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Petitionen

Hier veröffentlichen wir (in unregelmäßigen Abständen) tierschutz-, umwelt- oder allgemein politisch-relevante Online-Petitionen verschiedener NGOs bzw. Vereine. Eigene ANIMAL SPIRIT-Petitionen sind gesondert als solche gekennzeichnet.

 

 

23.04.2017

Jedes Jahr werden Zehntausende Tiere aus der Europäischen Union in ferne Länder exportiert, zusammengepfercht in Viehwägen, Waggons oder Frachtschiffen, in denen sie oft mehrere Tage unterwegs sind. Diese Langzeittransporte sind ein Alptraum für die Rinder, aber wenn sie am Ende der Reise angekommen sind, werden sie nicht geschont. In Zusammenarbeit mit Compassion in World Farming (CIWF) und der Brigitte Bardot Foundation, hat L214 in türkischen und libanesischen Schlachthöfen gefilmt. Anhand der Rinderohrmarken fanden sie heraus, daß in jenen Schlachthöfen Tiere aus Frankreich getötet werden.

Auf den Aufnahmen im libanesischen Schlachthof ist zu sehen, wie ein Jungrind brutal an Seilen gezerrt und am Aufstehen gehindert wird, der Schlächter fixiert seinen Kopf, indem er ihm die Finger in die Augen drückt, dann wird es geschächtet und blutet bei vollstem Bewußtsein aus, so wie alle anderen Tiere auf diesem Schlachthof.

Gemeinsam mit den anderen Verbänden fordern wir ein europäisches Verbot von Lebendtier-Transporten, die länger als acht Stunden dauern. Um diesen schändlichen Handel zu beenden, unterschreiben und teilen Sie bitte diese französische Petition.

04.04.2017

#StopptDieLKWs – eine neue Petition unserer englischen Partner-Organisation CIWF

Ein Appell an 24 EU-Agrarminister, gesetzliche Tierschutz-Verbesserungen bei Tiertransporten zu unterstützen.

Jedes Jahr leiden Millionen europäischer Tiere unter Lebendtransporten über weite Strecken. Sie werden tage- oder sogar wochenlang in überfüllten Lkw-Transportern oder Schiffen eingesperrt, müssen oft extreme Temperaturen aushalten, bekommen zu wenig Futter und Wasser, während die rechtlich vorgeschriebenen Ruhezeiten oft nicht eingehalten werden.

Lebendtransporte von Tieren sind grausam, unnötig und müssen endlich ein Ende haben. Dem Beispiel der Regierungen von Deutschland, Holland und Dänemark folgend, auch unterstützt von Schweden, bildet sich eine europaweite Koalition, um die Transporte von Tieren zu stoppen. Als Teil dieser Koalition versucht CIWF, die übrigen EU-Mitgliedsländer davon zu überzeugen, die EU-Tiertransport-Gesetze in Hinblick auf das Tierwohl zu ändern.

HIER gehts zur (englischen) Petition, adressiert an die Landwirtschaftsminister der übrigen 24 EU-Länder! Gemeinsam werden wir den Langstrecken-Lebendtransport der Tiere stoppen.

27.03.2017

PETITION Rettet den Regenwald: Holzplantage bedroht tausend Orang-Utans

Die Urwälder von Sungai Putri sind eines der letzten Refugien für Borneos Orang-Utans. Mehr als tausend dieser stark bedrohten Menschenaffen leben in den Sumpfwäldern im Westen der Insel. Erst vor zehn Jahren haben Wissenschaftler sie entdeckt und beschrieben. Die Einheimischen wußten natürlich von ihnen. Diese große Population der Menschenaffen ist ein Hoffnungsschimmer für das Überleben der stark bedrohten Primaten. Jetzt ist ihr Überleben aber in Gefahr: Eine Holzfirma will dort Plantagen für die Papierindustrie anlegen. Indonesiens Präsident muß sofort handeln!

Sungai Putris Wälder sind einzigartig, sie wachsen auf meterhohen Torfschichten. Solche Torfsumpfwälder zu erhalten, ist der beste Schutz vor Waldbränden, dem Anstieg von Treibhausgasemissionen und der Klimaerwärmung. Deswegen hat die indonesische Regierung nach dem Waldbrandjahr 2015 verboten, Torfwälder und Primärwälder abzuholzen und dort Plantagen anzulegen.

Doch genau das macht die Firma Mohairson Pawan Khatulistiwa in Sungai Putri. Sie zieht Kanäle, um den Torfboden auszutrocknen. Sie will dort Monokulturen für die Papierfabriken anlegen. Gesetze reichen offenbar nicht. Bitte unterschreiben Sie unsere Petition an die Regierung, diese Umweltverbrechen effektiv zu verhindern.

Europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat!
06.03.2017

Global 2000: STOP GLYPHOSAT: Unterzeichnen Sie die Europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat!
Ende 2017 steht in der EU eine wichtige Entscheidung an: Ob das Pestizid Glyphosat für weitere 10 bis 15 Jahre zugelassen wird. Die Weltgesundheitsorganisation hat es als "wahrscheinlich krebserregend" eingestuft. Gemeinsam können wir ein starkes Zeichen gegen das meistgespritzte Pestizid der Welt setzen! Europaweit brauchen wir eine Million Unterschriften, damit die Bürgerinitiative Erfolg hat. Wir fordern: Keine Wiederzulassung für Glyphosat und transparentere Zulassungsverfahren für Pestizide in der EU!

>ZUR BÜRGERINITIATIVE!<

06.03.2017

1. act.wemove.eu: Fusion Bayer & Monsanto: Eine Katastrophe für Bauern, Bienen, Käfer und Vögel.
Bayer und Monsanto wollen unbedingt fusionieren. Heraus käme ein riesiger Konzern der Agrochemie, der bestimmen würde, was auf unseren Feldern wächst und damit auch, was auf unseren Tellern landet. Bayer ist einer der weltweit größten Hersteller von Dünger und Pestiziden. Monsanto ist führend bei gentechnisch verändertem Saatgut. Wenn die Konzerne sich jetzt zusammentun dürfen, dann bieten sie eine lückenlose Produktkette für Landwirte: Sie kontrollieren, was sie säen, welche Pestizide sie einsetzen und damit, was im Supermarkt und auf unseren Tellern landet. Als Aktiengesellschaft gilt dabei vor allem eins: Der Gewinn der Aktionäre soll steigen.

Um ihre Fusion durch zu bekommen, brauchen sie die Zustimmung von Wettbewerbshütern auf der ganzen Welt. Bayer hat Donald Trump Milliardeninvestitionen in den USA versprochen und so sein Okay erkauft. Es bleibt nur eine Aufsichtsbehörde, die noch ein Hindernis sein könnte: Die EU-Kommission. Die zuständige Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager verhandelt bereits hinter verschlossenen Türen mit der Bayer AG. Jetzt, noch bevor der offizielle Antrag von Bayer eingereicht wird, müssen wir von Frau Vestager fordern: “Sagen Sie Nein zu diesem Deal!

>ZUR PETITION<

06.03.2017

Animalequality.de: Rund 340 Millionen Kaninchen werden jedes Jahr in der EU zur Produktion von Fleisch auf bloßem Gitterboden gezüchtet, gemästet und geschlachtet. Die Bedingungen, unter denen die Tiere leben müssen, sind grausam. 99 % der Kaninchen fristen ein trostloses Dasein in engen Drahtkäfigen – unfähig, auch nur ihren grundlegendsten Bedürfnissen nachzugehen. In der EU gibt es im Jahr 2017 noch immer kein Gesetz, welches diese hochsensiblen Tiere schützen würde. Unzählige werden europaweit für die Fleischindustrie gezüchtet. Doch aufgrund der katastrophalen Zustände sterben jedes Jahr mehr als 75 Millionen Kaninchen bereits in den Käfigen.

Bereits am 14. März 2017 wird es eine historische Entscheidung im EU-Parlament in Straßburg geben, wo über den AGRI-Initiativbericht des EU-Abgeordneten Stefan B. Eck (Bericht über Mindestanforderungen für den Schutz von Nutzkaninchen) abgestimmt wird. Alle Bürgerinnen und Bürger der EU haben die Möglichkeit, ihre Abgeordneten zu bitten, das Richtige zu tun: für ein Ende von Käfighaltung zu stimmen und so die Kaninchen vor extremem Leid zu schützen.

Wir müssen die Abgeordneten überzeugen, für diese Verbesserungen zu stimmen und die grausame Käfighaltung zu beenden. Bitte unterzeichnen Sie die E-Mail in der Petition. Diese wird automatisch an die Abgeordneten aus Deutschland versandt. Sie können die Wirkung Ihrer E-Mail noch vergrößern, wenn Sie das Anschreiben persönlich gestalten: Passen Sie den Text in der Mail-Box gerne auf höfliche Art Ihren eigenen Gedanken an.

Sind Sie auch der Meinung, daß die grausame Käfighaltung von Kaninchen dringend beendet werden muß? Dann werden Sie >HIER< aktiv!

Hier dazu eine weitere (englische) Petition unserer britischen Partner-Organisation CIWF

20.02.2017

DIE HÖLLE DER POLNISCHEN PFERDE! (Petition auf change.org)

An den Bürgermeister der Stadt Skaryszew, Ireneusz Kumiega:

Das Schreien und angstvolle Wiehern der Pferde ist schon von Weitem zu hören. Kommt man näher, so kann man die blanke Angst in ihren Augen sehen. Jährlich findet an einem Wochenende im Februar in Skaryszew/Polen der größte und grausamste Pferdemarkt statt. Hunderte von Pferden (im Jahr 2012 waren es ca. 2000) werden dort jedes Jahr regelrecht verscherbelt, danach quer durch Europa nach Italien, Frankreich und andere Länder transportiert, wo sie meist auf der Schlachtbank landen. 

Auf dem Markt und bei den Transporten herrschen furchtbare Bedingungen: Blutlachen auf dem Boden, Tiere stehen mit offenen Brüchen im Schlamm. Verkäufer und Käufer sind stark betrunken, dafür gibt es Zeugen und Berichte auf polnischer Seite. Beim Ein- und Ausladen der Pferde passieren schwere Unfälle. Welche Greueltaten gegenüber diesen hochsensiblen Tieren! Polnische Tierrechtler und Tierschützer kämpfen seit Jahren gegen diesen Markt.

Die Gesetzeslage innerhalb Europas zum Tierschutz ist uneinheitlich und schützt Tiere vor solchen Grausamkeiten derzeit nicht. Wir brauchen ein einheitliches europaweites Tierschutzgesetz, zumindest alle EU-Länder umfassend! Wann es dazu kommen könnte, ist kaum zu prognostizieren. Doch das Leid der Pferde auf dem Markt in Skaryszew in Polen muß so schnell wie möglich ein Ende haben. Dieser Markt muß verboten!

Wir werden nicht mehr still zusehen, nicht mehr wegsehen, was in unseren EU-Nachbarländern passiert. Laßt uns aufschreien, unterschreiben, dafür kämpfen, alles tun, damit diese Tierquälerei endlich ein Ende hat.

Wir fordern: * die sofortige Schließung des Marktes!

13.02.2017

www.openpetition.eu/at/: Die aktuelle Fassung der Geflügelpest-Verordnung, wodurch die Verhängung der Stallpflicht im gesamten Bundesgebiet Österreichs erfolgte, zwingt tausende gesunde Tiere in eine unhaltbare Lebenssituation (die vor Verhängung der Aufstallpflicht tierschutzrechtlich sogar bestraft worden wäre!). Durch eine beengte Stallhaltung - meist sind nur Nachtruheplätze vorhanden - ist ein artgerechtes Leben der Tiere tagsüber nicht möglich. Der fehlende Platz führt zu schlechtem Stallklima (Staub, Luftfeuchte, Ammoniak) und zu erhöhter Aggressivität und Verletzungen bei Rangkämpfen. Die Unterversorgung mit natürlichem Licht (UV) und die angeführten Streßfaktoren wirken sich äußerst negativ auf das Immunsystem unserer Tiere aus. Die denkbar schlechteste Antwort zur Abwehr von Erkrankungen!

Eine erfolgreiche Erhaltungszucht ist unter diesen Bedingungen nicht möglich. Speziell bei Groß- und Wassergeflügel sind genügend Platz und Wasserflächen für eine Befruchtung Voraussetzung (wir lehnen künstliche Befruchtung, wie in der Geflügelindustrie, ab). Jahrhundertealte, an unser Klima angepaßte Geflügelrassen, welche vielfach schon auf der Roten Liste bedrohter Haustierrassen stehen, werden noch schneller unwiederbringlich verschwinden, da viele Züchter aufgeben müssen. Dabei gehen weitere Genreserven für die Erhaltung von Zweinutzungsrassen verloren, die für die Weiterentwicklung einer humaneren Tierzucht in der Öko- und Biolandwirtschaft unbedingt notwendig wären (die derzeit angebotenen Hochzuchtrassen sind dafür ungeeignet). Die Auflage der gesetzlichen Stallpflicht und eine undifferenzierte Keulung von seltenen Rassen führen zur weiteren Zerstörung der Artenvielfalt! Solange für einen Bestand noch kein eindeutig abgesicherter Laborbefund vorliegt, fordern wir daher nur bei Akutfällen eine Einrichtung von Sperr- und Beobachtungszonen und keine Tötung auf Verdacht von gesunden Tieren. Daß die Tiere bis zur zweifelsfreien Feststellung des Virustyps unter Quarantäne stehen, ist selbstverständlich.

Es wurde nicht kommuniziert, auf welchen wissenschaftlichen Erkenntnissen die Verhängung der flächendeckenden Stallpflicht in Österreich erfolgte. Wir vermuten, daß die vom Friedrich-Löffler-Institut (FLI) schon seit mehr als 10 Jahren vertretene These - die Wildvögel transportieren die Viren von Asien nach Europa und verbreiten sie hier - ausschlaggebend war. Weltweit unabhängige Institute zweifeln dies an und lehnen sie als nicht wissenschaftlich gesichert ab (Prof. Dr. Sievert Lorenzen). Recherchen durch unabhängige Experten, Biologen, Virologen, Ornithologen, Veterinäre, Natur- und Tierschutzorganisationen, NGO´s, WAI, WHO, UN usw. sehen hier andere Zusammenhänge.

Fakt ist, daß es die Vogelgrippe unter Wildvögeln schon immer gegeben hat (erstmals beobachtet in Italien im Jahr 1878) und daß die derzeitigen Virusvarianten für den Menschen nicht gefährlich sind. Unabhängige Wissenschaftler gehen davon aus, daß die pathogenen Keime in den industriellen Vogelställen entstehen. Hier sind Tiere zu Tausenden dicht aneinandergedrängt auf engstem Raum ohne natürlichem Licht untergebracht. Sie stehen in ihren eigenen Exkrementen und sind unvorstellbarem Streß ausgeliefert. Erreger, die auch durch global gehandelte Futtermittel u. Komponenten z.B. Tiermehle, Einstreu etc. in die scheinbar abgeschotteten Ställe eingetragen werden, finden hier einen idealen Nährboden.

Die besten Hygienestandards und die längste Stallpflicht können nicht verhindern, daß das Virus unter anderem durch den globalen Ei- und Kükenhandel, Transporte von Schlachttieren (in offenen LKW´s), Futter, Einstreu, Kot etc. ins Freie gelangt und somit einer Verbreitung Tür und Tor geöffnet ist. Der internationale Handel mit Geflügel und Geflügelprodukten erhöht das Risiko, daß sich die Krankheitserreger global ausbreiten können. Dafür spricht z.B., daß der derzeitige Ausbruch der Vogelgrippe entgegen der Zugvogelrouten verläuft – nämlich entlang der großen Verkehrswege in Europa. Wir kommen immer mehr zur Überzeugung, daß die Zugvogeltheorie dazu verwendet wird, um andere Mechanismen zu verschleiern, welche die Erforschung der tatsächlichen Verbreitungswege behindert!

Wir fordern daher
• Nur bei Akutfällen eine Einrichtung von Sperr- und Beobachtungszonen
• Außerhalb der Sperr und Beobachtungszonen keine Stallpflicht
• Ablehnung der einzigen Testform mittels Schnelltest (ELISA), statt dessen Abklärung durch mehrstufige Testmethoden
• keine Tötung auf Verdacht von gesunden Tieren, solange für den Bestand noch kein eindeutig abgesicherter Laborbefund vorliegt
• Infragestellung der Zugvogeltheorie, statt dessen Erforschung der tatsächlichen Verbreitungswege
• Untersuchung der Verdachtstiere auf die tatsächliche Todesursache und Begleiterkrankungen: Altersschwäche, Nahrungsmangel, Pilze, Bakterien, Vergiftungen, etc.

Das "Team der Sparte Geflügel im Rassegeflügelzuchtverband Österreich"

Begründung:

Die aktuelle Verhängung der Stallpflicht über das gesamte Bundesgebiet Österreichs zwingt außerhalb der Sperr- und Überwachungszonen tausende gesunde Tiere in eine tierschutzrechtlich unhaltbare Lebenslage. Es geht hier in erster Linie um die Hinterfragung der Sinnhaftigkeit und Grenzen dieser Verordnung. Auch sollen Fakten, welche von betroffenen Personen und unabhängigen Wissenschaftlern gesammelt wurden, berücksichtigt werden.

Seit nunmehr 10 Jahren gibt es keinen wirklichen Fortschritt in der Eindämmung der Geflügelpest. (aus NABU 11/2016). Die Erforschung der genauen Infektionswege ist für uns Alle wichtig. Es betrifft Millionen von Lebewesen – Tiere sind Mitgeschöpfe und keine „Sache“!

>  Zur Petition  <


Weitere Infos unter:
www.wai.netzwerk-phoenix.net/
www.rassegefluegel.at
www.aktionsbuendnis-vogelfrei.jimdo.com

30.01.2017

Unser Bericht über das grauenhafte Fuchs-Massaker in der ANIMAL SPIRIT-Heimatgemeinde Brand-Laaben hat ein riesiges Echo hervorgerufen (alleine auf unserer facebook-Seite gab es bislang mehr als 110.000 Klicks); das Entsetzen der Menschen über dieses sinnlose vielfache Morden hat uns darin bestärkt, eine Petition gegen die grausame Fuchsjagd in Österreich ins Leben zu rufen:

Für Füchse gibt es in Österreich keine Schonzeit, das ganze Jahr über wird ihnen nachgestellt, sei es mittels Treibjagd, Fallen oder Baujagd - nicht einmal die Fuchskinder werden verschont, sie werden wie die erwachsenen Tiere gnadenlos ermordet. Wir fordern daher mit dieser Petition die österreichischen Politiker auf, das völlig sinnlose Töten dieser wunderbaren Geschöpfe, das einzig der Lustbefriedigung der Freizeitjäger dient, schnellstmöglich zu verbieten. Luxemburg hat aufgezeigt, daß es keinerlei stichhaltige Argumente für dieses Abschlachten gibt und daß sich eine Regierung, welcher Natur- und Tierschutz wichtig sind, keinesfalls den Forderungen irgendwelcher Jagdlobbyisten unterwerfen darf!

Ergänzend dazu fordern wir nun weiters:

* Die Anerkennung wissenschaftlicher Studien und Expertenmeinungen, welche die Notwendigkeit der Bejagung des Fuchses in Frage stellen bzw. widerlegen.

* Keine Verbreitung von veralteten bzw. widerlegten Jägerlügen, wie die angebliche Notwendigkeit der Regulation von Fuchsbeständen durch die Bejagung, sowie die Panikmache vor Tollwut, Fuchsbandwurm und Räude, oder der Fuchs sei schuld am Rückgang des Niederwilds.

* In der Novelle zum österr. Bundes-Tierschutzgesetz müssen die generellen Ausnahmen für Jagd und Fischerei in § 3 (4) ersatzlos gestrichen und die in § 5 angeführten allgemeinen Verbote der Tierquälerei auch auf die Jagd angewendet werden.

Begründung: In Österreich wurden in der Jagdsaison 2015/16 laut Statistik Austria 66.057 Füchse getötet, zahlenmäßig bilden sie nach den Feldhasen (die laut Naturschutzbund stark bedroht sind, trotzdem wurden letztes Jahr 120.416 von ihnen erlegt) die größte Gruppe des ermordeten Niederwildes. Es bleibt die Frage, warum argumentieren dann die Jäger damit, daß sie durch die Bejagung des Fuchses z.B. die Hasenpopulation schützen wollen? Doch nicht etwa, damit ihnen selber mehr zum Töten bleiben? Auch die Schein-Argumente der angeblichen Bekämpfung der Tollwut, des Fuchsbandwurms oder der Räude durch die gnadenlose Bejagung sind längst wissenschaftlich widerlegt. (Mehr Infos dazu unter www.fuechse.info).

Das Abschlachten der Füchse, das von den Jägern also u.a. mit oben angeführtem Argument immer als „alternativlos“ dargestellt wird, dient in Wirklichkeit nur der Befriedigung der niederen Instinkte dieses Menschenschlages, weil der Fuchs als schlau und vergleichsweise schwierig zu erlegen gilt und die Lusterfüllung für die Jäger dadurch noch größer ist. Zitat aus einem österreichischen Jagdforum: „Es macht mir Spaß, mich mit den Füchsen zu messen“.

Wie die Erfahrungen in Luxemburg zeigen, wo die Fuchsjagd seit dem Jahr 2015 verboten ist, ist inzwischen wissenschaftlich gut belegt, daß der Fuchsbestand sich weitestgehend unabhängig von jagdlichen Beeinflussungsversuchen entwickelt, weil die Bejagung im Gegenteil die Fortpflanzungsraten erst in die Höhe schnellen läßt. (siehe www.fuechse.info)

Auch die angebliche Gefährdung der Wiesenvögel, also der Bodenbrüter durch die Füchse, kann ins Reich der Jägermärchen verwiesen werden, gibt es doch Forschungsarbeiten, die den Einfluß der Füchse auf die Vogelpopulationen als unbedeutend einstufen. Das ist umso nachvollziehbarer, wenn man sich die Hauptnahrung der Füchse vergegenwärtigt: Mäuse. Würden nicht so viele Füchse getötet, müßten die Bauern auch nicht so viele Mäuse vergiften…. die Jägerschaft verursacht also wieder einmal mehr Probleme, als sie angeblich löst. Beutegreifer im allgemeinen spielen für den Rückgang der Vogelarten nur eine untergeordnete Rolle, und Fuchsrisse im besonderen erweisen sich mit weniger als fünf Prozent der insgesamt von Beutegreifern verursachten Verluste als völlig unbedeutend, wie eine Studie aus Holland aufgezeigt hat (Quelle: Projekt W. Teunissen, H. Schekkerman, F. Willems, 2006: Predatie bij weidevogels. Opzoek naar de mogelijke effecten van predatie op de weidevogelstand).

Mehr allgemeine Infos über Füchse unter www.fuechse.info

30.01.2017

1. Tierschutzministerium will Kastrationspflicht für Bauernhofkatzen wieder rückgängig machen!

2. Das Anbinden von Hunden wird wieder erlaubt!

3. Der Verkauf von Hunde- und Katzenwelpen in Zoohandlungen soll erlaubt bleiben!

4. Qualzüchtungen sind weiterhin kein Problem!

5. Diensthunde dürfen mit Korallenhalsbändern geführt werden!

6. Privater Tierhandlel! 

7. Nicht verpflichtende Narkose für Ferkel bei Kastrationen! 

8. Permanente Anbindehaltung der Kühe! 

Unterschreiben Sie bitte HIER die Petition!

30.01.2017

Regenwald.org: Petition „Keine Wilderer-Straße in den Elefantenwald!“

Die Gier nach Elfenbein bedroht die Zwergelefanten in Sabah in Malaysia. Die Wilderei muß aufhören! Besonders gefährlich sind Straßen, auf denen Wilderer in den Wald eindringen. Deshalb fordern wir: Keine neuen Straßen in den Elefantenwald. Stoppt den Bau.

Die Zwergelefanten in Sabah sind wunderschön und selten. Umso schmerzhafter ist der Anblick der Tiere, die von Wilderern getötet wurden: Einem haben sie den halben Kopf entfernt, um die Stoßzähne herauszuschneiden. Vom Bullen mit dem Spitznamen Sabre fanden Tierschützer im Dezember nur noch Knochen. Bislang war Elfenbein-Wilderei in den artenreichen Regenwäldern Sabahs, wo Nashornvögel, Malaienbären und Orang-Utans leben, nahezu unbekannt. Jetzt scheinen die Kriminellen den malaysischen Bundesstaat für sich entdeckt zu haben.

Ihr blutiges Handwerk könnte bald erleichtert werden, wenn über den Fluß Kinabatangan eine Brücke gebaut wird. Schlimmer noch: Durch den bislang unzugänglichen Wald des Tabin Wildlife Reserve ist eine Straße geplant. Ein Einfallstor für Wilderer, aber auch für illegale Siedler, Holzdiebe und die sich ausbreitende Palmölindustrie. Die Wanderrouten von mehr als 350 Elefanten würden zerschnitten und die Herden in immer kleinere Fragmente ihres ursprünglichen Lebensraumes zusammengedrängt. Das Risiko wüchse, daß Tiere in Dörfer und Plantagen einfallen, womöglich mit tödlichen Folgen.

„In meinen Augen wird die Brücke in Sukau eine Brücke zur Ausrottung. Für die Tiere und die Menschen“, sagt der Wissenschaftler Benoit Goossens, der in der Region forscht. Vordergründig soll das Bauprojekt dem wirtschaftlichen Aufschwung der Region dienen. Statt dessen schädigt es dem lukrativen Ökotourismus, der sich gerade entwickelt.

Anfang Januar wurden für Arbeiterunterkünfte und den Maschinenfuhrpark bereits Bäume gefällt, obwohl keine Umweltverträglichkeitsprüfung vorliegt. Der eigentliche Bau könnte im März oder April losgehen.

Bitte helfen Sie, die Elefanten in Sabah zu schützen und unterschreiben Sie unsere Petition.

23.01.2017

Jährlich werden in Deutschland rund eine halbe Million Füchse von Jägern getötet, obwohl der Sinn der Fuchsjagd bereits seit Jahrzehnten von Experten angezweifelt und widerlegt wird. Beispiele wie Luxemburg, wo die Fuchsjagd bereits verboten wurde, beweisen die Sinnlosigkeit der Fuchsjagd.

Auch im Kreis Gießen werden Füchse genau jetzt im Rahmen der sog. Fuchswochen besonders intensiv bejagt. Bitte geben Sie den Füchsen jetzt Ihre Stimme und helfen Sie dabei, dieses sinnlose Töten zu stoppen und zu verbieten!

zur Petition

23.01.2017

Zehntausende Elefanten werden jedes Jahr für den Elfenbeinhandel abgeschlachtet. Verantwortlich dafür sind unter anderem Schlupflöcher, die einen legalen Elfenbeinhandel erlauben. Auch die Europäische Union und ihre Mitgliedsstaaten erlauben noch immer den kommerziellen Handel mit Elfenbein.

In der EU sind der Verkauf, sowie die Ein- und Ausfuhr von Elfenbein aus angeblichem Altbestand legal. Elfenbein wird bei Auktionen, in Geschäften und im Internet offen angeboten. Einige EU-Firmen haben sich sogar auf den Ankauf und Export von Elfenbein nach Asien spezialisiert: Mehr als 7 Tonnen Elfenbein und über 12.000 Elfenbeinschnitzereien wurden in den letzten zwei Jahren alleine von Hongkong importiert. Dieser verbrecherische Handel ermöglicht, daß illegales Elfenbein von gewilderten Elefanten  eingeschleust wird. Er befeuert Nachfrage und Wilderei.

Die internationale Gemeinschaft hat jetzt auf zwei  wichtigen Konferenzen Beschlüsse verabschiedet, die alle Regierungen aufrufen, ihre nationalen Elfenbeinmärkte zu schließen. Bisher kommt die EU dieser Forderung allerdings nicht nach und unterminiert damit die weltweiten Bemühungen, die Elefanten zu retten.

Bitte unterstützen Sie jetzt unsere Forderung, den Elfenbeinhandel in und aus der EU zu verbieten. Nur wenn der Verkauf und die Nachfrage gestoppt werden, wird die Wilderei endlich ein Ende haben.

09.01.2017

Deutschland (von Fritz Ullmann): In Hückeswagen und Wipperfürth (NRW) richten die Jäger ab 7. Januar 2017 wieder ein sinnloses Massaker an Tieren an. Das Opfer ihrer Wahl ist der Fuchs. Es ist die so genannte „Winterfuchsjagd“. Dagegen wurde eine Online-Petition gestartet. Dieses Anliegen unterstütze ich ausdrücklich. Ich bin Stadtverordneter im Rat der Stadt Radevormwald – und, was hier von größerem Gewicht ist, mit dem Fuchs als Art bestens vertraut. Seit den 90’ern beschäftige ich mich mit dem Fuchs als Studienobjekt. Er ist das größte noch verbliebene Raubtier Mitteleuropas und hat hier mehrere gezielte Ausrottungsversuche durch den Menschen überstanden.

Die Jagd auf Füchse gehört zu den verlogensten Ritualen der deutschen „Jagdkultur“ und entbehrt jeder ökologischen oder anderweitigen wissenschaftlichen Grundlage. Argumente „dafür“ sind in sich widersprüchliches Halbwissen, das, da jeder Beleg dafür fehlt, unter ernsthafter Prüfung zusammenbricht.

Die Glaubwürdigkeit der Behauptungen der Jäger stützt sich ausschließlich auf die unter Laien verbreitete Annahme, die Jäger müßten in Umweltfragen fachkundig sein – dem guten Glauben nach, daß, weil sie es ja schon so lange tun, sie auch wissen müßten, was sie tun. Wie falsch das gerade in Bezug auf den Fuchs ist, zeigt sich, seitdem der alleinige Anspruch der Jäger auf das (ihrerseits vermeintliche) Wissen über diese Art endete, weil sich die Verhaltensforscher ab den späten 70’ern des vergangenen Jahrhunderts endlich ernsthaft mit dieser Spezies beschäftigten – allen voran David MacDonald im Vereinigten Königreich. Forscher wie er wurden belächelt, weil sie sich mit einer Art beschäftigten, über die man meinte, schon alles zu wissen. Das „Wissen“ der Jäger besteht jedoch zu einem erheblichen Teil aus in guter Tradition über Generationen weitergereichten Lügen und, wie gesagt, Halbwissen. Was ein Jäger „weiß“, das „weiß“ er, weil es ihm ein anderer Jäger so sagte, und nicht etwa, weil er sich dieses Wissen mit wissenschaftlichen Mitteln in einer ergebnisoffenen Untersuchung der Sache selbst erarbeitet hat. Das althergebrachte „Wissen“ über den Fuchs basiert auf oberflächlichster Beobachtung, gerade eben nur so viel, wie nützlich war, um Füchsen aufzulauern. Wußte der Jäger (und meint es teils noch heute zu wissen), daß der Fuchs ein Einzelgänger sei, so ist heute belegt, daß Füchse in komplexen und hoch dynamischen Familien-, Freund- und Partnerschaftsbeziehungen leben, die Fürsorge und Pflegemutterschaft kennen.

Fachleute, das sind Biologen, Zoologen, Ethologen. Alle Studien, die es von echten Wissenschaftlern über Füchse gibt, belegen, wieder um wieder, daß Fuchsbestände selbstregulierend sind. Das heißt, daß sich die Menge des Nachwuchses wesentlich nach der Verfügbarkeit von Futterquellen und dem Druck durch Feinde (heute vor allen Dingen der Mensch) richtet. Füchse in einer stabilen, sicheren Umgebung, haben deutlich weniger Nachwuchs, da dieser zum einen nicht benötigt wird, um Verluste auszugleichen, und eine Überbevölkerung zum anderen die Nahrungsquellen erschöpfen könnte.

Die Fuchsjagd überhaupt ist ein unsinniges, selbstherrliches und wissenschaftsfremdes Verbrechen an lebenden Wesen, das beendet werden muß! Daß sie gerade im Winter, der Paarungszeit der Füchse (Kernzeit Januar / Februar), besonders intensiv betrieben wird, widerspricht dabei selbst jagdlichen Gepflogenheiten. In der Regel ist die Paarungszeit Schonzeit und die Bejagung sogar streng verboten. Nicht so bei Füchsen in Nordrhein-Westfalen.

Jäger dieser Sorte sind keine Umweltschützer, sondern halten sich die Umwelt zu ihrem eigenen Vergnügen. Sie schützen Arten nur insoweit, als daß sie sie selbst für ihre zukünftige Bejagung erhalten wollen. Der Mensch hat die Megafauna bereits kurz nach seinem Erscheinen vernichtet; der Fuchs hat nur in ihm fremden Ökosystemen Beutearten ausgerottet. Ökosysteme, in welche er durch den Menschen eingeführt wurde – wiederum, damit er seinerseits Füchse jagen konnte.

Die Jäger als Gruppe sind keine Instanz, auf deren Erfahrung man sich verlassen dürfte, denn ihr Umgang mit der Natur war stets nur am eigenen Interesse ausgerichtet. Sie wollen nicht die Tierwelt erhalten, die auf ihre inkompetente „Pflege“ ohnehin nie angewiesen war. Sie wollen „jagen“. Im Idealfall sitzend.

Dagegen sollten wir alle aufstehen.

Hier der Link zu der erwähnten Petition: Stoppt das Fuchsmassaker in Hückeswagen und Wipperfürth

19.12.2016

Ägypten hat soeben ein Handelsabkommen mit China unterzeichnet. Es sollen rund 10.000 Esel nach China geliefert werden. Ein anderes Abkommen wurde mit Südkorea unterzeichnet. Ägyptische Streunerhunde sollen in das Land gebracht werden, in dem Hundefleisch als Delikatesse gilt.

Die Organisation für Veterinärdienstleistungen, die zum Ministerium für Landwirtschaft in Ägypten gehört, bestätigte das Abkommen, nachdem viele Anträge von Firmen aus China eingegangen waren. Dr. Ibrahim Mahroos, der Direktor der Organisation, sagte, daß Ägypten die Esel als Lebendtransport nach China bringt. Das alles in Übereinstimmung mit islamischen Regeln.

Er fügte hinzu, daß es den Chinesen nicht um das Fleisch der Tiere gehe, sie wollen die Häute verarbeiten. Ägypten sucht nach Anfragen von Korea jetzt einen Weg, um dorthin auch Hunde zu exportieren. Sie wollen den Export der Hunde beschleunigen, da die Tierheime in Ägypten keine weiteren Tiere mehr aufnehmen können, weil sie restlos überfüllt seien.

Unterschreiben Sie gegen diesen neuerlichen Wahnsinn bitte folgende Petition: „Stoppen wir die ägyptische Regierung, daß sie 10.000e Esel und Streunerhunde in ihren sicheren Tod nach China bzw. Südkorea schickt!

12.12.2016

Sumofus.org: nur noch 1500 Zwerg-Elefanten leben in den indonesischen Regenwäldern, bald schon könnten sie ganz aussterben. Denn ihr Lebensraum wird für Palmöl-Plantagen abgeholzt - Palmöl, das in der Lieferkette von Burger King landet. Mit seiner verantwortungslosen Palmöl-Politik gefährdet Burger King nicht nur das Überleben vom Aussterben bedrohter Tierarten. Die Abholzung des Regenwalds ist für zehn Prozent der weltweiten Treibhausgase verantwortlich - und heizt damit den Klimawandel an.

2010 hatte Burger King versprochen, seine Palmöl-Quellen zu überprüfen. Statt seine Praxis zu ändern, hat der Konzern sechs weitere Jahre dazu beigetragen, den Regenwald zu zerstören.
Es ist an der Zeit, Burger King zur Verantwortung zu ziehen. Gemeinsam haben wir bereits McDonald’s zu einer vielversprechenden Verpflichtung bewegt: bis 2020 will der Burger-Gigant auf 100 Prozent nachhaltiges Palmöl umstellen.

Jetzt muß sich auch Burger King entscheiden: Wenn der Konzern nicht zum abgehängten Umweltsünder verkommen will, muß er sich anschließen und ebenfalls auf nachhaltige Palmöl-Quellen umsteigen.

Fordern Sie Burger King auf, nur noch nachhaltiges Palmöl zu verwenden!

12.12.2016

1. Regenwald.org: Investoren aus New York planen ein Palmölprojekt im Regenwald von Kamerun. Um das Vorhaben durchzudrücken, setzten US-Diplomaten sogar die Regierung des Landes unter Druck. Doch die Einwohner verhinderten die großflächige Abholzung – zusammen mit Umweltorganisationen aus aller Welt. Helfen Sie mit, die Plantagen endgültig zu stoppen.

„Sie haben mit Bulldozern alles plattgewalzt, meine vier Hektar Land sind weg. Ich fühle mich zum Sterben verurteilt, alles was ich hatte, war dieses Stück Land“, erklärt ein Einwohner im Regenwald von Kamerun. Mitten im Urwald im Südwesten Kameruns, umgeben von vier Schutzgebieten, wollten amerikanische Investoren 73.000 Hektar Industrieplantagen mit Ölpalmen anlegen.

Bereits 2009 hatte die Firmengruppe Herakles Farms aus New York über deren Tochterunternehmen SG Sustainable Oils Cameroon Ltd. (SGSOC) mit der Regierung Kameruns einen Vertrag mit einer Laufzeit von 99 Jahren unterzeichnet – ohne die Einwohner des Gebietes zu informieren.

Von Anfang an war das Palmölprojekt von Herakles Farms – SGSOC auf Lügen aufgebaut, betrügerischen Verträgen, zweifelhaften Genehmigungen und illegalen Praktiken, schreibt eine internationale Koalition von Umweltorganisationen.

Um das Projekt durchzusetzen, intervenierte die US-Regierung klammheimlich bei der Regierung von Kamerun. Sie setzte drei Minister und den Staatspräsidenten Paul Biya unter Druck, schreibt das Oakland Institute aus Kalifornien in der Studie „Backroom Bullying“ (Schikane im Hinterzimmer).

Präsident Biya gab anscheinend dem Druck der Amerikaner nach. 2013 erteilte er der Firma einen provisorischen Pachtvertrag für knapp 20.000 Hektar Land mit einer Laufzeit von 3 Jahren. Doch aufgrund des Widerstands der Einwohner und aus aller Welt konnte die Firma bis heute nur 882 Hektar Regenwald roden.

Jetzt besteht die Chance, das Palmölprojekt und die Abholzungen endgültig zu beenden. Im November läuft der befristete Vertrag aus.

Bitte helfen Sie, die Heimat von Mensch und Tier – darunter bedrohte Arten wie Schimpansen und andere Primaten – endgültig zu bewahren.

MonsantoBayer
05.12.2016

Bayer und Monsanto werden in wenigen Tagen die Genehmigung für ihre Fusion beantragen. Wenn die Kartellämter in Europa und den USA den Deal absegnen, steht uns ein Alptraum bevor: mehr Bienenkiller-Pestizide, mehr Glyphosat auf dem Teller, mehr genmanipulierte Pflanzen -- kurzum: ein Konzern mit viel zu viel Macht über unser Leben.

Die Kartellbehörden haben es in der Hand, diese Fusion zu stoppen. Aber bereits jetzt werden sie von Unternehmenslobbyisten belagert. Deshalb ist es wichtig, daß auch wir schnell sind und alles tun, um die Fusion zu verhindern.

Fordern Sie die Kartellämter in Europa und den USA auf, die Fusion zwischen Bayer und Monsanto nicht zu genehmigen!

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05.12.2016

Die EU ist tief in Geschäfte mit Elfenbein verstrickt. Tonnenweise wird es innerhalb der EU gehandelt, importiert und exportiert. Europa ist damit kein Vorreiter im Artenschutz, sondern ein Handlanger der Elefanten-Wilderer. Die Vorstellung ist falsch, daß Elefanten in Afrika gewildert werden, ihr Elfenbein nach Asien verkauft wird – und Europa nichts damit zu tun hat. Vielmehr spielt Europa als Drehscheibe für den legalen und illegalen Handel mit Elfenbein eine zentrale Rolle. Denn der Verkauf, der Import und der Export von Elfenbein sind in Europa legal, wenn es aus „Altbestand“ kommt. Eine Einladung an Kriminelle! Über den legalen Handel waschen sie illegales Elfenbein.

Bitte fordern Sie die EU auf, den Elfenbeinhandel ohne Wenn und Aber zu verbieten - wie viele Länder der Erde es tun. Nur dann hat die Wilderei ein Ende. Nur dann haben die Elefanten eine Chance zu überleben.

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28.11.2016

Peta.de:

In der spanischen Bilderbuchstadt Medinaceli in der Provinz Soria bringt eine “Tradition” namens „Toro Júbilo“ Schande über ganz Spanien. Am zweiten Novemberwochenende werden erneut Pechklumpen (eine klebrige schwarze Substanz aus Teer oder Terpentin) auf die Hörner eines Stieres geklebt und angezündet. „Toro de Fuego“ wird er genannt, der „brennender Stier“.

Danach wird der Stier auf die Straßen gejagt; er hat furchtbare Angst und kann nichts anderes tun, als unter Schmerzen zu rennen. Oftmals krachen die Tiere gegen eine Wand, wenn sie versuchen, das Feuer irgendwie zu löschen. Das Leid dieser Stiere ist unvorstellbar. Die Feuerbälle können stundenlang brennen und verbrennen dabei die Hörner, den Körper und die Augen des Stiers. Währenddessen klatschen die Zuschauer, grölen und rennen um das Opfer herum.

HIER gehts zur Petition

28.11.2016

Regenwald.org:

Der Naturschutz in der EU steht auf der Kippe. Noch im Dezember will die Kommission über die Zukunft der beiden zentralen Richtlinien diskutieren. Durch einen so genannten Streßtest hat sie die Regelungen zur Disposition gestellt. Obwohl die Vogelschutzrichtlinie und die Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie seit Jahrzehnten in Kraft sind, ist es um Europas Natur schlecht gestellt. Zwei Drittel aller Tier- und Pflanzenspezies in Europa sind gefährdet.

Nun droht die EU-Kommission, die Richtlinien, die zumindest schlimmeres verhindert haben, zu schleifen. Dabei ist eine Verschärfung des Naturschutzes dringend geboten, um den Artenschwund zu stoppen.

Wir fragen uns: Verstummen bald Kiebitze und Uferschnepfen für immer? Ist der Flug von vielen Schmetterlingsarten bald Vergangenheit?

Bitte fordern Sie von der EU-Kommission, den Naturschutz zu stärken und unterschreiben Sie diese Petition.

21.11.2016

Umweltinstitut.org: mit der Übernahme von Monsanto durch Bayer soll schon bald der größte Saatgutkonzern der Welt entstehen. Doch die Übernahme ist nur die Spitze des Eisbergs. Bereits heute beherrschen nur wenige Agrar-Riesen den weltweiten Saatgutmarkt. In Europa stammen schon jetzt 95 Prozent des Gemüsesaatguts von nur fünf Unternehmen. Und das Fusions-Karussell dreht sich immer schneller: ChemChina will sich Syngenta einverleiben, Dow Chemical und DuPont planen ebenfalls zu fusionieren.

Das ist eine Katastrophe für die Ernährungssicherheit! Denn mit der Macht über das Saatgut haben die Agrarkonzerne die Grundlage für die Erzeugung unserer Nahrung im Griff. Sie kontrollieren, was auf den Äckern wächst und was auf unseren Tellern landet. Die Marktkonzentration führt zu einem Anstieg der Preise vom Saatgut bis zum Lebensmittel und zu einem Verlust der Nutzpflanzenvielfalt.

Die Zukunft unserer Ernährung darf nicht in der Hand der Konzerne liegen! Beteiligen Sie sich deshalb jetzt an unserer Aktion und fordern Sie von Bundeswirtschaftsminister Gabriel, dem Bundeskartellamt und der EU-Wettbewerbskommissarin Vestager: Weitere Fusionen müssen gestoppt werden! Die Macht der Großkonzerne über den Saatgutmarkt muß gebrochen werden!

HIER gehts zur Petition!

21.11.2016

Regenwald.org: Immer mehr Kaffeetrinker schwören auf Kapseln. Diese seien „mit einem Lifestyle- und Luxusgefühl im Alltag verbunden“, frohlockt der Deutsche Kaffeeverband. Ein Multi-Millionen-Geschäft für Nespresso und Co. Aber eine Katastrophe für die Umwelt, die Regenwälder und ihre Bewohner.

Der Genuß produziert Tausende Tonnen Müll. Die meisten Alu-Kapseln landen im Restmüll. Selbst wenn das Recycling funktionieren würde, wäre der Schaden für die Umwelt desaströs: Um das Metall zu gewinnen, werden riesige Waldgebiete zerstört und Megastaudämme zur Stromversorgung der Aluminiumwerke gebaut. Um guten Kaffee zu kochen, braucht man keine Kapseln. Kein Aluminium.

Bitte fordern Sie mit dieser PETITION ein Ende dieser die Natur zerstörenden Rohstoffverschwendung!

03.10.2016

Wie ANIMAL SPIRIT kürzlich erfahren mußte, hat der türkische Landwirt Nihal Özay, der in Brand-Laaben – dem Heimatort des Gnadenhofes „Hendlberg“ von ANIMAL SPIRIT – einen Hof mit Mastrindern und Schafen gepachtet hat, um die Errichtung eines Schlachtraumes auf seinem Hof angesucht. Da dieser „Landwirt“ auch zwei Kebap-Stände (das sind türkische Verkaufsstände u.a. für nach muslimischem Ritus betäubungslos geschächtetes Halal-Fleisch) in Wien betreibt, liegt die Vermutung nahe, daß die Tiere auf seinem Hof (v.a. Rinder und Schafe) geschächtet, also ohne Betäubung getötet, werden sollen. Diese Tötungsmethode bedeutet für die Tiere einen - durch Kehl-Schnitt und langsames Ausbluten - noch weitaus schmerzvolleren und qualvolleren Tod als in „normalen“ Schlachthäusern (siehe auch www.pro-iure-animalis.de/schaechten), wo in Österreich zumindest eine Betäubung vor dem Entbluten gesetzlich vorgeschrieben ist. Es kann nicht sein, daß Religion, welchen Glaubens auch immer, solche offensichtlichen Tierquälereien rechtfertigt. Wir protestieren daher gegen diese barbarische Art des Tötens und fordern die Gemeinde Laaben sowie den zuständigen Verantwortlichen in der Landesregierung St. Pölten (NÖ Gebietsbauamt III) auf, dem Bauansuchen für diesen Schlachtraum nicht stattzugeben!

01.10.2016

Wem nichtmenschliche Wesen völlig egal sind, denkt beim Kontakt mit dem Begriff Japan gewöhnlich an Kimono, Kirschblüte, Geishas oder auch Fukushima, Hiroshima und Nagasaki. Tierschützer verbinden mit dem Ländernamen fast automatisch Delphin-Massaker in Küstennähe oder illegale Walschlächterei im Südpazifik. Bekannt sind auch die rohen Fisch-Snacks, die unter dem Namen Sushi rangieren und die sich auch im Westen als Mode-Gag einem kulinarisch gelangweilten und zahlungskräftigen Personenkreis zunehmend erschließen – bevor demnächst Insekten an der Reihe sind, die sich vermutlich auch der „kleine Mann“ leisten kann. Wohin in Japan der Lebensmittel-Frische-Wahn – gepaart mit grausamer Kreativität – führen kann, zeigt beispielhaft die zweifellos proteinreiche Leckerei Frosch-Sashimi. Hierbei wird ein Frosch gut gewürzt, aber noch zappelnd als Tellergericht verzehrt. Wem es dabei graust, mag die Petition unterzeichnen.

Zur (englischen) Petition

28.07.2016

Citizengo.org - Meinungsfreiheit verteidigen: Die EU-Kommission (mächtigste Einheit der EU, nicht demokratisch gewählt) hat am 31. Mai 2016 gemeinsam mit Facebook, Twitter, YouTube und Microsoft einen Verhaltenskodex zur Bekämpfung von illegaler Haßrede im Internet präsentiert.

Die EU-Kommission und die IT-Unternehmen setzten diesen Schritt ohne Rücksichtnahme auf die öffentliche Meinung, sie negieren das Prinzip der Meinungsfreiheit und haben diesen Beschluß offenbar ohne Rücksprache mit gewählten Volksvertretern, noch mit den Bürgern selbst, aus heiterem Himmel durchgepeitscht.

HIER die Petition zur Rettung der Meinungsfreiheit in der EU unterzeichnen

AntiEUFlagge
28.07.2016

Sumofus.org: Stop CETA: Die Parlamente der EU-Mitgliedstaaten dürfen nun doch über CETA abstimmen -- das geheim verhandelte EU-Kanada Abkommen, das TTIP in nichts nachsteht. Der große Haken: Die EU-Kommission will CETA „vorläufig” anwenden --bevor die Parlamente in der EU überhaupt abgestimmt haben!

Diesen Trick dürfen wir der EU-Kommission nicht durchgehen lassen. In wenigen Wochen entscheiden die Regierungen der EU-Länder über die vorläufige Anwendung von CETA -- machen wir jetzt Druck, damit sie den empörenden Vorschlag der EU-Kommission ablehnen.

Rufen Sie die Regierungen der EU-Länder dazu auf, die vorläufige Anwendung von CETA zu stoppen!

Afrikanischen Elefanten droht Ausrottung!
28.07.2016

Regenwald.orgDie Elefanten Afrikas kämpfen ums Überleben. Alle 15 Minuten töten Wilderer einen der Giganten! Der Schutz muß dringend verschärft werden. Trotzdem lehnt die EU ein absolutes Handelsverbot für Elfenbein ab, das für die Tiere überlebenswichtig wäre. Fordern Sie von der EU, sich nicht zum Handlanger der Wilderer zu machen. Die Savannen und Wälder Afrikas ohne Elefanten – dieses schreckliche Szenario könnte in zehn Jahren Wirklichkeit werden, wenn die Wilderei unvermindert weitergeht. Die Elefanten Afrikas kämpfen ums Überleben.

29 afrikanische Staaten, in denen Elefanten leben, arbeiten deshalb an einem absoluten Handelsverbot für Elfenbein. Nur das kann die Wilderei beenden. Selbst die wichtigsten Importeure USA und China unterstützen es. Doch ausgerechnet die EU stellt sich wieder einmal quer!

Umweltschützer weltweit sind entsetzt. Bitte fordern Sie von der EU, ein totales Handelsverbot mit Elfenbein zu unterstützen. Die EU darf sich nicht zum Komplizen der Wilderer machen.

ZUR PETITION

22.07.2016

Regenwald.org: Die Firma Golden Veroleum besitzt in Liberia Konzessionen über hunderttausende Hektar Land, um Palmölplantagen anzulegen. Jetzt beantragt sie eine Lizenz, die den Verkauf des dabei geschlagenen Holzes erlaubt. Umweltschützer fordern, den Export von Holz aus solchen Konzessionen zu verhindern. Sonst drohe die Zerstörung der Regenwälder.

Liberia beheimatet fast die Hälfte der verbliebenen, unglaublich artenreichen Regenwälder Westafrikas. Die Warnung des Umweltschützer James Otto ist deshalb alarmierend: „Wenn das Holz aus Palmölkonzessionen verkauft und exportiert werden darf, bedeutet dies das Ende für viele Wälder!“

Bisher darf das Holz von Bäumen, die für Plantagen gefällt werden, nicht verkauft werden. Jetzt beantragt die Palmöl-Firma Golden Veroleum Liberia (GVL) eine Rodungslizenz, die das erlaubt. Umweltschützer fordern von Liberias Regierung, den Export von Tropenholz aus solchen Konzessionen zu verhindern. Sonst drohe die Zerstörung der Regenwälder.

Bitte unterstützen Sie diese Forderung.

ZUR PETITION

HundemarktChiangMai
12.04.2013

Die allgegenwärtige Tierausbeutung in Südostasien - allen voran China - ist für Europäer oft nur schwer begreiflich. Gehandelt wird hier - zumeist noch unter unvorstellbaren Transport- und Haltungsbedingungen - mit allem, was sich noch regen kann und Profit verspricht. Da Thailand zumindest eine Demokratie ist, startet ANIMAL SPIRIT hiermit - gemeinsam mit unserer Partnerorgansiation "Care for Dogs" - eine Petition an die Ministerpäsidentin und alle dortigen Politiker, die auf eine bessere Tierschutz-Gesetzgebung Einfluß haben könnten.

 

Auf derartigen Rassehunde-Märkten werden – dem Vernehmen unabhängiger Beobachter nach – kranke oder unverkäufliche Tiere kostengünstig „entsorgt“: Durch Einsperren im Käfig und anschließendem Ertränken oder - noch einfacher – durch Einschnüren in einen Plastiksack und ab in die Mülltonne (das hat uns ein lokaler Tierarzt berichtet)! Oft landen die unverkäuflichen aber auch auf einem der Hunde-Fleischmärkte oder auf einem der berüchtigten Hundetransporte in die benachbarten Länder Laos, Kambodscha oder Vietnam, wo Hundefleisch noch beliebter ist als in Thailand.

Wir appellieren daher an die thailändische Ministerpräsidentin, Yingluck Shinawatra, sowie an das thailändische Parlament, ein Gesetz zu erlassen, welches die Standards von Hundemärkten in Thailand international gültigen Tierschutz-Kriterien anpaßt, wie z.B. ausreichend Platzangebot (keine Käfige), artgemäße Bodenflächen (keine Gitter), Schatten, artgemäßes Futter, jederzeit Wasser, etc. Das Töten (Euthanasie) von Tieren darf zudem nur schmerzlos und fachgerecht von ausgebildeten Tierärzten ausgeführt werden.

Zudem müssen Tiermärkte, wie v.a. der berühmt-berüchtigte Chatuchak Weekendmarket in Bangkok, wo die Zustände für die Tiere - Katzen, Kleintiere, Vögel, Fische, alle möglichen Exoten, etc. - noch um ein Vielfaches schlimmer sind als anderswo, strengstens reglementiert und kontrolliert werden. Insbesonders muß mit dem Schutz von seltenen und aussterbenden Tierarten endlich Ernst gemacht und dieser rigoros durchgesetzt werden!

Glyphosat steckt in Monsantos Unkrautvernichter Roundup, der weltweit auf Äckern und in Gärten versprüht wird. Laut der WHO (Weltgesundheitsorganisation) ist diese chemische Substanz wahrscheinlich krebserregend – entgegen aller anderslautenden Behauptungen von Monsanto. Kommende Woche stimmt das Europäische Parlament über einen Antrag ab, der am Ende zu einem Verbot von Glyphosat führen kann. Wenn jetzt Zehntausende den Appell an unsere Vertreter im Europaparlament unterschreiben, können wir diese wichtige Abstimmung gewinnen - und einem europaweiten Verbot von Glyphosat einen entscheidenden Schritt näher kommen!

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Monster-Tierfabriken werden mit Mio € gefördert!

Exportförderung für Tierquälerei? Der weißrussische Eierproduzent Servolux hat 25 Millionen Euro bei der Europäischen Entwicklungsbank beantragt, um eine Käfigbatterie zu bauen. Die deutsche Firma FIT Farm will offenbar die Ställe liefern, die in der EU nicht erlaubt sind. Bitte fordern Sie: Kein öffentliches Geld für Tierfabriken!

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