn das Öl den Lebensraum der seltenen Māui-Delfine erreicht, dann könnte dies das Ende für die bedrohten Tiere bedeuten!

Letztes Jahr haben wir es geschafft, daß die neuseeländische Regierung keine neuen Öl- und Gaslizenzen in Neuseeland mehr vergibt. Ein großer Erfolg! Daraufhin haben sich große Ölgiganten wie Shell und Chevron aus der Region zurückgezogen. Der letzte große Konzern vor Ort ist jetzt nur noch ausgerechnet die österreichische OMV.

Wir fordern die OMV auf, keine neuen Öl- und Gasbohrungen in Neuseeland durchzuführen!

Bitte Petition unterzeichnen!
 

 


25.09.2019

10 weitere Fohlen freigekauft.
Bitte helfen Sie uns, noch mehr Fohlen zu retten!

Wie angekündigt war gestern wieder ein Team von ANIMAL SPIRIT  - übrigens als einzige Tierschutz-Organisation - bei dem berüchtigten Noriker Hengstfohlenmarkt in Maishofen, Salzburg. Dank vieler SpenderInnen und den neuen ÜbernehmerInnen ist es uns gelungen, dort wieder 10 arme Pferdekinder – oft nicht viel älter als 4 Monate und gerade erst der Mutter entrissen – freizukaufen! Auf diesen Fohlenmärkten in Österreich und Bayern werden diese Tage und Wochen ja - wie jeden Herbst - Hunderte Haflinger- und Norikerfohlen an die Fleischindustrie verschachert, nur weil sie nicht den gängigen Schönheitskriterien der Züchter entsprechen bzw. – wie die Kaltblüter Noriker – sehr guten „Fleischansatz“ haben und daher speziell für den "Fleischmarkt" gezüchtet werden.

Wir sind also gerade im Dauereinsatz, um möglichst viele Tierkinder vor diesem schrecklichen Ende zu retten. Denn bereits übermorgen Freitag sind wir nochmals in Tirol, um zumindest weitere 5 Haflingerfohlen freizukaufen, für die wir gute Privatplätze gefunden haben. Somit haben wir dann heuer – quasi in der Halbzeit - bereits 25 Fohlen freikaufen können!

Bis Ende Oktober finden aber noch einige weitere Pferdemärkte statt, der letzte große am 22. 10. In Maishofen. Wir werden deshalb weiter vor Ort mit Aktionen auf das Schicksal der armen Fohlen aufmerksam machen. Und wir werden natürlich versuchen, noch mehr Pferdekinder vor dem sicheren Tod zu bewahren. Bitte helfen Sie uns dabei! Ein Fohlen kostet durchschnittlich 700 Euro, Noriker – je nach Gewicht – oft noch mehr! Jeder Betrag ist eine großartige Hilfe.

Ich bedanke mich herzlich bei bisherigen UnterstützerInnen, die uns den Freikauf der ersten 25 Fohlen ermöglicht haben! Allerdings suchen wir auch weiterhin noch gute Fohlenplätze,  InteressentInnen melden sich bitte bei tanja@animal-spirit.at oder unter +43 2774 29330; je mehr sich rechtzeitig melden, desto mehr können wir auch freikaufen!

Dr. Franz-Joseph Plank, Obmann ANIMAL SPIRIT


25.09.2019

https://5gunplugged.com: Vergangenen Samstag fand in Wien eine 8-stündige Veranstaltung/Demo gegen das geplante und teilweise probeweise schon installierte 5G-Handynetz statt, an der auch Vertreter von ANIMAL SPIRTIT teilnahmen. Viel zu wenigen MitbürgerInnen ist offenbar bekannt und bewußt, was für neue – bislang noch nie dagewesene – Gefahren von dieser „modernen“ Mikrowellen-Technologie für Mensch, Tier, Pflanzen und Mitwelt ausgehen.

Catharina Roland (www.awake2paradise.com), eine der Mit-Organisatorinnen, schreibt dazu:

DEN KOPF AUS DEM SAND! Ich bin nach wie vor erstaunt darüber, wie viele Menschen keine Ahnung davon haben, welche Gefahren von 5G, der neuen 5. Mobilfunkgeneration, ausgehen. Still und heimlich wird versucht, eine Technologie in unser Leben zu bringen, die die Erde schon in den nächsten Jahren flächendeckend überziehen und damit mit künstlichen elektromagnetischen Feldern verstrahlen und weltweit alles kontrollierbar machen soll.

Ich habe mich in den letzten Monaten sehr intensiv mit den vielen Aspekten von 5G  auseinandergesetzt und eine Website erstellt, die dir einen guten Überblick über das Thema verschaffen kann. Du findet dort auch viele Links zu anderen höchst informativen Seiten und Informationen darüber, wie du dich schützen  und selbst aktiv werden kannst.“

Die größte Manipulation besteht darin, zu glauben
„Ich kann nichts tun, das kommt sowieso“.
Solange wir glauben, daß wir hilflos sind, werden wir genau diese Realität aufrecht erhalten. Es ist Zeit, daß wir aus dieser Hilflosigkeitsfalle aussteigen.

 Viele weitere wichtige Infos auf der neuen Seite www.5gunplugged.com

Einer der Haupt-Vortragenden bei dieser Veranstaltung war der österr. unabhängige Investigativ-Journalist Steven Whybrow (siehe Foto), der sehr eindringlich v.a. auch auf den eigentlichen Zweck dieser 5G-Technologie hingewiesen hat: Die totale Überwachung und Kontrolle der Bevölkerung, wie sie z.B. in China tlw. bereits Wirklichkeit geworden ist (siehe auch https://www.kla.tv/14576 oder https://www.kla.tv/14506). George Orwells Roman "1984" soll nun tatsächlich und endgültig zur bitteren Realität werden!

5G strahlt mit Mikrowellenfrequenzen, also Frequenzen, die bislang vor allem für Mikrowellenherde und im Militär als Waffen zum Einsatz kamen. Im Militär werden solche Mikrowellen benutzt, um gezielt Körperfunktionen zum Einbrechen zu bringen oder Menschenmassen schockartig auseinander zu treiben.

Eine – ausführlichere – Wiederholung dieses überaus wichtigen und brisanten Vortrags findet am 3. Oktober 2019 um 19 Uhr in Wien statt, u.z. in 1190, Himmelstr. 19, im Heurigen „Berger“.

Eine (englische) Online Unterschriftenaktion gegen 5G können Sie HIER unterschreiben!


25.09.2019

www.focus.de, Deutschland: Querschläger bei Wildschwein-Jagd: Junger Landwirt wird schwer verletzt

Ein 25-jähriger Landwirt liegt schwer verletzt im Krankenhaus, nachdem ein Jäger in Baden-Württemberg den Weinbauern mit einem Schuß am Bein getroffen hat. Der Schütze wollte ein Wildschwein erlegen. Alexander Gutjahr saß mit einer Erntehelferin auf einem Traktor in einem Maisfeld in Gündelbach (Landkreis Ludwigsburg), als ihn die Kugel traf. Abgefeuert hatte sie ein Jäger, der mit einem weiteren Mann auf der Jagd nach Wildschweinen war und wartete, bis ein Tier aus der Deckung lief.

Als plötzlich eine Wildsau aus ihrem Versteck kam und an dem Traktor vorbeirannte, auf dem Gutjahr und dessen Frau saßen, fielen die Schüsse. Doch statt des Tieres, trafen sie den Landwirt. "Ich schaute nach unten, sah jede Menge Blut. In meinem Bein klaffte ein Loch", erzählte der junge Winzer.

Verfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung

Per Funk konnte dieser seine Kollegen auf dem Feld kontaktieren, die den Oberschenkel mit einem Kabel angebunden und mit einem T-Shirt einen Druckverband gemacht hätten, wie Gutjahr der "Bild" erzählte. Ein Rettungshubschrauber flog den Mann in eine Klinik. Dort kam der 25-Jährige sofort auf die Intensivstation. Seitdem mußte der Winzer bereits drei Operationen am linken Unterschenkel über sich ergehen lassen. Ärzte mußten die zersplitterten Knochen des Mannes mit Schrauben fixieren. Gegen die Jäger läuft ein Verfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung.