Sie sind hier

Petitionen

Hier veröffentlichen wir (in unregelmäßigen Abständen) tierschutz-, umwelt- oder allgemein politisch-relevante Online-Petitionen verschiedener NGOs bzw. Vereine. Eigene ANIMAL SPIRIT-Petitionen sind gesondert als solche gekennzeichnet.

 

 

06.08.2020

SOFORTIGES SCHÄCHTVERBOT !!!

Religionsfreiheit darf nicht über Tierschutz stehen !!!!

Es kann nicht sein, dass in manchen europäischen Ländern noch immer das "Schächten" erlaubt ist.  "Schächten" bedeutet, dass Tiere (Rinder, Kälber, Schafe, Ziegen, Hühner, etc.) erst nach einem Halsschnitt betäubt werden, um es langsam ausbluten zu lassen. Auch eine "Halal" Schächtung, das heißt, gänzlich ohne jeglicher Betäubung, ist z.B. sogar in Österreich in einer absoluten  Grauzone.

Es darf nicht sein, dass Europa mit solchen Methoden ins Mittelalter katapultiert wird und Tiere aus irgendwelchen religiösen oder sonstigen Gründen gequält werden dürfen. Solche Tötungsmethoden sind eines zivilisierten Europas nicht würdig!

HIER GEHTS ZUR PETITION!

16.07.2020

6.000 Kaninchen retten – Pyrogentest stoppen!

www.aerzte-gegen-tierversuche.de: Jedes Jahr leiden und sterben in Deutschland rund 6.000 Kaninchen im sogenannten Pyrogentest. Und das, obwohl es seit 10 Jahren eine anerkannte tierversuchsfreie Testmethode gibt. Das darf nicht länger hingenommen werden! Die Behörden müssen endlich einschreiten und den Pyrogentest am Kaninchen verbieten!

Impfstoffe, Infusionslösungen und andere medizinische Produkte dürfen keine sogenannten Pyrogene enthalten. Das sind fieberauslösende Substanzen, die z.B. von Bakterien abgegeben werden. Eine Überprüfung einer jeden Produktionseinheit ist vom Europäischen Arzneibuch vorgeschrieben, um Patienten vor Schäden zu schützen. Seit Jahrzehnten ist ein Test am Kaninchen Standard, um Produkte auf eventuelle Verunreinigungen durch Pyrogene zu testen.

Hierfür werden Kaninchen für mehrere Stunden in einem kleinen Kasten fixiert, in denen sie sich nicht bewegen können, und die Testsubstanz wird in eine Ohrvene injiziert. Entwickeln sie Fieber, wird die Produktionseinheit nicht für den Verkauf freigegeben. Nach einer gewissen „Nutzungszeit“ werden die Kaninchen getötet.

2018 wurden bundesweit 6.291 Kaninchen in Pyrogentests verwendet. Die Zahlen in den Jahren zuvor lagen ähnlich hoch. Eine tierfreie Methode, der Monozyten-Aktivierungstest (MAT), der mit menschlichem Blut arbeitet, wurde bereits vor 30 Jahren entwickelt und 2005 international validiert. 2010 wurde er in das Europäische Arzneibuch aufgenommen.

Eine Firma, die den Kaninchentest durchführt, ist das Labor LS in Bad Bocklet im Norden Bayerns. Hier werden mehr als 82% der Kaninchentests Deutschlands vorgenommen.

Es darf nicht länger hingenommen werden, daß, obwohl eine tierfreie Testmethode anerkannt ist, allein in Deutschland immer noch Tausende Kaninchen für den Pyrogentest leiden und sterben. Der Kaninchentest ist im Europäischen Arzneibuch vollständig zu streichen und die Genehmigungsbehörden müssen den Test verbieten!
HIER gehts zur Petition!

04.07.2020

Petition: Tiertransporte in außereuropäische Länder stoppen!

Albert-Schweitzer-Stiftung.de: Wußten Sie, daß von Deutschland (und Österreich) aus regelmäßig Tiere tausende Kilometer weit in Länder außerhalb Europas transportiert werden, nur um sie am Ende ihrer qualvollen Reise zu töten? Bei diesen Transporten in außereuropäische Länder legen die Tiere nicht selten tausende Kilometer unter entsetzlichen Bedingungen per LKW und Schiff zurück. Während des Transports leiden sie unter Durst, Hunger, Krankheiten, Verletzungen und sind den Witterungsverhältnissen oft schutzlos ausgeliefert. Im Zielland werden sie womöglich unter tierquälerischen Bedingungen getötet.

Deutsche Bundesländer wie Bayern, Hessen und Schleswig-Holstein haben bereits 2019 gehandelt und den Export von lebenden Tieren in Tierschutz-Hochrisikostaaten oder Krisengebiete verboten. Doch Niedersachsen und Brandenburg genehmigen solche Transporte noch immer. Dies widerspricht EU-Recht und muß ein Ende haben.

Fordern Sie die Verantwortlichen dazu auf, die grausamen Tiertransporte in außereuropäische Länder ein für alle Mal zu verbieten.

22.05.2020

Coronavirus: Pelztierzucht in China (Mit-) Ursache?

www.animal-public.de: Mit der Zunahme des Wissens über das neuartige Coronavirus geht die Erkenntnis einher, daß unser Umgang mit Tieren maßgeblichen Einfluß auf die Entstehung und Verbreitung von Zoonosen hat. Als Ursprung des Viruses gilt schon lange der Lebendtiermarkt in Wuhan. Nun äußern immer mehr Experten den Verdacht, daß das Virus auch über Marderhunde auf den Menschen übertragen wurde.

Das ist sehr wahrscheinlich, da Millionen Marderhunde in China unter erbärmlichen Umständen auf Farmen gehalten und ihres Fells wegen getötet werden. Ihre Haut wird zu billigem Pelzbesatz auf Jacken, Mützen, Schuhen und Taschen verarbeitet und exportiert, auch nach Deutschland!

Bereits Anfang des Jahres haben wir Amazon, als einen der größten Online-Marktplätze weltweit, aufgefordert, den Handel mit echten Pelzen, insbesondere aus China, zu beenden. Die grausame Pelztierzucht muß gestoppt werden!
Über 82 Tausend Menschen haben unsere Petition an Amazon unterschrieben, doch bislang hat man dort nicht gehandelt.

Daher möchten wir Sie bitten, falls Sie dies noch nicht getan haben, unsere Petition an Amazon gegen den Handel mit Pelzen zu unterschreiben.

26.04.2020

Online-PETITION: "PROTEST GEGEN DIE CORONA-ZWANGSMASSNAHMEN!"
(Hinweis: Sie müssen KEIN Paßwort eingeben, dafür aber am Ende das einfache Rechenbeispiel lösen und eintippen, damit sicher ist, daß Sie kein Computer sind!
Danach bekommen Sie ein Bestätigungsmail an die angegebene email-Adresse, wo Sie dann nochmals den link drücken müssen. Besten Dank für die Unterstützung).

24.04.2020

Petition gegen weiteren 5G-Ausbau in Österreich

Die gesundheitlichen Auswirkungen der neuen Mobilfunk 5G-Technologie auf Menschen, Tiere und Natur sind besorgniserregend und wir haben auch bereits mehrfach darauf hingewiesen, siehe u.a. HIER !

Zahlreiche führende Wissenschaftler kamen nämlich zu dem Schluß, daß hochfrequente elektromagnetische Strahlung für den Menschen als eindeutiges Karzinogen (Gruppe 1, also stark krebserregend) einzustufen ist.

In vielen Städten Europas wurde der Ausbau des 5G Netzes nicht genehmigt und auch die Regierung von Belgien hat schon im letzten Jahr kein 5G Netz in ihrem Lande erlaubt. 

Nähere Infos dazu auf  www.diagnose-funk.org bzw. (auf englisch) auf www.5gspaceappeal.org

Derzeit – wohl auch wegen der momentan allerorts herrschenden Corona-Hysterie - hat die österr. Bundesregierung die Versteigerung weitere 5G Frequenzen gestoppt.

Es ist daher nun möglich, eine Parlamentarische Bürgerinitiative (Online Petition) gegen den weiteren Ausbau des 5G-Netzes in Österreich zu unterschreiben. Hier der Link dafür: www.parlament.gv.at/SEC/Zustimmen.shtml?ityp=BI&gpCode=XXVII&inr=21

Sollten Sie ebenfalls für den Stopp des 5G-Netzes sein, so freuen wir uns, wenn Sie die Petition unterzeichnen und sie auch an Ihre FreundInnen und Bekannte weiterleiten.

09.04.2020

Petition: Lebendtiermärkte verbieten!

animalequality.de: Mit unserer Petition wollen wir die Vereinten Nationen auffordern, sämtliche Lebendtiermärkte zu verbieten. Seit dem Start der Kampagne vor rund 1 Woche haben wir mittlerweile schon über 295.000 Unterschriften gesammelt.

Einige der weltweit einflußreichsten Stimmen haben sich nun zu Wort gemeldet. Der Immunologe Dr. Anthony Fauci, Direktor des US-amerikanischen Forschungszentrums National Institute of Allergy and Infectious Diseases, erklärte: “Ich denke, [diese Märkte] sollten umgehend geschossen werden.” 

Am Montag verwies die amtierende Generalsekretärin für die Biodiversitätskonvention der Vereinten Nationen, Elizabeth Maruma Mrema, sowohl auf die Risiken, die von Lebendtiermärkten ausgehen, als auch auf den Zusammenhang zwischen der zerstörerischen Ausbeutung der Natur und der Entstehung neuer Krankheiten.

Es wird immer deutlicher, daß wir eine sofortige, globale Schließung der Märkte brauchen – für die Gesundheit und Sicherheit aller.

Bitte unterzeichnen Sie unsere Petition noch heute und teilen Sie die Kampagne mit Ihren Freunden und Bekannten.

Animal Equality liegen Aufnahmen von Lebendtiermärkten aus China, Vietnam und Indien vor. WissenschaftlerInnen vermuten, daß in solchen Märkten der Ursprung von Pandemien wie SARS und COVID-19 liegen könnte. Aufgrund der Gefahr für die öffentliche Gesundheit, die diese Märkte darstellen, sowie des immensen Leids, das den Tieren dort zugefügt wird, müssen Lebendtiermärkte endlich verboten werden.

06.03.2020

Petition: Wildtiermärkte schließen

www.regenwald.org: Der Ausbruch des Coronavirus im chinesischen Wuhan hat Wildtiermärkte in das Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt. Der „Huanan Seafood Market“, auf dem auch lebende und frisch geschlachtete Tiere angeboten wurden, gilt als möglicher Ausgangsort der Epidemie. Dort wurde neben Fisch auch das Fleisch von 30 Tierarten verkauft, darunter Pangoline, Schleichkatzen, Eichhörnchen, Rattenarten, Fasan, Skorpione und Schlangen.

Wildtiermärkte spielen jedoch nicht allein bei Epidemien eine Rolle. Werden dort bedrohte und gewilderte Spezies wie Pangoline gehandelt, tragen die Märkte zu deren Ausrottung bei. Die Jagd und der Wildtierhandel gehören wie der Klimawandel und die Zerstörung von Lebensräumen zu den Ursachen des dramatischen, globalen Artensterbens, vor dem Ende 2019 ein UN-Bericht gewarnt hat. Bis zu einer Million Tier- und Pflanzenspezies könnten demnach bald ausgerottet sein.

Manche Wälder gelten bereits heute als „empty forests“ - sie wurden gewissermaßen leergejagd. Weil das Problem über China und das Coronavirus hinausreicht und in vielen Ländern zum Artensterben beiträgt, fordern wir die weltweite Schließung solcher Wildtiermärkte.

Im Oktober ist ausgerechnet China Gastgeber der UN-Konferenz für Biodiversität, während der knapp 200 Länder festlegen wollen, wie das Artensterben gestoppt werden soll. Spätestens dann muß das weltweite Verbot beschlossen werden.

Bitte unterstützen Sie diese Forderung mit Ihrer Unterschrift: Zur Petition

 

Bitte dazu auch diese (englische) Petition „für ein absolutes Verbot der Wildtier-Märkte in China“ unterschreiben:

https://ladyfreethinker.org/sign-permanently-ban-sickening-wild-animal-trade-in-china/?utm_source=Newsletter&utm_medium=Email

29.02.2020

Petition gegen Gatterjagden in Tirol:

Wir, der Verein RespekTiere sowie engagierte BürgerInnen des Lechtals, fordern nach den unfaßbaren Vorfällen in Kaisers (siehe auch www.animal-spirit.at_Behördengemetzel an Rotwild) ein striktes, bundesweites Verbot von Tötungsgattern sowie den Rücktritt jener BehördenvertreterInnen, welche für das dortige Massaker an Dutzenden Tieren verantwortlich zeichnen. Für Personen, unter deren Anordnung von Schnee und Hunger getriebene Wildtiere in Gatter gelockt und dort brutal getötet werden, dürfen keine Steuergelder mehr bereitgestellt werden.

Der Vorwurf an die Ausführenden lautet ‚schwere Tierquälerei‘, §222 StGB. Die Tatsache, daß die Ausführung durch Amtspersonen erfolgte, kommt erschwerend hinzu. Des weiteren wurde keinerlei Vorsorge für eine möglichst streß- und schmerzfreie Tötung getroffen.

Wir plädieren für einen verantwortungsvollen Umgang mit Mensch und Tier, auch bei der Seuchenbekämpfung. In diesem Sinne, gepaart mit unserer bereits im Vorfeld getätigten Anzeige, bitten wir das Land Tirol, den 'Tierschutzminister' sowie das zuständige Ministerium um ein möglichst rasches, deutliches Zeichen bzw. um ein Bekenntnis hin zum Staatsziel ‚Tierschutz‘!

29.02.2020

Petition: Das große Sterben sichtbar machen!

www.ariwa.org: Viele Millionen sogenannter „Nutztiere“ sterben in Deutschland (und Österreich) lange vor der Schlachtung. Niemand weiß genau, wie viele. Niemand prüft, aus welchen Betrieben diese Tiere stammen, welches Leid sie dort erfahren haben und was letztlich zu ihrem Tod geführt hat. All dies verschwindet in den Tierkörperbeseitigungsanlagen wie in einem schwarzen Loch.
Wir wollen das tatsächliche Ausmaß des Tierleids sichtbar machen. Helfen Sie uns dabei: Mit der Teilnahme an dieser Petition fordern Sie das (deutsche) Bundeslandwirtschaftsministerium auf, eine umfassende Dokumentationspflicht und regelmäßige Kontrollen für Tierkörperbeseitigungsanlagen einzuführen. Die Unterschriften werden im März 2020 an Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner übergeben.

Bitte Petition unterschreiben!
Leidende Schweine, Hühner und Rinder sind Alltag in der Landwirtschaft. Kranke und verletzte Tiere werden meist nicht behandelt, viele sterben qualvoll oder werden brutal getötet. Doch offizielle Zahlen über das Ausmaß des Tierleids gibt es nicht. Denn niemand überwacht die Tierkörperbeseitigungsanlagen, in denen diese Tiere anschließend „entsorgt“ werden. Wir wollen das ändern. Unterstützen Sie deshalb noch bis Ende März unsere Petition an das Bundeslandwirtschaftsministerium!

14.02.2020

Petition: Dachse für Pinsel geschlagen und getötet – werden Sie jetzt aktiv!

www.peta.de: Mit Undercover-Aufnahmen aus der chinesischen Dachshaarindustrie konnte PETA Asien aufzeigen, daß Dachse für die Herstellung von Pinseln in der Wildnis gefangen und auf Farmen eingesperrt werden, wo sie in winzigen, dreckigen Käfigen vor sich hinsiechen. Die Tiere können weder graben, sich die Zeit mit der Nahrungssuche vertreiben noch irgendeiner Beschäftigung nachgehen, die ihr Leben lebenswert machen würde.

Nach der Veröffentlichung des erschütternden Bildmaterials entschieden sich zahlreiche Marken, keine Dachshaarprodukte mehr zu verkaufen, darunter Klar Seifen, The Art of Shaving (Procter & Gamble), The New York Shaving Company, Morphe, NARS und viele andere. Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe, denn wir wollen alle Unternehmen, die noch immer Profit aus dieser tierquälerischen Industrie schlagen, davon überzeugen, Dachshaarpinsel endlich auszulisten.

Bitte fordern Sie alle Unternehmen, die aus dem Leid der Dachse weiterhin Profit schlagen, zum sofortigen Umstieg auf tierfreie, vegane Alternativen auf.

PETITION UNTERSCHREIBEN

Für uns Menschen sind es nur ein paar Klicks – für die Tiere kann sich die Welt verändern.

03.02.2020

Petition: Schweine raus aus Kastenständen!

albert-schweitzer-stiftung.de: Fordern Sie jetzt vom Bundesrat: Rechtsbruch von Ministerin Klöckner verhindern!

Grausamer Alltag für Millionen von Sauen: Eingesperrt in Metallkäfigen können sich die Tiere kaum bewegen. In Deutschland müssen über zwei Millionen »Zuchtsauen« die Hälfte ihres kurzen Lebens in diesen Kastenständen verbringen. Grund: Die Industrie will in dieser Maschinerie so viele Ferkel wie möglich so reibungslos wie möglich »produzieren«. Weder können sich die Sauen umdrehen noch im Liegen wenigstens die Beine ausstrecken. Auch der Kontakt zu ihren Artgenossinnen und die Pflege ihres Nachwuchses bleiben ihnen verwehrt. In diesem System darf die Sau keine Mutter sein, sondern wird lediglich als »Stück Fleisch« betrachtet, mit dem man Umsatz macht.

Kastenstände sind Tierqual!

Das sogenannte Magdeburger Urteil vom 24. November 2015 schaffte Rechtssicherheit über die Auslegung von § 24 der Nutztierhaltungsverordnung. Dieser besagt, daß »Kastenstände so beschaffen sein müssen, daß jedes Schwein ungehindert aufstehen, sich hinlegen sowie den Kopf und in Seitenlage die Gliedmaßen ausstrecken kann« und daß deshalb der Umbau der Kastenstände unverzüglich und ohne langjährige Fristen erfolgen muß.

24.01.2020

Petition: Schonzeit für Füchse. Keine Jagd auf Fuchseltern!

www.wildtierschutz-deutschland.de: Maxi will leben - wie viele Tausend andere Fuchswelpen in Deutschland (und Österreich). In Kahlgrund in Bayern veranstaltet die Jägervereinigung ihre "Raubwildwochen" genau zwischen Paarungs- und Setzzeit der Füchse - ab der letzten Januar-Woche bis zum 6. März. Das bedeutet, daß im Januar bereits massenweise Fuchsrüden legal erschossen werden, die für die Aufzucht der Jungtiere erforderlich sind. Es ist ferner davon auszugehen, daß spätestens ab Mitte Februar auch weibliche Elterntiere und zahlreiche hochträchtige Fähen erschossen werden.

Wir haben gemeinsam mit dem Aktionsbündnis Fuchs an den Vorsitzenden der Jägervereinigung Kahlgrund appelliert, an den zuständigen Bürgermeister von Alzenau und an den Landrat keine Reaktion erhalten. Nun starten wir eine Petition an die zuständige Ministerin Michaela Kaniber (CSU) in Bayern und an Dr. Andreas Treitl, den Vorsitzenden der Jägervereinigung.  Unser Ziel ist eine ganzjährige Schonzeit für Füchse und die Einstellung der aktuellen Raubwildwochen, spätestens Mitte Februar.Die Fuchsjagd ist ökologisch sinnlos und führt lediglich dazu, daß die natürliche Geburtenregelung der Tiere ausgesetzt wird und das Durchschnittsalter der Füchse inzwischen bei unter zwei Jahren liegt. Fuchswochen oder wie auch immer diese Jagden genannt werden, sind überhaupt nicht mit dem Gedanken des Tierschutzes vereinbar. Sie führen dazu, daß Fuchswelpen erfrieren oder verhungern. 

Bitte unterstützen Sie uns und unterzeichnen Sie die gemeinsame Petition von Wildtierschutz Deutschland und dem Aktionsbündnis Fuchs !

Siehe auch www.abschaffung-der-jagd.at

17.01.2020

Petition: Fledermäuse brauchen den Buschbeller Wald

www.regenwald.org: Der Buschbeller Wald ist ein Kleinod der Natur. In einem der letzten Altwälder im Kölner Raum recken uralte Baumriesen ihre knorrigen Äste empor, viele geschützte Arten wie Pirol, Mittelspecht und Feuersalamander leben hier.

Sensationelles haben Umweltschützer in einer aktuellen Studie zutage gefördert: Sie stießen auf Fledermausarten, die bisher in Nordrhein-Westfalen entweder nicht beobachtet wurden oder als verschollen galten. Dazu gehört die Nymphenfledermaus, die wie alle registrierten Arten streng geschützt ist.

Wegen seiner Artenvielfalt müßte der Buschbeller Wald unter dem Schutz der EU stehen. Stattdessen droht ihm durch den Tagebau der Quarzwerke in Frechen der Untergang. Die Firma baut Sand, der unter dem Wald lagert, ab. Sie tut das bereit seit 135 Jahren - der Buschbeller Wald wird immer kleiner. Irgendwann wird er völlig verschwunden sein.

Bisher haben Behörden brav Genehmigungen für die Umweltzerstörung erteilt. Das muß in Zeiten des massenhaften Artensterbens ein Ende haben.

Bitte appellieren Sie an die Quarzwerke und Politiker, den unsinnigen Sandabbau zu stoppen und den Buschbeller Wald zu schützen.

ZUR PETITION  

04.01.2020

Regenwald.org-Petition: Feiern ohne Feuerwerk!

Das Menschenaffenhaus im Krefelder Zoo brannte mit den Tieren am Silvester ab. Wir trauern und handeln!

Silvesterfeuerwerke sind ein Horror für viele Tiere. Außerdem belasten sie die Luft mit Schadstoffen und hinterlassen große Mengen Müll. Bitte fordern Sie Ihre Gemeinde auf, private Feuerwerke zu untersagen.

Wir trauern um fünf Orang-Utans, zwei Flachland-Gorillas, einen Schimpansen und etliche kleinere Affen, die Silvester durch einen Brand im Krefelder Zoo getötet wurden. Das Menschenaffenhaus brannte nach bisherigen Erkenntnissen durch  Silvesterraketen ab.

Dies ist nur Höhepunkt von Schäden, die jedes Jahr durch Feuerwerk und Knallerei für Menschen und Tiere entstehen. Tiere leiden besonders unter Feuerwerken, die Luftverschmutzung ist dramatisch, die Müllberge sind erschreckend.

Städte und Gemeinden können etwas dagegen tun und private Feuerwerke untersagen. Wann tun sie das endlich? Wir haben jetzt 360 Tage Zeit daran zu arbeiten. Bitte helfen Sie mit Ihrer Unterschrift.

ZUR PETITION

Siehe auch www.peta.de: Brand im Zoo Krefeld: Darum sollten Sie alle Zoos boykottieren!

19.12.2019

Helfen Sie Millionen Hühnern und appellieren Sie an Subway

albert-schweitzer-stiftung.de: Subway – die Fast-Food-Kette mit den meisten Restaurants weltweit – verspricht ihren KundInnen qualitatives Essen, das nachhaltig und ethisch produziert wurde. Das Gegenteil ist jedoch der Fall: Die Hühner, die auf den Sandwiches und in den Salaten enden, leben und sterben unter qualvollen Bedingungen.

Die mehr als 42.000 Franchise-Filialen des Sandwich-Konzerns verkaufen täglich Hühnerfleisch. Würde der Konzern die Kriterien unserer Europäischen Masthuhn-Initiative umsetzen, hätte das Einfluß auf Millionen Hühner und würde ihnen die schlimmsten Qualen der Hühnermast ersparen. Doch Subway rührt sich nicht – zumindest in Europa.

Unsere BündnispartnerInnen haben Subway in den USA und in Kanada bereits 2017 davon überzeugt, seine Tierschutzstandards anzuheben. In Europa drückt sich der Konzern seit zwei Jahren um eine konkrete Aussage. Unterzeichnen Sie die Petition und fordern Sie Subway dazu auf, jetzt endlich für mehr Tierschutz zu sorgen!

28.11.2019

Petition: Fisch- und Garnelenzucht plündert die Meere

Regenwald.org: Die Weltmeere sind überfischt, mit Plastikmüll und Giften verseucht. Doch Fisch, Krebse, Garnelen und Muscheln aus Aquakultur sind alles andere als eine umweltfreundliche und sozialverträgliche Alternative. Fangflotten räumen die Ozeane leer, um Fischmehl und Fischöl als Futter für die Zuchtfarmen zu produzieren.

Generell verseuchen Aquafarmen mit Unmengen von Exkrementen, Antibiotika und Müll die Meere. Sie nehmen Buchten, Küsten und Mangroven in Beschlag und zerstören die Ökosysteme. Die industrielle Fisch-, Garnelen und Muschelzucht ruiniert damit auch die Lebensgrundlagen der lokalen Klein- und Küstenfischer.

Bitte unterstützen Sie die Petition an die Supermärkte. Bitte kaufen Sie keine Fische, Krebse, Garnelen und Muscheln aus solchen Raubbau und Zuchtfarmen:

ZUR PETITION  

28.11.2019

Petition gegen nepalesisches Gadhimai-Tieropferfest

animalequality.de: Es sind Szenen wie aus einem Horrorfilm: Mit Macheten bewaffnet rennen hunderte Menschen hinter tausenden, verängstigten Büffeln her. Sie zielen auf die Hinterläufe der Tiere (siehe Video bzw Screenfoto links), um sie bewegungsunfähig zu machen und so am Weglaufen zu hindern. Einer nach dem anderen werden die Büffel niedergemetzelt. Die Tiere ahnen, was ihnen bevorsteht, und suchen verzweifelt Schutz in den Ecken und an den Seiten des Feldes. Vergeblich.

Alle 5 Jahre wiederholen sich diese extrem brutalen Szenen. Die grausamen Bilder vom Gadhimai-Tieropferfest im Jahr 2014 haben sich dauerhaft in unser Gedächtnis gebrannt. Neben rund 2.000 Büffeln wurden schätzungsweise 30.000 Schweine, Ziegen, Schafe und Vögel brutal getötet.

Jetzt findet das Tieropferfest Anfang Dezember diesen Jahres erneut statt – unter großem Protest von Tierschutz-AktivistInnen und -Organisationen. Wir wollen das Massaker beenden und dafür sorgen, daß Tieropfer endlich der Vergangenheit angehören. Unterstützen Sie unsere Forderungen an die nepalesische Regierung, indem Sie unsere Petition unterzeichnen!

28.11.2019

www.peta.de: Petition gegen grausame Pferdemärkte in Rumänien

Jedes Wochenende finden in Rumänien lokale Märkte statt, auf denen Pferde mit Schlägen, roher Gewalt und Brutalität vorgeführt und verkauft werden. Häufig werden diese Pferde nach ihrem Verkauf dann vor Kutschen gespannt und müssen bis zum Ende ihrer Kräfte für den Menschen hart arbeiten.

Zusätzlich organisieren die größten Pferdehändler in einigen Gemeinden einmal jährlich große, landesweit bekannte Märkte, auf denen hunderte Pferde verkauft werden. Da auf diesen Märkten meist keinerlei behördliche Kontrollen stattfinden, herrschen dort äußerste Brutalität und Grausamkeit. Rohe Gewalt kommt zum Einsatz, um die Kraft der Tiere zu demonstrieren und so mit dem Verkauf der Pferde einen möglichst hohen Gewinn zu erzielen.

Um die Stärke der Pferde unter Beweis zu stellen, werden unterschiedlichste grausame Methoden angewendet. Fast jedes Pferd weist dicke Striemen oder offene Wunden am Körper auf. Im Peitschenhagel, gespannt vor Baumstämme, Felsbrocken oder Kutschen mit angezogenen Bremsen oder festgebundenen Rädern brechen manche Tiere einfach zusammen.

Petition jetzt unterschreiben!

Bitte auch noch eine weitere Petition gegen grausame Schlachthöfe in Mexiko unterschreiben (Achtung: grausame Bilder im Video!).

Hier werden auch oft Pferde, Kühe, Ziegen, Schafe, usw. geschlachtet, obwohl sie schwanger sind!

10.10.2019

Regenwald.org-Petition: Bolivien - Der Tropenwald brennt für Fleisch und Soja

Die im brasilianischen Regenwald gelegten Brände stehen weltweit in den Schlagzeilen. Aber auch im benachbarten Bolivien stehen Millionen Hektar tropische Wälder und Savannen in Flammen, um Platz für Rinderweiden und Sojaplantagen zu schaffen. (Siehe auch unser jüngster NL-Artikel Fleischkonsum und Regenwald )

Und auch in Bolivien ist eine verfehlte Agrarpolitik der Regierung der Auslöser dieser Umweltkatastrophe. 21 bolivianische Organisationen sowie die Menschenrechtsorganisation Amnesty International appellieren an den Präsidenten Boliviens.

Dieser soll das Mitte Juli in Kraft getretene Dekret Nr. 3973 zurücknehmen, das die Rodung und das Abbrennen der Wälder genehmigt. Seitdem sind über 5,3 Millionen Hektar Land in Flammen aufgegangen.

Bitte unterstützen Sie die Petition an die Regierung Boliviens

02.10.2019

Neuseelands Blauwale und die letzten Māui Delfine sind in Gefahr:

Greenpeace-Petition:

Die österreichische OMV plant schon in den nächsten Wochen neue Öl- und Gasbohrungen in den Meeren rund um Neuseeland. Die OMV war in dieser Region bereits für mehrere Unfälle verantwortlich. Ein weiterer, großer Ölunfall hätte katastrophale Folgen für die Blauwale in der Region – und wenn das Öl den Lebensraum der seltenen Māui-Delfine erreicht, dann könnte dies das Ende für die bedrohten Tiere bedeuten!

Letztes Jahr haben wir es geschafft, daß die neuseeländische Regierung keine neuen Öl- und Gaslizenzen in Neuseeland mehr vergibt. Ein großer Erfolg! Daraufhin haben sich große Ölgiganten wie Shell und Chevron aus der Region zurückgezogen. Der letzte große Konzern vor Ort ist jetzt nur noch ausgerechnet die österreichische OMV.

Wir fordern die OMV auf, keine neuen Öl- und Gasbohrungen in Neuseeland durchzuführen!

Bitte Petition unterzeichnen!

25.09.2019

PETITION: Kohlekraftwerk verhindern – Menschen und Tiger schützen

www.Regenwald.org: Die Mangrovenwälder der Sundarbans sind die größten und artenreichsten der Welt. Hier leben seltene Königstiger, Axishirsche, Delfine und Batagur-Schildkröten. Außerdem schützen die Wälder die Bewohner des Binnenlandes vor Zyklonen. 1997 hat die Unesco die Mangroven zum Welterbe erklärt. Trotzdem treibt die Regierung von Bangladesch wenige Kilometer entfernt den Bau eines Kohlekraftwerks voran. 1.320 Megawatt sollen die beiden Blöcke in Rampal liefern.

Umweltschützer schlagen Alarm:

- Für das Kraftwerk werden Mangroven und damit die Heimat der Tiger zerstört.

- Das Wasser des Flusses Passur wird erwärmt und vergiftet. Viele Fische und Delphine werden das nicht überleben.

- Havariert ein Kohlefrachter, sind die Schäden nicht abzusehen.

- Zwei Millionen Menschen, unter ihnen viele Fischer, könnten ihre Lebensgrundlage durch das Projekt verlieren.

Bitte fordern Sie Ministerpräsidentin Hasina Wajed auf, das schädliche Projekt zu beenden und umwelt- und klimafreundlichere Energiequellen zu erschließen.

ZUR PETITION

25.09.2019

Eine (englische) Online Unterschriftenaktion gegen 5G können Sie HIER unterschreiben!

https://5gunplugged.com: Vergangenen Samstag fand in Wien eine 8-stündige Veranstaltung/Demo gegen das geplante und teilweise probeweise schon installierte 5G-Handynetz statt, an der auch Vertreter von ANIMAL SPIRTIT teilnahmen. Viel zu wenigen MitbürgerInnen ist offenbar bekannt und bewußt, was für neue – bislang noch nie dagewesene – Gefahren von dieser „modernen“ Mikrowellen-Technologie für Mensch, Tier, Pflanzen und Mitwelt ausgehen.

Catharina Roland (www.awake2paradise.com), eine der Mit-Organisatorinnen, schreibt dazu:

DEN KOPF AUS DEM SAND! Ich bin nach wie vor erstaunt darüber, wie viele Menschen keine Ahnung davon haben, welche Gefahren von 5G, der neuen 5. Mobilfunkgeneration, ausgehen. Still und heimlich wird versucht, eine Technologie in unser Leben zu bringen, die die Erde schon in den nächsten Jahren flächendeckend überziehen und damit mit künstlichen elektromagnetischen Feldern verstrahlen und weltweit alles kontrollierbar machen soll.

Ich habe mich in den letzten Monaten sehr intensiv mit den vielen Aspekten von 5G  auseinandergesetzt und eine Website erstellt, die dir einen guten Überblick über das Thema verschaffen kann. Du findet dort auch viele Links zu anderen höchst informativen Seiten und Informationen darüber, wie du dich schützen  und selbst aktiv werden kannst.“

Die größte Manipulation besteht darin, zu glauben
„Ich kann nichts tun, das kommt sowieso“.
Solange wir glauben, daß wir hilflos sind, werden wir genau diese Realität aufrecht erhalten. Es ist Zeit, daß wir aus dieser Hilflosigkeitsfalle aussteigen.

 Viele weitere wichtige Infos auf der neuen Seite www.5gunplugged.com

Einer der Haupt-Vortragenden bei dieser Veranstaltung war der österr. unabhängige Investigativ-Journalist Steven Whybrow (siehe Foto), der sehr eindringlich v.a. auch auf den eigentlichen Zweck dieser 5G-Technologie hingewiesen hat: Die totale Überwachung und Kontrolle der Bevölkerung, wie sie z.B. in China tlw. bereits Wirklichkeit geworden ist (siehe auch https://www.kla.tv/14576 oder https://www.kla.tv/14506). George Orwells Roman 1984 soll nun tatsächlich und endgültig zur bitteren Realität werden!

5G strahlt mit Mikrowellenfrequenzen, also Frequenzen, die bislang vor allem für Mikrowellenherde und im Militär als Waffen zum Einsatz kamen. Im Militär werden solche Mikrowellen benutzt, um gezielt Körperfunktionen zum Einbrechen zu bringen oder Menschenmassen schockartig auseinander zu treiben.

Eine – ausführlichere – Wiederholung dieses überaus wichtigen und brisanten Vortrags findet am 3. Oktober 2019 um 19 Uhr in Wien statt, u.z. in 1190, Himmelstr. 19, im Heurigen „Berger“.

03.09.2019

Petition gegen grausame Iglo-Masthühnerhaltung

albert-schweitzer-stiftung.de: Iglo ist einer der größten Produzenten von Tiefkühlkost in Deutschland und präsentiert sich als nachhaltiges und qualitätsbewußtes Unternehmen. Für die Masthühner, die Iglo zu Chicken Nuggets und Chicken Sticks verarbeitet, gilt dieser Anspruch jedoch offenbar nicht. Sie leben und sterben – wie in der Hühnermast üblich – unter qualvollen Bedingungen.

Die Tiere leiden besonders unter ihrem „Turbo-Wachstum“ sowie Enge und Langeweile in den Ställen. Darüber hinaus verursachen die üblichen Betäubungsmethoden vor der Schlachtung Streß bei den Tieren und sind zu häufig unzuverlässig. Die rechtlichen Rahmenbedingungen in Europa sind hier leider völlig unzureichend.

Gemeinsam mit knapp 30 Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen aus ganz Europa wollen wir die enormen Leiden in der Hühnermast verringern. Dazu haben wir die Europäische Masthuhn-Initiative ins Leben gerufen und neue Mindestkriterien festgelegt.

Große Konzerne verschiedenster Branchen – z. B. Frosta, Nestlé, Kentucky Fried Chicken und Ikea – haben sich bereits verpflichtet, die geforderten Kriterien zu erfüllen. Iglo und sein Mutterkonzern Nomad Foods, der Hühnerprodukte in dreizehn europäischen Ländern vertreibt, lehnen es bislang ab, wenigstens den schlimmsten Problemen der Massentierhaltung entgegenzuwirken.

Unterstützen Sie die europaweite Kampagne gegen Iglo und seinen Mutterkonzern Nomad Foods, die wir gemeinsam mit etwa zehn weiteren Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen aus sechs Ländern durchführen. Unterzeichnen Sie die Petition und fordern Sie Iglo dazu auf, die Kriterien der Europäischen Masthuhn-Initiative zu erfüllen.

28.08.2019

Profiteure der Feuer - Stoppt Sojahändler Cargill

Regenwald.org: In Amazonien brennen die Wälder – und das „schlimmste Unternehmen der Welt” könnte davon profitieren: Cargill, der weltgrößte Händler von Gütern wie Soja und Fleisch. Denn viele Feuer wurden gelegt, um Platz für Äcker und Rinderweiden zu schaffen. Farmer riefen sogar einen „Tag des Feuers“ aus. Die Brandstifter aus der Agrarbranche wurden von Brasiliens Präsident Bolsonaro ermutigt, Wälder zu plündern.

Cargill gehört - vorsichtig ausgedrückt - sicherlich nicht zu den Verlierern der aktuellen Katastrophe. Der US-Konzern ist seit Jahrzehnten für massive Umweltzerstörung gerade für Soja und Fleisch verantwortlich - und ignoriert die Schäden. Immer wieder verspricht Cargill, Waldvernichtung und Menschenrechtsverletzungen in seiner Lieferkette zu eliminieren.

Das ist eine große Lüge. Wir müssen Cargill stoppen!

Wir Konsumenten können Cargill zwar kaum vermeiden, weil die Firma „nur“ der Händler ist und der Name auf keinem Produkt steht. Doch Cargills Firmen-Kunden können den Giganten stoppen. Restaurant-Ketten, Supermärkte und Verbrauchsgüterkonzerne wie McDonald’s, Burger King, Aldi, Edeka, Unilever und Hunderte mehr.

Wir fordern von diesen Firmen: Kaufen Sie keine Produkte mehr von Cargill und jubeln Sie uns keine unter!

HIER gehts zur PETITION
 

Siehe dazu auch der Blog von Nina Roland von Awake2paradise: „Lassen wir es im Amazonas regnen“

Sowie www.businessinsider.de: "Wie der Hunger auf Fleisch die Brände im Amazonasgebiet befeuert"

20.08.2019

Das Elektroauto ist ein Regenwaldkiller

www.regenwald.org: Bundesregierung und EU behaupten, Elektromobilität sei umweltfreundlich und klimaneutral. Mit vielen Milliarden Euro fördern sie die Technologie. Doch Elektroautos verbrauchen nicht nur Unmengen an elektrischem Strom. Die Rohstoffe für deren Produktion stammen aus den Regenwäldern des Kongo, Indonesiens und Südamerikas.

Für unsere angeblich saubere Elektromobilität fressen sich die Minen internationaler Konzerne in die Regenwälder. Sie vernichten die Artenvielfalt, verseuchen die Umwelt und verursachen Elend sowie schwerste Menschenrechtsverletzungen.

Elektroautos benötigten enorme Mengen an elektrischem Strom, dessen umweltfreundliche Erzeugung keineswegs gesichert ist. Schon vor dem ersten gefahrenen Kilometer entstehen gewaltige Schäden an Mensch und Natur durch den Abbau und die Verarbeitung der für die Autoproduktion benötigten Rohstoffe.

Etwa 1.600 Kilogramm Metalle und andere Materialien stecken in einem E-Auto der Mittelklasse wie dem VW e-Golf – vor allem Stahl, Aluminium, Kupfer und Kunststoffe. Die deutsche Automobilindustrie importiert sie zu fast 100 % - und ein großer Teil davon stammt aus Minen in tropischen Ländern und Regenwaldgebieten.

Die Lithium-Ionen-Batterien, das Herzstück der Elektrofahrzeuge, bilden dabei keine Ausnahme. Sie enthalten neben Lithium, Mangan und Graphit etwa 10 Kilogramm Kobalt sowie 30 Kilogramm Nickel.

Bitte fordern Sie Bundesregierung und EU auf, ihre Verkehrs- und Rohstoffpolitik dringend zu ändern. Wir brauchen eine umweltfreundliche Verkehrspolitik – und nicht Millionen zusätzliche E-Autos auf den Straßen.

HIER geht’s zur PETITION

06.08.2019

regenwald.org: Von wegen süß – Schokolade zerstört den Lebensraum der Gorillas

Wer genießt gern Schokolade, für die Wald zerstört wurde, in dem Gorillas leben? In Nigeria geschieht genau das: Kakao-Farmen dringen in die letzten Rückzugsräume der bedrohten Primaten ein. Befeuert wird der Raubbau durch die Lust von Schokolade-Liebhabern in Europa. Doch der Wald der Gorillas darf nicht für Süßigkeiten sterben.

Um Nigerias Wälder steht es schlimm: 96 Prozent wurden bereits gerodet. Hauptursachen sind illegaler Holzeinschlag, Palmöl-Plantagen und die Produktion von Holzkohle. Zunehmend sind auch Kakao-Pflanzungen schuld, die in geschützten Wäldern angelegt werden. Befeuert wird der Raubbau durch die Lust von Schokolade-Liebhabern in Europa. 

Die Schokoladenkonzerne kaufen ohne Rücksicht, was sie kriegen können. Für Kunden in Europa ist es nahezu unmöglich zu erfahren, woher ihre Lieblingsschokolade stammt. Zwar kämpfen Umweltschützer in Brüssel dafür, daß die EU den Markt reguliert. Doch darauf können die Gorillas nicht warten.

Der Gouverneur des Cross Rivers State Ben Ayade hat es in der Hand, den Lebensraum der Gorillas zu schützen.

Der Wald der Gorillas darf nicht für Süßigkeiten sterben.

ZUR PETITION  

23.07.2019

Regenwald.org: Tiere quälen ist kein Touristenspaß

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

die Fotos sind erschreckend: Journalisten haben aufgedeckt, wie Elefanten über Monate oder gar Jahre gequält werden, um sie als Reittiere für Touristen gefügig zu machen. Sie werden mit Isolationshaft, Hungerkuren, Schlägen und weiteren Foltermethoden gebrochen. Viele Tiere sterben während der Tortur. In Indonesien das gleiche Bild.

Obwohl die Mißstände bekannt sind, haben zahlreiche europäische und deutsche Reiseveranstalter den Mißbrauch von Tieren durch Elefantenreiten im Angebot.

Eigentlich ist es eine Selbstverständlichkeit, daß Tiere nicht mißbraucht und gequält werden dürfen.

Es muß endlich Schluß sein mit der Tierquälerei.

Bitte unterschreiben Sie unseren Appell.

23.07.2019

Schweinepest: Zwangsweise Tötung von gesunden Hobbyschweinen?

Sehr geehrte Damen und Herren von ANIMAL SPIRIT, nachfolgende Thematik gebe ich Ihnen mit der Bitte um Unterstützung zur Kenntnis:

www.openpetition.de:asp-verbot-der-toetung-von-gesunden-hausschweinen-in-liebhaberhaltung

Tausende Schweinefreunde sowie Gnadenhofbetreiber sorgen sich bundesweit in Deutschland wegen der (in Polen) kursierenden ASP (Afrikanische Schweinepest) um ihre schweinischen Lieblinge. Laut den Veterinärämtern sollen nämlich generell auch diese, nicht für den Verzehr gehaltenen, registrierten Schweine, überwiegend als Minipigs bekannt, bei Auftreten von ASP in sogenannten Sperrbezirken "vorsorglich" gekeult werden, auch wenn sie nachweislich nicht mit ASP infiziert sind.

"Das ist so als müsse man seinen gesunden Hund einschläfern lassen, sobald ein Tollwutfall in der Umgebung festgestellt werden würde."

Schweinefreunde bezweifeln, ob mit Auftreten der ASP in der Region automatisch ein "vernünftiger bzw. triftiger Grund" im Sinne des Tierschutzgesetzes vorliegt, der notwendig wäre um diese Hausschweine in dieser speziellen Haltungsform gesetzeskonform töten zu können.

Ein "vernünftiger Grund" liegt nur dann vor, wenn eine Rechtsnorm die Tötung ausdrücklich zuläßt, eine Notwehr - oder Notstandssituation gegeben ist oder wenn es sich nach entsprechender Güterabwägung ergibt, daß die berechtigten Interessen an der Tötung des Tieres schwerer wiegen als die Interessen des Tierschutzes am Erhalt des tierlichen Lebens. Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit sowie das Übermaßverbot, also die Erforderlichkeit im engeren Sinne, sind immer in behördliches Handeln mit einzubeziehen.

Warum ein gesundes Hausschwein in Liebhaberhaltung "vorsorglich" gekeult werden soll, ist also mehr als fragwürdig, insbesondere dann, wenn eine Nichtinfektion mit ASP durch eine tierärztliche Blutentnahme einfach zu beweisen wäre. In diesen speziellen Fällen tut Klärung Not. Behördenwillkür oder übertriebener Seuchenschutz zum Nachteil von Haustieren ?

Bei der sogenannten Hobby - bzw. Liebhaberhaltung müßten bezüglich ASP dringend die gesetzlichen Grundlagen geändert werden, insbesondere im Seuchenschutz, d. h. keine Tötung bei nachweislich gesunden Schweinen.

Heute sind gesunde Hausschweine wegen ASP dran ...und morgen andere Nutztierrassen, die in Liebhaberhaltung mit Gnadenbrotgarantie gehalten werden. Das darf so nicht sein!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung,
Andreas Goldschmidt aus Völklingen

10.07.2019

www.regenwald.org: Die EU muß den Elfenbeinhandel sofort stoppen!

Die EU ist tief in Geschäfte mit Elfenbein verstrickt. Tonnenweise wird es innerhalb der EU gehandelt, importiert und exportiert. Europa ist damit kein Vorreiter im Artenschutz, sondern ein Handlanger der Elefanten-Wilderer.

Der Verkauf, der Import und der Export von Elfenbein sind in Europa legal, wenn es aus Altbestand kommt. Eine Einladung an Kriminelle! Über den legalen Handel waschen sie illegales Elfenbein.

Bitte fordern Sie die EU auf, den Elfenbeinhandel ohne Wenn und Aber zu verbieten - wie viele Länder der Erde es tun. Nur dann hat die Wilderei ein Ende. Nur dann haben die Elefanten eine Chance zu überleben.

ZUR PETITION  

27.06.2019

Kuhhandel nicht mit uns!

Petition regenwald.org: Der Deal stinkt! Und Deutschland spielt eine zentrale Rolle! Es geht um Freihandel, die EU, Südamerika – und um Umweltzerstörung und Menschenrechte.

Die EU verhandelt ein Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten Argentinien, Paraguay, Uruguay und Brasilien. Genau, mit Brasilien, wo Präsident Jair Bolsonaro gewissermaßen zur Plünderung Amazoniens eingeladen hat. Kanzlerin Angela Merkel macht trotzdem bei der EU-Kommission Druck, den Pakt schnellstmöglich abzuschließen.

Dies könnte Teil des Kalküls sein: Da das EU-Parlament Deals mit Ländern ablehnt, die aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigen, und Bolsonaro genau das angekündigt hat, soll die EU rasch den Freihandelsvertrag unterschreiben. Kurz gesagt: Weil für Bolsonaro Regenwaldvernichtung Programm ist, schließen wir schnell einen Vertrag mit ihm!

Der Deal dient vor allem europäischen Autokonzernen und der südamerikanischen Agrarlobby. Die Südamerikaner wollen mehr Rindfleisch nach Europa verkaufen, die Europäer im Gegenzug mehr Autos und Fahrzeugteile liefern.

Für die Umwelt und den Klimaschutz ist im Vertrag kein Platz. Denn für das Rindfleisch werden Wälder in Brasiliens Cerrado und Argentiniens Gran Chaco vernichtet, sowohl für neue Weiden als auch für die Futtermittelproduktion. Der Lebensraum von Tieren wie Jaguaren wird zerstört.

340 Umweltschutz- und Menschenrechtsorganisationen, 300 Indigenen-Gruppen und 602 Wissenschaftler haben bei der EU gegen den Vertrag protestiert.

Bitte unterstützen Sie unseren Protest!

19.06.2019

Change.org-PETITION: Sofortiges Verbot des grausamen Stierkampfes!

Dieses schreckliche Spektakel, diese sogenannte "Tradition" muß endlich ein Ende haben. Die meisten aufgeklärten und modernen Europäer fordern ein Ende dieser schrecklichen Tierfolter. Der Stierkampf ist eines der schlimmsten und beschämenden Tätigkeiten unserer Zivilisation. Ein unschuldiges Lebewesen wird unter dem Gejohle und dem Applaus von Tausenden von Zuschauern zu Tode gequält.

Die EU kann hier leider nicht direkt eingreifen, dafür sorgt ja schon der Artikel 13 im AEUV:

"Bei der Festlegung und Durchführung der Politik der Union in den Bereichen Landwirtschaft, Fischerei, Verkehr, Binnenmarkt, Forschung, technologische Entwicklung und Raumfahrt tragen die Union und die Mitgliedstaaten den Erfordernissen des Wohlergehens der Tiere als fühlende Wesen in vollem Umfang Rechnung; sie berücksichtigen hierbei die Rechts- und Verwaltungsvorschriften und die Gepflogenheiten der Mitgliedstaaten insbesondere in Bezug auf religiöse Riten, kulturelle Traditionen und das regionale Erbe." Zitat Ende.

Der Stierkampf ist eine sogenannte Tradition, die aber wohl eher in den Bereich Barbarei gehört anstatt in das 21. Jahrhundert. Durch den Paragraphen §13 hat die EU hier keine direkte Einflußmöglichkeit.

Die EU kann könnte aber über die Agrarsubventionen und die Strukturfonds Einfluss auf ein Verbot des Stierkampfs nehmen. Genau darauf ist diese Petition an die EU aufgebaut.

Mehr dazu siehe HIER und in der Petition

Seiten